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18.07.2017 Ilse Aigner zu Gast bei der ZÜBLIN-Direktion Bayern in München

Ulrich Rudolph (bisheriger technischer Leiter der Direktion Bayern), Staatsministerin Ilse Aigner, Ludger Koch (neuer technischer Direktionsleiter in Bayern) und Klaus Pöllath (Vorstandsmitglied Ed. Züblin AG)
Bayerns Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner besuchte am 17.7.2017 die ZÜBLIN-Direktion in Bayern. Nach den Ansprachen von Ilse Aigner und Klaus Pöllath, Vorstandsmitglied Ed. Züblin AG, stand der Austausch unter den Gästen – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Führungspersonen von ZÜBLIN – im Vordergrund. Anlass des Besuchs von Ilse Aigner war der Umzug der ZÜBLIN-Direktion von Stuttgart nach München und ein Wechsel in der Direktionsleitung: Ludger Koch übernimmt die Position des technischen Direktionsleiters von Ulrich Rudolph, der in den Ruhestand tritt. Die kaufmännische Direktionsleitung liegt weiterhin in den Händen von Angelo Evangelista.

Die aktuelle wirtschaftliche Lage in Deutschland im Allgemeinen und in Bayern im Speziellen bildete den Schwerpunkt der Diskussionen. Dabei drehten sich die Gespräche um Themen wie den Fachkräftemangel, Energie, Technologie und Herausforderungen für die Baubranche.

Staatsministerin Ilse Aigner betont in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Bauindustrie als Schlüsselbranche der Wirtschaft: „Bauen hat Konjunktur. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Branche ein Umsatzplus von fast 4 Prozent und eine Steigerung bei den Aufträgen um 10 Prozent im Vergleich zu 2015. ZÜBLIN ist dabei seit fast 70 Jahren ein wichtiger Akteur in Bayern und verstärkt durch den Umzug nach München sein Engagement im Freistaat. Das gilt vor allem auch für die aktuellen Herausforderungen Digitalisierung am Bau, Energieeffizienz und die Wohnungsengpässe in den Ballungsräumen.“ „Uns ist der Austausch mit der Politik sehr wichtig. Damit stärken wir das gegenseitige Verständnis und können Chancen sowie Herausforderungen für unser Unternehmen optimal angehen“, sagt Klaus Pöllath, und ergänzt: „Wir haben in Bayern noch viel vor: Auf unserer Agenda stehen vor allem der weitere Ausbau unseres Kerngeschäfts im Hoch- und Ingenieurbau sowie die Verstärkung der Hochbau-Projektentwicklungen mit der STRABAG Projektentwicklung GmbH in München.“






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