27.03.2026 Basis Standard Wohnen: Klare Standards, rechtssichere Verfahren nötig
Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen fordert anlässlich des Wohnungsbautags von der Bundesregierung den „Basis-Standard Wohnen“, der den Neubau von mehr und günstigeren Wohnungen garantiert.
„Wir brauchen endlich einen verbindlichen Paradigmenwechsel hin zu mehr Einfachheit im Bauen. Klare und verlässliche Standards, rechtssichere Verfahren und praxistaugliche Regelwerke sind die Voraussetzung dafür, wieder schneller und bezahlbarer Wohnraum zu schaffen. Der Mittelstand ist bereit – jetzt müssen wir den Mut haben, die vereinfachten Strukturen konsequent umzusetzen.“
„Die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten sind ein massives Problem für die gesamte Wohnungs- und Immobilienwirtschaft“, erklärt Martin Dornieden, Geschäftsführender Gesellschafter der DORNIEDEN Gruppe und Vorsitzender des BFW Landesverbands Nordrhein Westfalen.
„Wir haben bereits während des Ukraine Krieges erlebt, wie schnell Energie und Rohstoffpreise explodieren können und welche dramatischen Folgen das für die Bauwirtschaft hatte“, so Dornieden.
„In der Folge sind Baukosten um zweistellige Prozentwerte gestiegen, Lieferketten unterbrochen worden und viele Projekte konnten nur noch mit Verzögerung oder gar nicht mehr realisiert werden.
Der Iran Konflikt droht diese Entwicklung erneut anzustoßen: steigende Energiekosten könnten die Inflation wieder anheizen, Zinsen könnten weiter steigen oder länger hoch bleiben, Finanzierungen würden noch unattraktiver, und Baukosten würden weiter unter Druck geraten.
„Das trifft die gesamte Branche empfindlich – vom Bauträger über die Wohnungsunternehmen bis hin zu den Mietern“, warnt Dornieden. „Schon jetzt warten viele Investoren ab, bis klar wird, wie sich die Energiepreise und Zinsen entwickeln.“
Dornieden sieht auch den Investmentmarkt zunehmend verunsichert: Projektentwicklungen geraten dadurch zusätzlich unter Druck: kalkulierte Renditen werden nicht mehr erreicht, Projektfinanzierungen werden schwieriger, und viele Neubauvorhaben könnten erneut verschoben oder ganz eingestellt werden.
„Wir brauchen endlich einen verbindlichen Paradigmenwechsel hin zu mehr Einfachheit im Bauen. Klare und verlässliche Standards, rechtssichere Verfahren und praxistaugliche Regelwerke sind die Voraussetzung dafür, wieder schneller und bezahlbarer Wohnraum zu schaffen. Der Mittelstand ist bereit – jetzt müssen wir den Mut haben, die vereinfachten Strukturen konsequent umzusetzen.“
„Die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten sind ein massives Problem für die gesamte Wohnungs- und Immobilienwirtschaft“, erklärt Martin Dornieden, Geschäftsführender Gesellschafter der DORNIEDEN Gruppe und Vorsitzender des BFW Landesverbands Nordrhein Westfalen.
„Wir haben bereits während des Ukraine Krieges erlebt, wie schnell Energie und Rohstoffpreise explodieren können und welche dramatischen Folgen das für die Bauwirtschaft hatte“, so Dornieden.
„In der Folge sind Baukosten um zweistellige Prozentwerte gestiegen, Lieferketten unterbrochen worden und viele Projekte konnten nur noch mit Verzögerung oder gar nicht mehr realisiert werden.
Der Iran Konflikt droht diese Entwicklung erneut anzustoßen: steigende Energiekosten könnten die Inflation wieder anheizen, Zinsen könnten weiter steigen oder länger hoch bleiben, Finanzierungen würden noch unattraktiver, und Baukosten würden weiter unter Druck geraten.
„Das trifft die gesamte Branche empfindlich – vom Bauträger über die Wohnungsunternehmen bis hin zu den Mietern“, warnt Dornieden. „Schon jetzt warten viele Investoren ab, bis klar wird, wie sich die Energiepreise und Zinsen entwickeln.“
Dornieden sieht auch den Investmentmarkt zunehmend verunsichert: Projektentwicklungen geraten dadurch zusätzlich unter Druck: kalkulierte Renditen werden nicht mehr erreicht, Projektfinanzierungen werden schwieriger, und viele Neubauvorhaben könnten erneut verschoben oder ganz eingestellt werden.




