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13.12.2016 Start für rund 900 neue Wohnungen im MiKa-Quartier Dresden

Foto © MiKa-Quartier GmbH & Co. KG
Ab Frühjahr 2017 rollen die Bagger im Dresdner MiKa-Quartier. In einem ersten Schritt werden 180 Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von etwa 14.800 Quadratmetern gebaut. Der erste Bauabschnitt ist der Auftakt zur Entwicklung eines ganzen neuen Stadtensembles. Auf den insgesamt drei Baufeldern des MiKa-Quartiers zwischen Pieschener Straße, Brockwitzer Straße und Flößerstraße werden in den nächsten sechs Jahren bis zu 900 Wohnungen entstehen. Das Großprojekt wird als Partnerschaftsmodell der „Townscape One“ und der „Sassenscheidt GmbH & Co KG“ umgesetzt.

Philipp Grabianowski, Gesellschafter der Townscape One Gruppe und Projektleiter des MiKa-Projekts, sagt: „Endlich geht es los. Wir sind stolz darauf, eines der größten Wohnbauprojekte in ganz Sachsen mitgestalten zu dürfen. Insgesamt werden wir circa 200 Millionen Euro in die Quartiersentwicklung investieren.“

Die jetzt entstehenden drei fünfgeschossigen Bauten mit 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen bieten auf Wohnflächen von 35 bis 130 Quadratmetern Platz für Singles, Paare, Studenten und Familien jeden Alters. „Schon während der Planung haben wir auf eine gute Durchmischung geachtet – wir legen Wert auf ein familienfreundliches Umfeld, das den gewachsenen Stadtteil Mickten harmonisch erweitert. Das ist ein wichtiger Teil unseres Nachhaltigkeitsprinzips“, erklärt Franziska Ilbring, Sprecherin der MiKa-Quartier GmbH & Co. KG, die das Projekt als Bauherr realisiert. Jede Wohnung verfügt über einen Balkon bzw. eine Terrasse und energieeffiziente Betriebsanlagen nach KFW-55-Standard. Darüber hinaus werden Tiefgaragen-Stellplätze angeboten.

Die Arbeiten an den 180 Mietwohnungen des ersten Bauabschnitts zwischen Brockwitzer Straße und An der Elbaue werden voraussichtlich 18 Monate dauern, sodass die ersten Bewohner im Herbst 2018 ihre neue Bleibe beziehen können. „Der zweite Bauabschnitt im ersten Baufeld soll sich zügig anschließen. Dazu laufen derzeit die Vorbereitungen gemeinsam mit der Stadtverwaltung“, erläutert Ilbring weiter. Sind die Arbeiten im ersten Baufeld abgeschlossen, kann auch der neue Spielplatz im Inneren des Grundstückes genutzt werden.





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