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13.08.2020 Stadtentwicklung mitgestalten: Hamburger Volksbank kauft von DWI

Animation. Fotocredit: Hamburger Volksbank
Die Hamburger Volksbank startet ihre nächste Projektentwicklungsmaßnahme und hat ein Grundstück in der City-Süd von der DWI-Gruppe erworben. Ziel ist es, die Ansiedlung von Unternehmen mit größerem Flächenbedarf sowie Startups nahe der Hamburger Innenstadt zu ermöglichen. Neben Gewerbeeinheiten werden auf rund 30 Prozent der Fläche Mietwohnungen in Hammerbrook geplant.

Das in direkter Nachbarschaft zum Hauptsitz der Hamburger Volksbank befindliche Grundstück in der Frankenstraße 10 bietet neben hervorragender Erreichbarkeit und einer charmanten Wasserlage zum Mittelkanal Potentiale für ein effizientes und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld. „Mit dieser Projektentwicklung gehen wir einen Schritt weiter: Wir gestalten die Quartiersentwicklung in Hammerbrook aktiv mit, und wir legen dabei einen Schwerpunkt auf ein agiles Gebäudemanagement wie zum Beispiel für Startups. Unter strategischen Gesichtspunkten interessieren uns hierbei insbesondere FinTechs“, so Vorstandssprecher Dr. Reiner Brüggestrat.

Das ursprüngliche Bestandsgebäude wurde bereits abgerissen, damit die Neubaumaßnahmen noch in diesem Jahr beginnen können. Die DWI hat das Grundstück im Jahr 2017 erworben und die nun angestrebte Neubebauung zusammen mit der Freien und Hansestadt Hamburg entwickelt. „Die Projektentwicklung wird künftig weiterhin von der DWI-Gruppe betreut. Wir freuen uns auf die zukunftsorientierte Ausrichtung. Damit kehrt auch das Wohnen in die City-Süd zurück“, so Jan Kuschnik, Geschäftsführer der DWI Grundbesitz GmbH.

Das Projektcontrolling wird von der Hamburger Volksbank Immobilien- und Projektentwicklung GmbH (IPE) sichergestellt. „Mit der Projektierung eines Büro- und Wohnhauses direkt am Mittelkanal in der City-Süd wird der für 2022/23 avisierte Neubau das größte Asset der Anlageimmobilien der Hamburger Volksbank“, so Thomas G.W. Steffens, Geschäftsführer der IPE und der Frankenstraße 10 Grundbesitz GmbH: "Aus einer Verhandlung über eine nachbarschaftliche Vereinbarung ist über einen längeren Zeitraum für die Hamburger Volksbank etwas richtig Großes geworden. Die Kaufentscheidung haben wir mit umfangreicher fachlicher Unterstützung untermauert." Die Transaktion erfolgte als Share-Deal. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Als weiterte Partner waren die LH Architekten Hamburg für die Entwurfsplanung und Bauantragstellung des Gebäudes beteiligt sowie die Kanzleien Neuwerk für die Verkäufer und Schlarmann von Geyso für die Käuferseite.








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