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22.11.2017 Peakside kauft Portfolio mit 14 deutschen Büroimmobilien

Stefan Aumann und Boris Schran
Der unabhängige, Eigentümer geführte Immobilien Investment Manager Peakside Capital, der von Büros in Frankfurt, München, Warschau, Prag, Zug (CH) und Luxembourg operiert, hat den ersten Ankauf für seinen dritten Fonds, PREF III bekanntgegeben. Peakside Capital hat demnach ein Portfolio von 14 deutschen Büroimmobilien von zwei institutionellen Investoren erworben.

Das Portfolio umfasst insgesamt 37.000 m² Mietfläche unter anderem in attraktiven Innenstadtlagen von Berlin, Stuttgart , Düsseldorf und Hannover sowie in starken Mittelzentren wie Münster oder Erlangen.

Peakside Capital beabsichtigt mit dem Fonds Immobilien im Value Add Segment für über € 500 Millionen in Deutschland zu erwerben. Der Ankauf erfolgt nur wenige Tage nachdem Peakside Capital mitgeteilt hat, dass für den PREF III bereits Eigenkapitalzusagen in Höhe von €110 Million vorliegen. Seit dem ersten Closing von PREF III vor 5 Monaten, hat Peakside Capital damit Zusagen über rund 75% des geplanten Eigenkapitalvolumens von € 150 Millionen erhalten. Als Investoren von PREF III konnte Peakside Capital deutsche und internationale institutionelle Investoren sowie namhafte Family Offices gewinnen, von denen viele bereits in dem Vorgängerfonds PREF II investiert sind. Peakside Capital setzt mit dem Erwerb dieses Büroimmobilienportfolios konsequent die Value-Add Strategie des Fonds um.

Die geplanten Maßnahmen beinhalten die Erhöhung des Vermietungsstands nach Renovierung oder Repositionierung sowie Verlängerung der Vertragslaufzeiten durch Neuvermietungen und Vertragsverlängerungen bestehender Mietverhältnisse. Peakside Capital profitiert bei diesen Maßnahmen von seiner umfangreichen Erfahrung in der Entwicklung und Revitalisierung von Immobilien und entwickelt dadurch Core-Immobilien für langfristig orientierte institutionelle Investoren. Für die Umsetzung der Maßnahmen hat Peakside Capital gemeinsam mit Marienburg Real Estate aus München ein erfahrenes und fokussiertes Asset Management Team zusammengestellt.

Boris Schran, Gründungspartner von Peakside äußert sich wie folgt:
„Wir haben uns erfolgreich ein attraktives Portfolio zu einem Preis gesichert, der deutlich unter den Wiederherstellungskosten liegt. Die Immobilien sind grundsätzlich für langfristige Investoren geeignet, bedürfen aber zuvor entsprechender Asset-Management und Vermietungsaktivitäten. Vor dem Hintergrund, dass es sich um Objekte handelt für die grundsätzlich eine hohe Nachfrage besteht, sieht unsere Strategie den Verkauf von einzelnen Immobilien und Teilportfolien vor. Die Immobilien haben marktgängige Größen und erfüllen im stabilisierten und vermieteten Zustand die Anforderungen, die ausschüttungsorientierte Investoren an Core- Immobilien stellen. Wir werden uns dabei vor allem an Investoren richten, die regionale Investitionsmöglichkeiten für ihre Direktanlage suchen.”

Stefan Aumann, ebenfalls Gründungspartner von Peakside Capital, ergänzt:
“Durch die Tatsache, dass uns so kurz nach den ersten Eigenkapitalzusagen für PREF III der Ankauf dieses attraktiven Startportfolios gelungen ist, hat zu einer erheblichen Dynamik geführt. Wir erwarten bis zum Jahresende weitere Ankäufe zugunsten von PREF III und auch weitere Kapitalzusagen, wobei wir insoweit auch stark von dem Erfolg des Vorgängerfonds PREF II profitieren. Die Offenheit von Investoren für Value-Add Strategien ist gestiegen und wir genießen durch die vielen erfolgreich umgesetzten Investitionen der letzten Jahre in diesem Segment einen guten Ruf.“

Die Verkäufer wurde von PWC und Arnecke Sibeth beraten, Peakside Capital von Greenberg Traurig, Hauck Schuchardt und Drees & Sommer.





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