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24.04.2017 Occhio läutet mit EMH Partners die nächste Wachstumsphase ein

Axel Meise, Unternehmensgründer und CEO von Occhio
Die Occhio GmbH, der deutsche Marktführer für hochwertige Designleuchten, läutet 18 Jahre nach ihrer Gründung eine neue Wachstumsphase ein. Um die dynamische Entwicklung des Unternehmens in den kommenden Jahren fortzuschreiben, hat Occhio-Gründer Axel Meise mit dem in München und London ansässigen Beteiligungsunternehmen EMH Partners erstmals einen unternehmerischen und finanzstarken Partner an Bord geholt. EMH Partners bringt via Kapitalerhöhung Wachstumskapital in deutlich zweistelliger Millionenhöhe ein und erwirbt damit eine Minderheitsbeteiligung in Höhe von 44 Prozent. Mehrheitsgesellschafter der Occhio GmbH bleiben Axel und Susann Meise.

„Wir gehören zu den wachstumsstärksten Unternehmen der Lichtbranche, aber unser Potential haben wir bei weitem noch nicht ausgeschöpft“, sagt Unternehmensgründer und CEO Axel Meise. „Mit EMH Partners haben wir einen starken Partner gewonnen, der nicht nur Kapital mitbringt, sondern auch sehr unternehmerisch denkt und uns bei der weiteren Expansion aktiv unterstützen wird. Wir wollen die einzigartigen Möglichkeiten der Lichtgestaltung, die Occhio bietet, möglichst vielen Menschen zugänglich machen. Denn gutes Licht bedeutet Lebensqualität.“

EMH Partners ist eine Beteiligungsgesellschaft von Unternehmern für Unternehmer, die in wachstumsstarke Firmen aus dem Mittelstand investiert. Die Gesellschaft verfolgt eine langfristige „Build and Scale“-Strategie und unterstützt ihre Portfoliounternehmen vor allem bei der Internationalisierung und der Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette.

„Wir freuen uns sehr, die nächsten Kapitel der Erfolgsstory von Occhio mitschreiben zu können“, sagt Maximilian Kuss, Managing Partner von EMH Partners. „Mit ihrer starken Marke, der durchgängigen Designidee und der innovativen Licht- und Steuerungstechnologie ist Occhio eine Ausnahmeerscheinung in der Beleuchtungsbranche. Wir werden die weitere Expansion des Unternehmens im In- und Ausland vor allem mit unserem Know-how in der Digitalisierung begleiten.“

Occhio, das im Italienischen „Auge“ bedeutet, gründet auf der Idee, ein durchgängiges Lichtsystem für jedes Umfeld zu bieten. Die innovativen Leuchtensysteme mit ihrem minimalistischen Design, der ausgefeilten Lichttechnik und einzigartigen Bedienungsoptionen lassen sich individuell konfigurieren und ermöglichen die umfassende Lichtgestaltung ganzer Gebäude auf höchstem Niveau. Neue Produktlinien und technische Innovationen erweitern das Portfolio und damit das Anwendungsspektrum von Occhio noch einmal erheblich.

Im zurückliegenden Geschäftsjahr 2015/2016 (30. Juni) erwirtschaftete Occhio einen um 11,6 % auf 29,1 Mio. Euro gestiegenen Umsatz. Im laufenden Geschäftsjahr wird eine Umsatzgrößenordnung von 34 bis 35 Mio. Euro angestrebt. Rund 30 % des Umsatzes entfallen auf das europäische Ausland. Das Unternehmen arbeitet nachhaltig profitabel. Beschäftigt werden 80 Mitarbeiter, einschließlich der Auftragsfertigung und ausgelagerter Logistik sind es mehr als 200 Beschäftigte.

Occhio vertreibt seine Produkte in erster Linie über ausgewählte Partner im gehobenen Fachhandel, die hohen Wert auf Beratung, Lichtplanung und Service legen und auf ihren Verkaufsflächen in eine adäquate Präsentation der Marke Occhio und ihrer Leuchtensysteme investieren. Daneben betreibt die Occhio-Gruppe Flagshipstores in München und Köln. Für die Zusammenarbeit mit Architekten, Innenarchitekten und Bauherren hat das Unternehmen ein eigenes Projektteam.

Im Zuge der Partnerschaft mit EMH Partners wird Occhio die Markenpräsenz ausbauen, den Vertrieb über ausgewählte Partner weiter stärken, in die Abrundung des Produktportfolios und die weitere Digitalisierung der Wertschöpfungskette investieren sowie die Internationalisierung vorantreiben. Größte Auslandsmärkte sind bisher Österreich, Belgien und die Schweiz. Schwerpunkt der weiteren Expansion werden neben der Schweiz die Beneluxländer, Skandinavien und Südeuropa sein. Langfristig soll mehr als die Hälfte des Gruppenumsatzes außerhalb Deutschlands erwirtschaftet werden.







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