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06.02.2017 Cresco Capital Group kauft in Köln und Hamburg ein

Bildrechte: Cresco Capital Group
Die Cresco Capital Group hat in den deutschen Metropolen Hamburg und Köln zwei Immobilien in zentralen Lagen erworben. Das Entwicklungsvolumen der beiden Projekte beträgt insgesamt rund 200 Millionen Euro.

Das Objekt in Hamburg liegt am Rödingsmarkt 19, 21-25, 27/Steintwiete 11 und damit mitten in der Altstadt. Die 1898 erbaute Immobilie hat eine Bruttogeschossfläche von rund 13.000 m2. Aufgrund der zentralen Lage ist das Objekt sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.

In Köln hat die Cresco Capital Group indes ein vollvermietetes Bürogebäude mit einer Bruttogeschossfläche von etwa 35.000 m2 erworben. Das Objekt liegt in der Franz-Geuer-Straße 10 im Stadtteil Ehrenfeld. Das Viertel zählt zu den besten Lagen in Köln.

„Mit dem Erwerb dieser beiden Immobilien demonstrieren wir unser Interesse an großvolumigen Ankäufen in deutschen A-Städten, um für unsere Investoren Projektentwicklungen in verschiedenen Assetklassen umzusetzen“, sagt Daniel Schuldig, Managing Partner der Cresco Capital Group.

Vor allem in Berlin hat der Immobilieninvestor und -entwickler bereits erfolgreich Projekte abgeschlossen. Dazu zählt unter anderem die Konzeptionierung und Entwicklung des exklusiven Hotels Soho House Berlin. Im Juli 2016 gab die Cresco Capital Group nach sechsmonatiger Zeichnungsfrist zudem das First Closing ihres CCG Fund 1 bekannt – insgesamt sammelte Cresco 110 Millionen Euro ein. Der CCG Fund 1 soll vor allem in Projektentwicklungen im Wohnungsmarkt investieren.





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