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05.05.2017 Digitale Bretter im Treppenhaus: Die richtige Hardware

Quelle: Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG / mieterinfo.tv
Die Digitalisierung macht auch vor dem Treppenhaus nicht halt: Viele Vermieter ersetzen heute Papieraushänge durch Digitale Bretter. Aber nicht jeder Bildschirm ist geeignet. Denn die verwendete Hardware muss zuverlässig funktionieren sowie langlebig und sicher vor Vandalismus sein. Die MOStron Elektronik GmbH hat schon hunderte von Displays für Treppenhäuser, Gerichte, Hochschulen sowie andere Gebäude ausgeliefert und sagt, worauf es ankommt.

Die wichtigste Anforderung der Wohnungsunternehmen an ein Digitales Brett lautet: Es muss funktionieren, das Bild darf nicht ausfallen. Die Bildschirme müssen also jeden Tag, rund um die Uhr – auch im Sommer bei großer Hitze und im Winter bei extremer Kälte – einwandfrei laufen. Tablets oder andere Bildschirme „von der Stange“ stoßen in dieser Hinsicht schnell an ihre Grenzen. Denn sie sind nicht für den Dauerbetrieb und extreme Temperaturen ausgelegt.

Zweitens sollen die Bildschirme möglichst vandalismussicher sein. Das bedeutet: Sie müssen so fest wie möglich montiert werden und aus stoßfesten Materialien bestehen. Drittens ist das Treppenhaus auch häufig der erste und einzige Rettungsweg. Deshalb müssen die verwendeten Bildschirme so wenig brennbare Materialien wie möglich enthalten. Kunststoff-Monitore erfüllen diese Voraussetzung nicht. Stattdessen sind andere Materialien gefragt. Und viertens ist für Wohnungsunternehmen ein guter Service wichtig – falls es doch einmal Probleme geben sollte.

Die MOStron Elektronik GmbH aus Viersen entwickelt und fertigt seit Jahren unter anderem Info-Displays für die Wohnungswirtschaft, aber auch für andere Branchen. Sie empfiehlt für die Verwendung in Wohnhäusern Digitale Bretter mit Edelstahlgehäuse und Vollglasfront aus gehärtetem Einscheibensicherheitsglas (ESG). Diese Materialien sind extrem robust. Um die Bildschirme sicher zu befestigen, verwendet MOStron eigens konstruierte Einbaurahmen oder Montageplatten. Die Befestigung erfolgt für den Nutzer unsichtbar. Zusätzlich kann das Display durch ein Schloss gesichert werden. „Unsere Bildschirme hängen in hunderten von Wohnhäusern und in vielen öffentlichen Gebäuden“, erklärt Katrin Camps von der MOStron Elektronik GmbH. „Noch nie hatten wir Schäden durch Vandalismus. Denn wer diese Bildschirme stehlen wollte, bräuchte enorm viel kriminelle Energie. Hardware-bedingte Störungen sind sehr selten – und wenn es doch dazu kommt, ist unser Service sofort zur Stelle.“

„Wer billig kauft, kauft doppelt.“

„Unsere Erfahrung zeigt: Kunststoffgehäuse und ungeschützte Displays mit unsicherer Befestigung sind für den Einsatz als Digitale Bretter im Treppenhaus nicht geeignet“, sagt Camps. „Diejenigen Wohnungsunternehmen, die es damit versucht haben, haben Enttäuschungen erlebt. Hier bewahrheitet sich das Sprichwort: Wer billig kauft, kauft doppelt.“

MOStron kennt sich aus mit Bildschirmen, die extremen Belastungen ausgesetzt sind: Das Unternehmen wurde vor 35 Jahren zunächst als Distributionsunternehmen für elektronische Bauteile gegründet. Mittlerweile ist MOStron auf die Entwicklung von Geräten für industrielle Anwendungen wie zum Beispiel Industrie-PCs und -Displays, Panel-PCs und kundenspezifische Komplettgeräte spezialisiert; diese Geräte müssen grundsätzlich den höchsten Anforderungen gerecht werden. Ein daraus resultierender Geschäftsbereich sind MOStrons Lösungen im Digital-Signage-Bereich, mit denen nicht nur Wohnhäuser, sondern auch andere öffentliche Gebäude ausgestattet werden. Dazu gehören beispielsweise die Ruhr-Universität in Bochum, die Humboldt-Universität sowie das Hotel Adlon in Berlin, die Polizeistation von Malmö und zahlreiche Gerichtsgebäude in Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt. Hier ist es sogar rechtlich relevant, dass die Bildschirme einwandfrei laufen. Denn wenn die Gerichtsrolle falsch angezeigt wird, ist das ein juristischer Formfehler. Für die Wohnungswirtschaft arbeitet MOStron mit der mieterinfo.tv Kommunikationssysteme GmbH zusammen. Diese übernimmt die Konzeption, die Software, den Service und das Monitoring der Digitalen Bretter.







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