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Matthias Pirschel, STRABAG Real Estate

HAMBURG: EXKLUSIVES WOHNEN UND ARBEITEN MIT ATEMBERAUBENDEM ELB- UND HAFENBLICK

Ihr neues Projekt in Hamburg, das gemeinsam mit der ECE entsteht, war zunächst unter dem Namen „IQ – Intelligent Quarters“ bekannt. Nun werden die einzelnen Immobilien jeweils unter eigenen Namen vermarket. Welche Strategie steht dahinter?

M. Pirschel: Dahinter steht ganz deutlich der Grundsatz, dass jedes Gebäude des Projekts eine ganz eigenständige Persönlichkeit besitzt. Nach gestalterischen Aspekten gehört das Ensemble zwar klar zu einer Familie, jedes Objekt für sich genommen ist aber sehr eigenständig. Mit dem FREEPORT beispielsweise schaffen wir ein Wohngebäude für Menschen, die schon vieles auf der Welt gesehen haben und die nun in Hamburg angekommen sind. Daneben entsteht mit dem SHIPYARD ein Bürohaus, das mit dem Slogan „Für Sie gebaut“ an eine Werft erinnern soll, in der ein flexibles Produkt genau auf den Nutzer und seinen Bedarf angepasst wird. Das Highlight des Ensembles ist das WATERMARK. Das Hochhaus am Elbufer hat Landmark-Charakter und dient damit sozusagen als Wassermarke Hamburgs. Künftig signalisiert es als weithin sichtbares Zeichen, dass man den Hamburger Hafen erreicht hat.

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Tilman Gartmeier, Cube Real Estate

STUDENTISCHES WOHNEN – JUNGES TEAM AUF DER ERFOLGSSPUR

Cube Real Estate ist ein im wahrsten Sinne sehr junges Unternehmen, das von Ihnen und Ihren damaligen Partnern gegründet wurde. Wie kam es dazu?

T. Gartmeier: Das Unternehmen ist aus einer Projektarbeit im Rahmen unseres Studiums an der EBS Immobilienakademie entstanden. Bei der Aufgabenstellung ging es um die Planung eines Studentenwohnheims, angefangen bei der Standortsuche und Markteinschätzung, über bauliche und kostenbezogene Planung und Analysen bis hin zur Vermarktungsstrategie und den Exit. Unsere Idee war, dass so ein Objekt auch in modularer Containerbauweise möglich sein müsste, denn wir hatten drei Ziele: Es sollte schneller und günstiger realisierbar sein als ein „normales“ Bauobjekt, zudem sollte es noch flexibel und portabel sein. Aus heutiger Sicht waren unsere Annahmen und Visionen von damals nicht realisierbar, aber die Idee war geboren. Daher kommt auch der Name Cube – also Würfel – als Sinnbild für den modulartigen Container. Wir haben jedoch über die Studienarbeit hinaus gemerkt, dass studentisches Wohnen ein spannendes Thema ist und großes Potential für die Zukunft hat. In einschlägigen Presseveröffentlichungen der Nachrichtenmagazine „Spiegel“ und „Focus“ wurde zu dieser Zeit, also 2011/2012, viel über den Wohnraummangel in Studentenstädten berichtet, und so bekam das Thema eine erhöhte Popularität.

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Hochklassige Investments in touristische Immobilienobjekte

12.18. – ANDERS. AUS PRINZIP

Fokus und Expertise der 12.18. Investment Management GmbH sind klar gesetzt: hochklassige Investments in einzigartige touristische Immobilienobjekte. Sechs außergewöhnliche Projekte mit einem Gesamtinvestmentvolumen von rund 234 Mio. Euro und mehr als 1.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen aktuell in Deutschland und Europa.

12.18. profiliert sich dabei durch die professionelle Abbildung der gesamten Investment-Wertschöpfungskette. Von der ersten Standortbesichtigung und Wirtschaftlichkeitsberechnung über die weitere Planung, Konzeptionierung, Finanzierung und Ausführung eines Projekts bis hin zu Betrieb bzw. Vertrieb bietet das Unternehmen alles aus einer Hand. Neben umfassendem Know-how beweist 12.18. hierbei vor allem eines: ein sicheres Gespür für herausragende Standorte mit Erfolgspotential.

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Edward Martens und Michael Mertmann, AVW Immobilien

MUT ZUM STRATEGIEWECHSEL BEI DER AVW:
WIE SICH EIN MITTELSTÄNDISCHER IMMOBILIENENTWICKLER NEU ERFINDET


Die AVW Immobilien AG ist ein inhabergeführter Projektentwickler mit fast 40-jähriger Geschichte. Doch auf den Erfolgen aus den 90er und 2000er Jahren will sich das Unternehmen nicht ausruhen. 2016 holte der Aufsichtsrat mit Edward Martens und Michael Mertmann zwei junge Führungskräfte an Bord, die das Haus neu ausrichten und eine Pipeline zukunftsfähiger Objekte aufbauen sollen. DEAL-Magazin Chefredakteur Bernd Eger hat mit den beiden Vorständen gesprochen.

Herr Martens, was hat Sie bewogen, zur AVW zu kommen?

Martens: Die AVW ist ein Traditionsunternehmen mit einer beeindruckenden Historie erfolgreicher Projekte und einem breit gestreuten Portfolio. Das Unternehmen hat von Einkaufs- und Fachmarktzentren über Büro- und Gewerbeobjekten bis zu Wohnkonzepten wie Hotels, Zinshäuser und Seniorenwohnanlagen ein sehr heterogenes Spektrum an Projekten entwickelt. Auf diesen gewachsenen Erfahrungen, dem Netzwerk an Partnern und Kunden aufzubauen und dem Unternehmen dabei eine neue Richtung zu geben, ist eine spannende Aufgabe.

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Benjamin Biehl, Hines Deutschland

DEUTSCH-AMERIKANISCHE FREUNDSCHAFT FÜR HIGHCLASS-PROJEKTE

Herr Biehl, Hines ist ein global tätiger US-Developer. Wie wichtig ist der deutsche Markt für Ihr Unternehmen? In welchen Assetklassen engagieren Sie sich hierzulande?

B. Biehl: Grundsätzlich ist das Developmentgeschäft immer noch so etwas wie die Wirbelsäule von Hines. Als Gerald Hines 1957 die Firma gegründet hat, war er ein reiner Developer. Obwohl wir mittlerweile in 201 Städten in 21 Ländern agieren, nimmt Deutschland eine gewisse Sonderrolle im Unternehmen ein, weil es der erste Markt außerhalb der USA war, in dem Hines aktiv wurde. Gerald Hines selbst ist nach dem Mauerfall nach Berlin geflogen, hat sich dort umgeschaut und dann relativ zügig ein Büro eröffnet. Zudem hat seine Frau eine familiäre Bindung zu Deutschland, weshalb dieses Engagement auch einen besonderen emotionalen Charakter für die Familie hat.

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