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Wie Interboden die gewachsenen Anforderungen meistert

LEBENSWELTEN® – Eine Unternehmensphilosophie

Herr Dr. Götzen, Interboden ist ein familiengeführter Projektentwickler im Wohnungs- und Gewerbeimmobilienmarkt mit einer mehr als 60-jährigen Firmenhistorie. Wie beschreiben Sie die Philosophie Ihres Unternehmens, und was sind die entscheidenden Merkmale eines Interboden-Projektes?

R. Götzen: Wir haben uns in den letzten Jahren in der Regel mit größeren innerstädtischen Projekten beschäftigt, die naturgemäß auch etwas komplexer angelegt waren, uns aber die Möglichkeit eröffneten, verschiedene Aspekte unserer Philosophie der Lebenswelten zusammenzuführen. Die Lebenswelten beschreiben jeweils ein größeres Quartier mit identitätsstiftenden Merkmalen, welche eine offene Abgrenzung zur Umgebung schaffen. Es ist unser Anspruch, bei jedem Projekt möglichst die Lebenswelten-Bausteine zu vereinen, die alle Facetten des Wohnens und Miteinanderlebens an exakt diesem Standort widerspiegeln. Um diese Merkmale zu identifizieren, fragen wir uns zunächst, welches Thema den Ort der Quartiersentwicklung charakterisiert. Dieses Thema greifen wir auf, es zieht sich dann möglichst von der Architektur, über die Außenanlagen, die Ausstattung, das Marketing und alle inhaltlichen Elemente als übergeordneter Leitgedanke durch das Quartier. Wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie ist zudem die langjährige Begleitung der Kunden von der ersten Beratung, über die Abwicklung bis hin zur späteren Wohnungsverwaltung. Mit unseren vielfältigen Serviceangeboten wollen wir Vertrauen aufbauen und den Bewohnern das Gefühl geben, in ihrem Quartier, in dieser Lebenswelt, da sind sie gut aufgehoben.

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Klaus Franken, CEO der Catella Project Management

Wohnprojekte für den Mittelstand als sicheres Investment

Catella ist in Deutschland als großer Player bekannt. Welche Geschäftsbereiche umfasst Ihre Unternehmensstruktur, und welche Aufgaben und Ziele verfolgen diese Bereiche?

K. Franken: Catella ist mit drei Geschäftsbereichen in Deutschland aktiv. Zum einen gibt es das Transaktionsgeschäft, woraus eine große Marktnähe und –übersicht resultiert. Ferner betreiben wir das Fondsgeschäft mit sehr auf spezifische Anlegerinteressen fokussierten Fonds, so dass wir gewohnt sind, die Sichtweise der Anleger einzunehmen. Und der dritte Bereich ist das Projektmanagement. Hier wird aus den Erkenntnissen der anderen Bereiche heraus genau das produziert, was der Markt braucht. Wir wissen also, was die Kunden am Markt nachfragen und ganz speziell auch, wie man die Produkte konfigurieren muss, damit diese für Anleger langfristig gut funktionieren. Insofern nutzen wir das gesamte Spektrum, über das Catella verfügt, für ein besseres Verständnis des Marktgeschehens.

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Hotel, Büro und Wohnen

OFB realisiert die Kornmarkt Arkaden Frankfurt

Mit den Kornmarkt Arkaden auf dem Areal des früheren Bundesrechnungshofes wird die Helaba-Tochter OFB Projektentwicklung GmbH ein Gebäude-Ensemble realisieren, das einen zusätzlichen Beitrag zur Attraktivität und Belebung der Innenstadt in unmittelbarer Nachbarschaft zu Paulskirche und Römer leisten wird. Hierzu gehört die umfassende Verbesserung der umliegenden Verkehrsführung, die das Gebiet mit dem Umfeld vernetzt. So werden eine neue Straße entlang der Ausfahrt des Theatertunnels gebaut, die umliegenden Kreuzungen optimiert und eine öffentliche Nord-Süd-Durchwegung inmitten des Areals geschaffen. Die drei eigenständigen Gebäude der Kornmarkt Arkaden – Hotel, Büro und Wohnen – erhöhen die Qualität des Stadtraums und würdigen die Bedeutung des ehemaligen Bundesrechnungshofes als Kulturdenkmal zugleich. Sie verbinden damit Tradition und Moderne. Die zukünftige Gestaltung der Kornmarkt Arkaden sieht folgendes vor: ein Hotel mit ca. 470 Zimmern, modernste Büros auf 8.900 m², städtisches Wohnen auf 1.900 m² sowie 950 m2 Handels- und Gastronomiefläche.

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Jens Kreiterling, Vorstand der Landmarken AG

Aus Passion Orten eine neue Identität geben

Herr Kreiterling, Sie bilden seit Anfang des Jahres gemeinsam mit dem Gründer Norbert Hermanns den Vorstand der Landmarken AG. Bitte stellen Sie uns Ihr Unternehmen und die wichtigsten Meilensteine der Firmenhistorie kurz vor.

J. Kreiterling: Angefangen hat unsere Geschichte 1987 mit der AMW Projekte GmbH, wir sind also mittlerweile 28 Jahre im Immobiliengeschäft tätig. Diese Gesellschaft ist von Norbert Hermanns, dem Eigentümer und Gründer der Landmarken AG, damals als Immobilien-Anlagevehikel zum Aufbau eines eigenen Immobilienbestands gegründet worden. Diese Anlageform war besonders attraktiv aufgrund der damaligen degressiven Afa.

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50 Jahre regionale Kompetenz

STRABAG Real Estate

50 Jahre Projektentwicklung im STRABAG-Konzern. In diesem Jahr wird Jubiläum gefeiert. Die Projektentwicklungssparte der STRABAG wurde 1965 gegründet und hat seitdem mit vielen prägenden Immobilienentwicklungen den Städtebau in deutschen Groß- und Mittelstädten maßgeblich mit gestaltet. Neben der Unternehmenszentrale in Köln hat insbesondere die lokale und regionale Kompetenz der insgesamt 10 Niederlassungen und ihrer Teams vor Ort entscheidenden Einfluss auf den Erfolg im täglichen Geschäft. Aus diesem Grund fragt das DEAL-Magazin die jeweiligen Bereichsleiter nach Herausforderungen und Erfolgen, ihrer Einschätzung der Region sowie den Stärken ihres Unternehmens:

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