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07.12.2016 Falkensteiner Hotels & Residences plant Markteintritt in Deutschland

Foto: Falkensteiner Hotels & Residences
Firmenjubiläen sind ein guter Grund, nicht nur die eigene Geschichte zu feiern, sondern den Blick auch auf neue Ziele und Projekte zu richten. Diesem Motto folgend, wird die traditionsreiche, aus Südtirol stammende Urlaubs- und Familienhotelkette Falkensteiner das Jahr 2017 nicht nur zum Feiern nutzen, sondern auch um seinen Expansions- und Entwicklungsfokus auf neue Regionen und Destinationen zu richten.

60 Jahre nachdem Josef und Maria Falkensteiner mit einer Sieben-Zimmer-Pension in Südtirol den Grundstein zu einem derzeit 33 Hotels und Residenzen der Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie umfassenden Cluster mit Standorten in Österreich, Italien, Kroatien, Serbien, Tschechien und der Slowakei legten, fasst die Gruppe nun auch den deutschen Urlaubs- und Familienhotelmarkt ins Auge.

Dies erklärte der CEO der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) Otmar Michaeler gemeinsam mit dem FMTG-Aufsichtsratsvorsitzenden – und Sohn der Gründer Josef und Maria Falkensteiner – Erich Falkensteiner. „Wir werden spätestens bei der Jubiläumsfeier im April 2017 konkrete Pläne und vielleicht sogar schon erste Ergebnisse für unseren Eintritt in den strategisch eminent wichtigen Markt Süddeutschland präsentieren“, kündigt Michaeler an. Und Erich Falkensteiner ergänzt, dass die FMTG bereits jetzt den „Aufwind in der deutschen Ferienhotellerie“ spüre: „In den vergangenen Monaten wurde eine Vielzahl attraktiver Projektangebote an uns herangetragen. Wir spüren intensives und wachsendes Interesse seitens zahlreicher End-Investoren an der Assetklasse „Ferienhotels“.“

Getreu der langjährigen und erfolgreichen Expansions-Tradition der Gruppe, will man auch in Deutschland regional und schrittweise wachsen: Die Südtiroler haben daher zunächst den süddeutschen Raum im Fokus. Konkret haben Michaeler und Falkensteiner Projekte im Bayerischen Wald, im Allgäu, im Berchtesgadener Land, im Voralpenland sowie rund um den Bodensee im Visier.

Die Strategie des regionalen Wachsens hat sich zuletzt bei der Expansion nach Süden mehr als bewährt: In den vergangenen Jahren ging die FMTG so unter anderem nach Kroatien und an italienische Sommer-Zieldestinationen. Allein in Kroatien betreibt die Falkensteiner-Gruppe derzeit acht Hotels & Apartmentanlagen.

Im Sommer 2017 öffnet das neue Falkensteiner Hotel Park Punat mit 194 Zimmern und Suiten direkt an der Küste der Insel Krk seine Türen. Das italienische Portfolio wurde um zwei Premium-5-Sternehotels respektive -Resorts in Jesolo und auf Sardinien erweitert.

„Wir sind in allererster Linie Resortbetreiber mit starker Ausrichtung auf Feriendestinationen“, erläutern Michaeler und Falkensteiner die grundlegende Aus- und Stoßrichtung, ergänzen aber, dass es durchaus Interesse an und für urbane Standorte gibt: „Voraussetzung dafür ist immer ein starker Leisure-Markt.“

Die derzeit 33 Häuser unter der Dachmarke „Falkensteiner“ zeichnen sich allesamt durch hochwertiges Design und moderne, lokal inspirierte Architektur aus. Jedes Hotel ist dem Standort entsprechend auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet: Vom aktiven Kinder- und Familienurlaub zum „Adults only“-Konzept, über Golf- und Ski-Hotels bis zu Strand-Resorts und City-Häusern umfasst das Falkensteiner-Portfolio ein weites Spektrum an Themen & Programmen. Gemeinsam ist allen Häusern dabei neben der Liebe zum Design auch die kompromisslose Ausrichtung auf erstklassige Lagen, perfekte Gastlichkeit, hochkarätige Wellnessangebote und die für Falkensteiner mittlerweile geradezu sprichwörtliche „Alpe-Adria-Kulinarik“. Das Unternehmensmotto „Welcome Home!“ gilt als Leitmotiv, das sich als gelebter roter Faden durch alle Bereiche der Beherbergung und Gästebetreuung zieht.

Wie auf dem deutschen Markt üblich, plant die Falkensteiner-Gruppe ihre Expansion vorwiegend über Pachtverträge vorzunehmen. Die Traditionsmarke führt dabei ihren langjährigen Track Record sowie die Stärke und Bekanntheit von Marke und Konzern als entscheidendes Asset im Wettbewerb um neue Häuser an attraktiven und gefragten Standorten ins Treffen. Darüber hinaus, betont Michaeler, gelte es auch jene „Falkensteiner-Werte“ zu pflegen und zu kommunizieren, für die die Marke im Alpe-Adria-Raum steht: „Es ist ein immanenter Bestandteil der Falkensteiner-Philosophie, nachhaltig und mit rentablen Hotels zu wachsen, statt schnelles Rekordwachstum um jeden Preis zu erzielen. Das schätzen auch unsere Partner.“




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