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DEALs und NEWs by DEAL-Magazin
mehr (03/2014, DEAL-Magazin)
Wenn Türme Tango tanzen
STRABAG Real Estate’s preiswürdige Architektur an der Hamburger Reeperbahn

Die STRABAG Real Estate GmbH hat gleich doppelt Grund zur Freude: Ihre Projektentwicklung Tanzende Türme gewann einen der renommiertesten Immobilienpreise und ist für einen weiteren nominiert. Das Ensemble mit der spektakulären Fassade zog bei den MIPIM Awards in der Kategorie „Bestes Office & Business Development“ ins Finale ein. Damit sind die Tanzenden Türme, die seit April 2013 das Entree zu Hamburgs Reeperbahn bilden, eins von in diesem Jahr nur zwei deutschen Projekten bei diesem internationalen Wettbewerb. Von der Jury des immobilienmanager.AWARD wurde das Ensemble Tanzende Türme am 20. Februar 2014 in der Kategorie „Projektentwicklung Neubau“ als Sieger ausgezeichnet.

„Eigentlich ist die Zwergfledermaus dafür verantwortlich, dass wir nun in Hamburg mit den Tanzenden Türmen ein regelrechtes Leuchtturmprojekt als Tor zur Reeperbahn haben“, gibt Thomas Hohwieler, Geschäftsführer der STRABAG Real Estate GmbH, zu. „Als wir für die STRABAG SE im Jahr 2008 einen passenden Standort für die Bündelung der Hamburger Konzerneinheiten suchten, hatten wir ursprünglich ein anderes Grundstück in der Hansestadt im Visier. Allerdings gab es auf diesem Areal bereits einige Bewohner, die besonderen Schutz genossen, nämlich die besagte Fledermausart. Hier war an Bauen nicht zu denken.“ Auf der Suche nach einem anderen geeigneten Standort fiel ihm und seinem Bereichsleiter Matthias Pirschel das Grundstück vor der bekannten Amüsiermeile auf, das zu diesem Zeitpunkt einem Joint Venture aus Pirelli Real Estate und JP Morgan Stanley gehörte und für das diese bereits ein Bieterverfahren eingeleitet hatten. Trotz des fortgeschrittenen Prozesses konnte die STRABAG Real Estate ein Angebot abgeben und bekam letztlich den Zuschlag.

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mehr (03/2014, DEAL-Magazin)
Hohe Kundenzufriedenheit bei RheinReal Immobilien
Die RheinReal Immobilien Gesellschaft mbH – der Spezialist für die Vermarktung von Gewerbe- und Investmentimmobilien in Köln – ist nunmehr bereits im fünften Jahr auf dem Kölner Markt aktiv und bietet auch auf komplexe Fragen kompetente Antworten. Durchschnittlich werden im Jahr rund 200 Verträge in den Fachbereichen Industrie-, Büro- und Einzelhandelsvermietung vermittelt. Der Investmentbereich konzentriert sich auf Investitionsvolumen zwischen 2 bis 15 Mio. Euro mit der Zielgruppe der privaten regional verbundenen Investoren.

Seit Gründung ist die RheinReal alleinbeauftragter Vermietungsmakler für die beiden größten Gewerbeparks der Region, den TechnologiePark Bergisch Gladbach mit ca. 80.000 m2 und den TechnologiePark Köln mit ca. 250.000 m2. Hier leistet die RheinReal Immobilien GmbH nicht nur die klassische Maklerdienstleistung für die Vermarktung der vakanten Flächen, sondern unterstützt darüber hinaus auch bei Anschlussvermietungen sowie der Nachverhandlung bestehender Mietverträge.

„Ein weiterer Leistungsaspekt ist die Beratung der Eigentümer insichtlich Preisstruktur, Marketing, PR, Mietflächenausbau und Service. So konnte beispielsweise mit Unterstützung der RheinReal ein neuer Film zum TechnologiePark Bergisch Gladbach entwickelt werden, welcher über die klassischen Ansätze hinaus aktiv bei der Vermarktung eingesetzt wird“, so Dirk Hindrichs, geschäftsführender Gesellschafter. Auch die Neupositionierung des TechnologiePark Köln unter dem Namen „Q3 – MENSCH. RAUM. SPIRIT. Das Quartier für Wirtschaft, Wissenschaft und Kreativität“ ist auf die Mithilfe der RheinReal zurückzuführen.

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mehr (03/2014, DEAL-Magazin)
Elegantes Bürohaus in Rheinlage
Gemeinsame Projektentwicklung von Bauwens Development und Revisco GmbH in Kölner Toplage für UniImmo: Deutschland gesichert

Als städtebaulichen Schlussstein der Entwicklung rund um den Kölner Rheinauhafen bezeichnet Paul Bauwens-Adenauer, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens GmbH & Co. KG, das Projekt „Holzmarkt 1“. Auf einer ca. 6.500 m² großen ehemaligen Brachfläche unmittelbar südlich der Severinsbrücke errichtet ein Joint Venture von Bauwens Development und Revisco GmbH ein weiteres aufsehenerregendes Bürogebäude mit zusätzlichem Wohnanteil.

Die Bauwens Unternehmensgruppe zählt mit rund 200 Mitarbeitern zu den mittelständig geführten Immobilienunternehmen mit Entwicklungstätigkeit in den großen Zentren der Bunderepublik. Revisco ist ein inhabergeführtes Kölner Projektentwicklungsunternehmen unter der Leitung von Rainer Freigeber und Birga Schwartz, welches bereits das dem Grundstück direkt gegenüberliegende Microsoft-Gebäude sowie weitere Objekte im Umfeld entwickelt hat. Zu den Kernkompetenzen beider Unternehmen gehört die Entwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in innerstädtischen Lagen. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit werden gemeinsam Perspektiven für Standorte entwickelt und Ideen effizient und zielgerichtet in reale Objekte mit Mehrwert für Nutzer und Endinvestoren umgesetzt.

Ihrer städtebaulichen Verantwortung bewusst, lobten die Entwickler einen Architektenwettbewerb aus, an dem neun renommierte Architekturbüros teilnahmen und sich letztlich der Entwurf des Aachener Architekturbüros kadawittfeldarchitektur durchsetzte.
mehr (03/2014, DEAL-Magazin)
Das neue Wahrzeichen der Bankenmetropole
Die ersten Mieter ziehen in Frankfurts neuesten Bürotower

In bester Citylage, direkt an der Frankfurter Taunusanlage, ragt seit einigen Monaten der neue Star am Frankfurter Hochhaushimmel empor. Der TaunusTurm, ein Entwicklungsprojekt des Joint Ventures von Tishman Speyer und Commerz Real, entstand auf einem rund 5.500 m² großen Grundstück, auf dem zuvor die frühere Commerzbank-Tochter Rheinische Hypothekenbank ihren Sitz hatte.

Das rund 170 m hohe Bürohochhaus und der zum Ensemble gehörende 63 m hohe Wohnturm fügen sich schon heute harmonisch in die Skyline der Bankenmetropole ein. Das Gebäude wurde in atemberaubender Geschwindigkeit erstellt. Monat um Monat wuchs es um mehr als ein Geschoss in die Höhe. Mit der Grundsteinlegung im Januar 2012 wurde das Objekt TaunusTurm zunächst spekulativ errichtet.

Den Entwurf des Frankfurter Architektenbüros Gruber + Kleine Kranenburg aus dem Jahr 2000 zeichnen puristische Formen, ein Höchstmaß an Transparenz und skulpturale Qualität aus. Der Büroturm mit der Natursteinfassade aus hellem Kalkstein und dem hohem Glasanteil wirkt zeitlos elegant und fügt sich mit seiner prägnanten Vertikalität in das exklusive Umfeld des Bankenviertels ein. Der TaunusTurm besitzt damit die ästhetische Ausdruckskraft eines neuen Wahrzeichens. Durch die zweigeschossige Ordnung der Fassade entsteht eine außerordentlich helle, transparente Struktur. Die großflächigen Fenster verlaufen über zwei Geschossebenen und lenken so den Fluss des Lichtes. Die markanten Dachschrägen vermitteln in der Verschränkung von aufsteigenden und absteigenden Ebenen eine ästhetische Balance des Hochhauskopfes.

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