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30.08.2017 Start für Mehrgenerationenquartier Neue Mitte in Nidderau

Quelle: Bonava
Der Wohnprojektentwickler Bonava setzt heute gemeinsam mit Bürgermeister Gerhard Schultheiß den ersten Spatenstich für das Mehrgenerationenquartier im Nidderauer Baugebiet "Neue Mitte". Bis Ende 2019 werden am Gehrener Ring Ecke Konrad-Adenauer-Allee vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 79 Eigentumswohnungen und zwei Gewerbeeinheiten entstehen.
"Mit dem Startschuss von Bonava wird nochmals die Bedeutung der Neuen Mitte für Nidderau hervorgehoben. Angesichts der starken Nachfrage auf dem Immobiliensektor sind die im Passivhausstandard zu errichtenden Wohnungen ein Signal für die Zukunft", sagt Bürgermeister Gerhard Schultheiß.

Die geplanten Wohnungen zu Kaufpreisen ab 199.900 Euro bieten zwei bis fünf Zimmer, rund 60 bis 136 Quadratmeter Wohnfläche und sind bequem per Aufzug erreichbar. 20 der Wohnungen sind barrierefrei und Seniorengerecht ausgestattet. In Kooperation mit dem DRK wird zudem ein optionaler Hausnotruf-Service angeboten. Das entsprechende Alarm-System ist jederzeit nachrüstbar und verbindet die Bewohner bei Bedarf auf direktem Wege mit einer rund um die Uhr besetzten Notruf-Zentrale. Alle Wohnungen werden im Energieeffizienzstandard KfW 55 errichtet. Für mögliche Kaufinteressenten bieten sich damit attraktive Fördermöglichkeiten.

Die Mehrfamilienhäuser in der Neuen Mitte liegen zentral zwischen den Stadtteilen Heldenbergen und Windecken und bilden künftig das Entree für das Wohngebiet rund um den Gehrener Ring. In direkter Nachbarschaft des Quartiers befinden sich eine Schule, eine Kita, das Nidderbad, der Luxor-Filmpalast sowie Nahverkehrsanschlüsse und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Per Bahn oder mit dem PKW ist auch die Frankfurter Innenstadt in gut 30 Minuten erreichbar.

"Wir wollen hier ein Zuhause schaffen, in dem sich alle Generationen sofort wohl fühlen. Das Umfeld bietet schon heute beste Voraussetzungen dafür und was noch fehlt - zum Beispiel moderner und attraktiver Wohnraum für Groß und Klein - das ergänzen wir", sagt Bonava-Projektleiter Hendrik Albus. Die Nachfrage sei bereits groß. Die ersten Wohnungen sind inzwischen verkauft und reserviert.







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