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15.09.2017 PROXIMUS vergibt CAPITOL Planung an ingenhoven architects

Fotocredit: PROXIMUS REAL ESTATE AG | ingenhoven architects
Die PROXIMUS REAL ESTATE AG beauftragt ingenhoven architects für das geplante Projekt „CAPITOL“ in der Kölner Innenstadt. Der PROXIMUS Gruppe plant, das traditionsreiche Gebäudeensemble Hohenzollernring 79 – 87 um das Bestandsobjekt „CAPITOL“ in Köln durch eine Innenhofbebauung zu erweitern. Ingenhoven architects haben das Konzept für das Gesamtareal „CAPITOL“ nach Vorgaben der PROXIMUS ausgearbeitet. Das Investitionsvolumen des Gesamtprojektes liegt bei über 50 Millionen Euro.

Die Entwicklung des rd. 4.000 m² großen Areals wurde erst durch die Arrondierung des Nachbarobjektes Hohenzollernring 85 – 87 möglich. Bei der Planung des Hotels „CAPITOL“ handelt es sich um den Neubau des vier Sterne Designhotels, welches durch seine zentrale innerstädtische und zugleich ruhige Lage im Quartiersinneren einen Mehrwert für den innerstädtischen Kölner Hotelmarkt generiert. Der Neubau mit einer BGF von rd. 12.000 m² und insgesamt rd. 186 Zimmern über sechs Obergeschosse, wird über dem Hohenzollerning erschlossen. Im Untergeschoss entsteht eine Tiefgarage mit rund 76 Stellplätzen.

Weiterhin sieht die Planung von ingenhoven die Schaffung einer attraktiven Einzelhandelsfläche mit ca. 1.900 m² BGF vor, welche teilweise im Bestandsgebäude „CAPITOL“ liegt und als Teilneubau im Innenhof entstehen wird. Die Planung soll zu einer weiteren Aufwertung des Standortes Hohenzollernring und einer zeitgemäßen Stadtentwicklung zum angrenzenden „Belgischen-Viertel“ beitragen.

Das Konzept von ingenhoven architects sieht für das Carré nicht nur die Begrünung eines bisher kargen Innenhofes vor, sondern auch die Begrünung des Hotels auf terrassenartigen Vorsprüngen.
Es entsteht das Bild einer gestaffelten Pyramide als grüne Lunge inmitten des neuen Hotels CAPITOL. Der neue Innenhof bietet Schatten, reguliert über zahlreiche Pflanzen die Luftfeuchtigkeit und bindet Staubpartikel. Er sorgt für Lärm- und Schall-Absorbierung in einem schützenden Carré.

„Die Fassade zum Hohenzollernring bietet den Passanten durch seine Adresse für Hotel, Büro und Einzelhandel die Ansicht eines eleganten, transparenten Vorderhauses mit der Öffnung zum begrünten Innenhof des Gebäudekomplexes“, erläutert Christoph Ingenhoven, Architekt und Gründer von ingenhoven architects.






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