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29.08.2017 Mainz-Neustadt: Richtfest für 214 Wohnungen am Barbarossaring

Quelle: Bonava
Oberbürgermeister Michael Ebling und der Projektentwickler Bonava feiern heute Richtfest für ein neues Wohnquartier am Mainzer Barbarossaring. Auf dem früheren Gelände der Feuerwache in Neustadt entsteht seit Anfang 2016 ein Neubau-Ensemble mit insgesamt 214 Wohnungen und einer Gesamtwohnfläche von 16.840 Quadratmetern.

Die vier bis siebengeschossigen Häuser verteilen sich auf drei getrennte Wohnblöcke mit insgesamt 14 Aufgängen und grenzen direkt an das Gelände der evangelischen Kirchengemeinde, der Mainzer Wohnbau und des LBB. Innerhalb des Ensembles aus zwei äußeren Gebäuden in Blockrandbebauung und einem freistehenden Solitärbau entstehen begrünte Innenhöfe mit eigenem Spielplatz.
„Neustadt ist beliebt wie noch nie und die Nachfrage nach neuen Wohnungen groß. Von der jungen Familie bis zum Seniorenpaar ziehen praktisch alle Generationen hierher. Schon heute sind über 50 Prozent der Wohnungen vergeben“, sagt Bonava-Projektleiter Peter-Jürgen Stensel.

Die Eigentumswohnungen bieten eine Wohnfläche von gut 48 bis 113 Quadratmetern verteilt auf zwei, drei oder vier Zimmer sowie größtenteils einen Balkon oder eine Terrasse. Alle Etagen sind barrierearm per Aufzug erreichbar. 23 Wohnungen sind zudem vollständig barrierefrei mit rollstuhlbefahrbaren Flächen und bodengleichen Duschen geplant. Bis zu acht Meter unter den Häusern liegt eine zentrale Tiefgarage mit zwei Ebenen und Platz für 280 PKW.

Der aufwendige Bau der Untergeschosse machte die Anlage auch für die beteiligten Ingenieure zu einem besonderen Projekt. „Unsere Baugrube für die Tiefgarage, die sich ja nahezu über das gesamte Areal erstreckt, war bis zu acht Meter tief, doch bereits in vier Metern Tiefe liegt der Grundwasserspiegel – und dann kam die Hochwasser-Saison dazu. Das hat den Tiefbau schon zu einer Herausforderung gemacht“, sagt der verantwortliche Projektleiter Peter-Jürgen Stensel.
Trotzdem liegt der Bau noch voll im Zeitplan. Im Sommer 2018 werden die ersten Familien ihr neues Zuhause beziehen können. Ein Jahr später soll dann das komplette Quartier fertig sein.







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