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01.02.2017 SAM kauft erstklassige Immobilien in Frankfurt und Sevilla

Bürogebäude in Frankfurts Junghofstraße
Die Shaftesbury Asset Management Group (SAM) gibt im Namen des von ihr (auf „discretionary“ basis) verwalteten Fonds "Shaftesbury Real Estate Partners 1", den Erwerb von zwei Immobilien in Europa bekannt.

Die erste Transaktion ist der Erwerb eines gemischt genutzten Gebäudes an der Plaza Nueva 13, im Zentrum von Sevilla. Das Haus befindet sich in Bestlage des Einkaufs- und Touristenzentrums der Stadt. Die Lauffrequenz vor dem Gebäude beträgt bis zu 4.000 Personen pro Stunde. Das Haus umfasst 6.438 m², 72% davon werden derzeit für Büro und 27% für Einzelhandel und die übrige Fläche als Lagerfläche genutzt.

Diese Akquisition ist eine außergewöhnliche Gelegenheit in Bezug auf Qualität, Lage und das mittel- bis langfristige Wertsteigerungspotenzial. Das Gebäude profitiert von der wirtschaftlichen Dynamik der Stadt, die am schnellsten steigenden Wachstumsrate in Spanien verzeichnen kann(4,2% in 2015). Sevilla ist die am meisten besuchte Stadt in Spanien nach Madrid und Barcelona, mit 2,5 Millionen Besuchern in 2016. Die Touristik Branche der Stadt expandiert sehr schnell und ist der Hauptfaktor für die wachsende lokale Wirtschaft. Bei dieser Transaktion war CBRE als Makler und Perez Llorca als Berater tätig.

Die zweite Transaktion ist der Erwerb eines erstklassigen Bürogebäudes in der Junghofstraße 13-15, im Zentrum von Frankfurts Bankenviertel. Das Gebäude bietet 5.150 m² Bürofläche, 904 m² Lagerfläche sowie 18 Parkplätze. Morgan Stanley ist alleiniger Mieter des Gebäudes, was einen sicheren Ertrag gewährleistet. Das Gebäude ermöglicht kurz- bis mittelfristig erhebliche Wertsteigerungspotenziale, da es sich strategisch gut gelegen in einem sich entwickelnden Gebiet für hochwertigen Einzelhandel befindet, was den Miet- und Kapitalwert des Gebäudes steigern wird. Zusätzlich ist das Gebäude im Zuge des zu erwartenden Rückgangs erstklassiger Bürofläche in diesem Teil der Stadt aufgrund steigender Nachfrage durch den Brexit gut positioniert. Bei dieser Transaktion waren Colliers vermittelnd und Hogan Lovells beratend tätig.




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