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24.02.2017 Nachfrage nach Top-Immobilien auf Mallorca weiterhin ungebrochen

Fotocredit: Bernd Eger
Der Markt für Wohnimmobilien auf Mallorca boomt. Die 16 Engel & Völkers Wohnimmobilien-Shops auf der Baleareninsel erwirtschafteten 2016 mit einem Transaktionsvolumen (Summe der Kaufpreise aller gehandelten Objekte) von 402,7 Mio. Euro ein Plus von rund 38 Prozent (2015: 292,1 Mio. Euro). Für das Wachstum sind weiterhin die hohe Nachfrage nach Premium-Immobilien sowie dynamische Verkaufsaktivitäten verantwortlich. Neben dem Transaktionsvolumen zog auch das durchschnittliche Preisniveau an. So erhöhte sich der Durchschnittspreis der 2016 verkauften Engel & Völkers Immobilien von 989.000 Euro auf 1,1 Mio. Euro und legte somit um 13 Prozent zu. „Das letzte Jahr markiert erneut ein Rekordjahr für Engel & Völkers auf Mallorca. Die positive Entwicklung zeigt, dass Immobilien in erstklassigen Lagen auf der Baleareninsel ein nach wie vor äußerst attraktives Investment für internationale Käufer sind“, sagt Florian Hofer, Masterlizenzpartner von Engel & Völkers auf den Balearen.

Hohe Durchschnittspreise in allen Regionen auf Mallorca

Zu den Top-Adressen für Immobilieninvestitionen auf Mallorca zählt der Südwesten. Die starke Nachfrage bezieht sich hier auf die Top-Lagen Puerto Andratx, Santa Ponsa, Bendinat und Portals. Begehrt unter den überwiegend deutschen, britischen und skandinavischen Kunden sind hochwertige Anwesen in erster Meereslinie sowie exklusive Neubauprojekte. Der Durchschnittspreis für Villen in Puerto Andratx begann im vergangenen Jahr bei 4 Mio. Euro.

In der Inselhauptstadt Palma konzentriert sich die Nachfrage nach Immobilien in der Altstadt und in den Vierteln Sa Gerreria und Portixol. Für Stadthäuser in sehr guten Lagen wurden im Schnitt Preise ab 3,5 Mio. Euro und für Apartments ab 800.000 Euro aufgerufen.

Die noble Villengegend Son Vida ist insbesondere bei deutschen Kaufinteressenten begehrt. In dieser Region verdoppelte sich 2016 die Anzahl der Verkaufsabschlüsse. Die Durchschnittspreise für Villen im Top-Segment begannen bei 4 Mio. Euro.

Im Westen mit den bevorzugten Orten Deià, Valldemossa und Soller kosteten Villen in sehr guter Lage ab 3,5 Mio. Euro.

Zu den begehrtesten Lagen im Norden zählen Pollensa und der Küstenort Bonaire. Hier dominieren britische Käufer den Markt. In diesen Lagen begannen die Preise für Apartments bei 400.000 Euro und für ländlich gelegene Häuser und Villen bei 6 Mio. Euro.

Im Nordosten der Insel stieg die Anzahl der Verkäufe 2016 um 39 Prozent. Hier starteten die Durchschnittspreise für Villen in Top-Lagen der historischen Stadt Artà sowie in den Küstenregionen Betlem und Colònia de Sant Pere bei 1,7 Mio. Euro.
In der Inselmitte erfreuten sich Häuser im traditionellen Finca-Stil in den Orten Santa María del Camí und Alaró sowie Anwesen in Llucmajor im Süden der Insel ab 1,8 Mio. Euro großer Beliebtheit.

Wohnimmobilien im Südosten in der Region um Santanyí erweisen sich weiterhin als sehr wertstabil. Der Durchschnittspreis für ein Apartment in sehr guter Lage begann bei 350.000 Euro und für ein Haus bei 1,6 Mio. Euro.

Ausblick: Immobilien-Boom auf Mallorca hält an

Mallorca gehört zu einem der bekanntesten und exklusivsten Zweitwohnsitzmärkte der Welt. Internationale Käufer schätzen das ganzjährig milde Klima, die exzellente Erreichbarkeit sowie die kosmopolitische Atmosphäre. Auch 2017 wird die Baleareninsel ein beliebter Hotspot für Immobilien bleiben. So erwartet Engel & Völkers Mallorca weiter steigende Preise in allen Regionen der Insel. „Der Aufwärtstrend wird anhalten. Internationale Käufer vertrauen auch weiterhin auf die Wertstabilität des mallorquinischen Immobilienmarktes“, sagt Florian Hofer abschließend.








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