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09.02.2017 Axel Springer plant Verkauf von Bürogebäuden in Berlin – JLL berät

Bildnachweis: OMA
Die Axel Springer SE plant 2017 den Verkauf zweier ihrer Bürogebäude im traditionsreichen Berliner Zeitungsviertel. 105.000 m² stehen insgesamt zur Disposition. Daraus könnte im laufenden Jahr eine der größten, vielleicht sogar die größte Bürotransaktion sowohl auf dem Berliner Markt als auch bundesweit werden. Auch ein getrennter Verkauf der Objekte ist möglich. Beide Immobilien werden von Axel Springer nach dem Verkauf als Mieter weiter genutzt.

JLL berät Axel Springer SE exklusiv beim Verkauf der beiden Gebäude.

In dem vom Stararchitekten Rem Koolhaas entworfenen und im vergangenen Jahr begonnenen spektakulären Axel-Springer-Neubau in auffälliger Kubusform mit einer Fassade aus getönten Glasflächen sowie Bauelementen in 3D-Optik sollen zukünftig bis zu 3.500 Mitarbeiter arbeiten. Nach Fertigstellung des Gebäudes werden rund 52.000 m² Fläche belegt sein.

In unmittelbarer Nähe des Neubaus liegt die achtgeschossige Axel-Springer-Passage, 2004 mit einer Gesamtfläche von knapp 53.000 m² errichtet. Der überwiegende Teil darin sind Büroflächen, flankiert von Einzelhandel und Gastronomie.

Marcus Lütgering, Head of Office Investment JLL Germany: „Dass das Jahr mit einem solchen Paukenschlag für uns beginnt, erfüllt uns natürlich mit Stolz. Uns ist die Größe der damit verbundenen Aufgabe sehr bewusst. Die beiden Gebäude stehen an, beziehungsweise auf einem historisch bedeutsamen Ort, der für viele Jahre die innerdeutsche Grenze markierte. Wir freuen uns, Immobiliengeschichte mitschreiben zu dürfen. Die Einmaligkeit dieses Angebots erkennen auch die internationalen Investoren, die bereits an unsere Türen klopfen. Diese Transaktion wird weltweit Schlagzeilen machen und dem Rang Berlins unter den Metropolen der Welt eine zusätzliche Dimension verleihen.“




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