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FERIENIMMOBILIEN (10/2011, DEAL-Magazin)
Timesharing – Eine Zweitwohnung in aller Welt

EINE ZWEITWOHNUNG IN ALLER WELT

Für immer mehr Menschen findet das Leben nicht mehr nur in denselben vier Wänden statt. Gesellschaftliche Veränderungen und technologischer Fortschritt haben zu einem tiefgreifenden Wandel im Bereich von Arbeit und Freizeit, Kommunikation und Mobilität geführt und neue Wertmaßstäbe gesetzt. Das Leben nach eigenen Vorstellungen gestalten und von vorgegebenen Grundmustern abweichen, ist für immer mehr Menschen die Devise. Diese veränderten Bedürfnisse setzen jedoch auch neue Voraussetzungen voraus, etwa die Möglichkeit, sich während des Jahres periodisch an unterschiedlichen Standorten und Adressen aufhalten zu können. Unter dem Begriff des Timesharing gibt es diese Angebote seit mehreren Jahrzehnten.

Die Kernidee von „Timesharing“ ist die gemeinsame und damit zeitlich verdichtete Nutzung einer oder mehrerer Immobilien über das ganze Jahr. Jeder Interessent kauft einen oder mehrere Anteile bzw. Wohnrechte, welche ihn zur entsprechenden Nutzung dieser Immobilien berechtigt. Die Vorteile dieses Urlaubskonzeptes sind offensichtlich: Timeshare-Anlagen sind gut oder sehr gut ausgelastet und haben wenig Leerstand.

Die Realität sieht vielerorts noch anders aus: Viele beliebte Feriendestination in Europa sehen sich heute mit einer sehr ernsthaften ökologischen Problematik konfrontiert: dem ungebändigten Boom an privaten Zweit- und Ferienwohnungen!

Das Resultat sind „kalte Betten“ – Domizile, die durchschnittlich 315 Tage im Jahr leer stehen. Während eine Standortgemeinde von einer Timeshare-Anlage über das ganze Jahr von der hohen Auslastung und den Ausgaben der Gäste vor Ort profitiert, leisten die vielen privaten Ferien- oder Zweitwohnungen keinen
Beitrag für das lokale Wirtschaftsaufkommen. Im Gegenteil, sie belasten mit Infrastrukturkosten die kommunalen Haushalte. Diese Problematik sorgt vor allem in der Schweiz, in Österreich und zunehmend auch in Deutschland für heftige Diskussionen und politische Auseinandersetzungen.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe oder im E-Paper.


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Facts:
Über die folgenden Internetadressen können Sie weitere Informationen erhalten:
www.hapimag.com
www.gemeinde-sylt.de
www.winterberg.de


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