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15.06.2017 DPF stellt neues altersgerechtes Wohnkonzept in Konstanz vor

Fotocredit: DPF AG
Die auf Investitionen und das Management von Wohnformen rund um das Thema „alternde Gesellschaft“ spezialisierte DPF AG stellt in Konstanz ihr neues Wohnkonzept „Tertianum Suites“ vor und eröffnet damit ein viertes Haus.

„Anders als unsere drei ,Tertianum Premium Residences‘ in Berlin, München und dem Haupthaus in Konstanz kann man die ,Tertianum Suites‘ als eine Light-Version unseres Konzeptes bezeichnen. Sie richtet sich an eine jüngere Klientel ab 50 Jahre und ist als Selbstversorgerhaus geplant“, sagt Felix von Braun, Vorstandsvorsitzender der DPF AG.

Die „Tertianum Suites“ befinden sich in der Konstanzer Innenstadt in der Sigismund Straße. Sie bestehen aus 15 barrierearmen, mit einer Küche ausgestatteten Zwei-Zimmer–Suiten und verfügen über einen 500 Quadratmeter großen Gemeinschaftsdachgarten, ein Self-Service-Deli, 30 Tiefgaragenstellplätze sowie über etliche hochwertige Services. Dazu gehören eine täglich besetzte Rezeption, 24-Stunden-Pflegebereitschaft und ein umfangreiches Kulturprogramm. Zusätzlich können Bewohner die zwei Restaurants, das Schwimmbad sowie den Gymnastikraum in der rund 150 Meter entfernten Residenz nutzen.

Wie die drei „Tertianum Premium Residences“ befinden sich die „Tertianum Suites“ in bester Innenstadtlage und ermöglichen damit den Bewohnern ein urbanes und selbstbestimmtes Leben, auf Wunsch auch betreut. „Die zentrale Lage ist Voraussetzung für unsere Tertianum-Häuser, neben dem neuen kleinen Haus in Konstanz wollen wir auch in Städte wie Düsseldorf oder Köln expandieren“, ergänzt von Braun.

„Student in Residence“, erstmalig in Deutschland

Zur Förderung des generationenübergreifenden Austauschs in der Residenz initiierte Tertianum in Konstanz das Programm „Student in Residence“. Ab dem Wintersemester 2017/18 wird der Studentin Marit Meinhold für die Dauer eines Jahres kostenfrei eine Stadthaus-Wohnung im „Tertianum Suites“ in Konstanz zur Verfügung gestellt, inklusive Kost und Logis sowie sämtlicher Tertianum-Services. Meinhold setzte sich gegen zig Mitbewerberinnen und Mitbewerber durch und überzeugte die fünfköpfige Jury mit ihrer kreativen Bewerbung und ihrem offenen und verbindlichen Wesen.

„Inspiriert ist das Modell ,Student in Residence‘ vom altersübergreifenden Wohnkonzept ‚Young Residence‘, das in den Niederlanden und in den USA bereits auf breite Zustimmung stößt. Ziel ist es, dass verschiedene Generationen in Austausch kommen. Die Studentin wird dafür mindestens 20 Stunden im Monat den Bewohnerinnen und Bewohnern widmen, das kann eine Unterstützung beim Einkauf oder auch eine Begleitung ins Theater sein“, erklärt von Braun.








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