15.04.2026 Bundesweiter Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026
Am 09. Mai 2026 ist es wieder so weit: In ganz Deutschland feiern Städte und Gemeinden den Tag der Städtebauförderung. Unter dem Motto „Lebendige Orte, starke Gemeinschaften“ öffnen hunderte Kommunen ihre Projekte für die Öffentlichkeit und zeigen, wie Städtebauförderung ganz konkret vor Ort wirkt. Bürgerinnen und Bürger erhalten spannende Einblicke in aktuelle Planungen und bereits umgesetzte Maßnahmen. Gleichzeitig sind sie eingeladen, ihre Ideen einzubringen und die Entwicklung ihrer Quartiere aktiv mitzugestalten. So wird erlebbar, wie Städtebauförderung das Wohnumfeld verbessert, lebendige Stadt- und Ortsteilzentren schafft und den Zusammenhalt in der Nachbarschaft stärkt.
Die Auftaktveranstaltung zum Tag der Städtebauförderung 2026 findet dieses Jahr in Magdeburg statt. Im Stadtteil Neustadt wird sie mit einem Bürgerfest rund um den Moritzplatz verbunden. Die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz, wird gemeinsam mit der Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Lydia Hüskens, sowie der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Magdeburg, Simone Borris, das Fördergebiet besuchen und das Stadtteilfest eröffnen.
Magdeburg blickt auf eine erfolgreiche Geschichte der Städtebauförderung zurück: insgesamt sind rund 163 Millionen Euro an Bundesmitteln in die Stadt geflossen. Besonders im Stadtteil Neustadt wurden zahlreiche Projekte umgesetzt – darunter die Umgestaltung des Nicolaiplatzes, die denkmalgerechte Sanierung des Studiokinos, die Einrichtung eines Stadtteilmanagements sowie die geplante Erweiterung des Kinder- und Jungendhauses (KJH) „KNAST“.
Der Tag der Städtebauförderung bietet zudem Anlass, 35 Jahre erfolgreiche Entwicklung in Magdeburg zu würdigen und gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu feiern.
Dazu Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen:
„Städtebauförderung bedeutet heute mehr als neue Gebäude oder schöne Plätze. Sie schafft Räume, in denen Menschen sich begegnen, Ideen entwickeln und sich zuhause fühlen können. Der Tag der Städtebauförderung macht sichtbar, was entsteht, wenn Bund, Länder, Kommunen und engagierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam anpacken. Hier zählen Perspektiven, Ideen sind gefragt und es besteht die Möglichkeit, ganz konkret mitzugestalten, wie Nachbarschaft von morgen aussieht. Genau diese Mischung aus Beteiligung, Innovation und Zusammenhalt macht unsere Städte und Gemeinden lebendig und zukunftsfähig.“
Die Städtebauförderung ist seit 1971 eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen und das wichtigste Instrument der Stadtentwicklung in Deutschland. Sie unterstützt Investitionen in die Infrastruktur der Städte und Gemeinden und hilft dabei, sich an wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Veränderungen anzupassen.
Gefördert werden unter anderem die bauliche Entwicklung von Sport- und Grünflächen, der Bau oder die Erneuerung von Schulen, Kitas und Spielplätzen oder Quartierszentren – also genau die Orte, die für Lebensqualität und Begegnung im Alltag entscheidend sind. Mit den Programmen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ werden gezielt Impulse für attraktive und zukunftsfähige Städte gesetzt. Mit der Aufstockung der Bundesmittel von 790 Mio. Euro bis zum Jahr 2025 auf 1 Mrd. Euro im aktuellen Förderjahr 2026 wird die Erfolgsgeschichte der Städtebauförderung fortgeschrieben. Bis 2029 ist ein weiterer Aufwuchs auf rund 1,6 Mrd. Euro vorgesehen.
Über das Programm und alle teilnehmenden Städte und Gemeinden sowie die Veranstaltungen informiert die Website des Tages der Städtebauförderung unter: https://www.tag-der-staedtebaufoerderung.de/programm-2026.
Die Auftaktveranstaltung zum Tag der Städtebauförderung 2026 findet dieses Jahr in Magdeburg statt. Im Stadtteil Neustadt wird sie mit einem Bürgerfest rund um den Moritzplatz verbunden. Die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz, wird gemeinsam mit der Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Lydia Hüskens, sowie der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Magdeburg, Simone Borris, das Fördergebiet besuchen und das Stadtteilfest eröffnen.
Magdeburg blickt auf eine erfolgreiche Geschichte der Städtebauförderung zurück: insgesamt sind rund 163 Millionen Euro an Bundesmitteln in die Stadt geflossen. Besonders im Stadtteil Neustadt wurden zahlreiche Projekte umgesetzt – darunter die Umgestaltung des Nicolaiplatzes, die denkmalgerechte Sanierung des Studiokinos, die Einrichtung eines Stadtteilmanagements sowie die geplante Erweiterung des Kinder- und Jungendhauses (KJH) „KNAST“.
Der Tag der Städtebauförderung bietet zudem Anlass, 35 Jahre erfolgreiche Entwicklung in Magdeburg zu würdigen und gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu feiern.
Dazu Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen:
„Städtebauförderung bedeutet heute mehr als neue Gebäude oder schöne Plätze. Sie schafft Räume, in denen Menschen sich begegnen, Ideen entwickeln und sich zuhause fühlen können. Der Tag der Städtebauförderung macht sichtbar, was entsteht, wenn Bund, Länder, Kommunen und engagierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam anpacken. Hier zählen Perspektiven, Ideen sind gefragt und es besteht die Möglichkeit, ganz konkret mitzugestalten, wie Nachbarschaft von morgen aussieht. Genau diese Mischung aus Beteiligung, Innovation und Zusammenhalt macht unsere Städte und Gemeinden lebendig und zukunftsfähig.“
Die Städtebauförderung ist seit 1971 eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen und das wichtigste Instrument der Stadtentwicklung in Deutschland. Sie unterstützt Investitionen in die Infrastruktur der Städte und Gemeinden und hilft dabei, sich an wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Veränderungen anzupassen.
Gefördert werden unter anderem die bauliche Entwicklung von Sport- und Grünflächen, der Bau oder die Erneuerung von Schulen, Kitas und Spielplätzen oder Quartierszentren – also genau die Orte, die für Lebensqualität und Begegnung im Alltag entscheidend sind. Mit den Programmen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ werden gezielt Impulse für attraktive und zukunftsfähige Städte gesetzt. Mit der Aufstockung der Bundesmittel von 790 Mio. Euro bis zum Jahr 2025 auf 1 Mrd. Euro im aktuellen Förderjahr 2026 wird die Erfolgsgeschichte der Städtebauförderung fortgeschrieben. Bis 2029 ist ein weiterer Aufwuchs auf rund 1,6 Mrd. Euro vorgesehen.
Über das Programm und alle teilnehmenden Städte und Gemeinden sowie die Veranstaltungen informiert die Website des Tages der Städtebauförderung unter: https://www.tag-der-staedtebaufoerderung.de/programm-2026.




