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26.07.2017 msm realisiert mit Aurelis Büroexperiment für Startups in Frankfurt

Foto: Henning Kreft
Was brauchen Startups heute, um optimal arbeiten zu können? Wer kennt am besten die Bedürfnisse, kann sie erfassen und dann umsetzen? – Der Nachwuchs selbst, natürlich! 2016 schrieb das Immobilienunternehmen Aurelis einen Innenarchitekturwettbewerb an der Hochschule Mainz und der TH Stuttgart aus. msm meyer schmitz-morkramer war als Fachberater mit dem architektonischen Supervising von Beginn des Projekts beauftragt sowie der nachfolgenden Umsetzung der Siegeridee.

Das hat einen besonderen Hintergrund. Denn msm meyer schmitz-morkramer hat nicht nur Projekte für Aurelis erfolgreich umgesetzt. Geschäftsführer und Architekt Caspar Schmitz-Morkramer erforscht und analysiert die Thematik neuer Arbeitsformen und das Büro 4.0 eingehend: Auf zahlreichen Reisen nach Kalifornien, bei Besuchen und Gesprächen mit legendärer Startups sammelt er immer wieder neue Erkenntnisse. Unter dem Titel „Learning from California“ bringt er sie aufs Podium hochkarätiger Panels und Präsentationen, diskutiert sie in Fachmagazinen und Blogs.

Aurelis suchte nach einem besseren Verständnis und Zugang: wie müssen idealerweise Immobilien konzipiert werden, damit Pioniere der Arbeitswelt besser darin arbeiten können? Wie gebrauchen sie Räume? – Gerade Startups können sich oft keine eigenen Räume leisten ohne dabei ein hohes finanzielles Risiko einzugehen. Darüber hinaus skalieren erfolgreiche Startups innerhalb kürzester Zeit und brauchen ad hoc mehr Bürofläche. So gesehen stellen sie also das größte Lernpotential für die Planung neuer Büroobjekte dar.

VABN, so der Titel des Wettbewerb-Projekts, ist ein Kunstwort. Hergeleitet von Waben. Denn der Bienenstock ziert das Wappen Bockenheims, dem Stadtteil im Finanzzentrum Frankfurts, wo Aurelis eben eine nüchterne 570 qm große Büroetage in ein attraktives, zeitgemäßes Office für aufstrebende Jungunternehmer umwandeln wollte. Ziel war es, das maximal kollaborative, flexible und kreative Büro konzipieren zu lassen. Dort sollten künftig etwa acht Teams mit maximal 50 Arbeitsplätzen untergebracht werden, mit dem Angebot von neun komplett mietfreien Arbeitsmonaten.





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