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16.11.2016 Großer Erfolg der Gewerbeimmobilienmesse GIMDU in Duisburg

GIMDU 2016 v.l.: Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum, GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer, Oberbürgermeister Sören Link, Alexander Kranki, Geschäftsführer Krankikom Alexander Kranki Kommunikation GmbH, und Axel Koschany von Koschany + Zimmer Architekten (KZA). Urheber: Anne Breilmann. Nutzungsrechte GFW Duisburg.
Messen für Wohnimmobilien sind bereits in vielen Städten etabliert. Was die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg) mit einer Reihe von Sponsoren initiiert hat, war neu im Ruhrgebiet: Die erste Messe, bei der Gewerbeimmobilien und Renditeobjekte aller Art im Mittelpunkt standen. 35 Messe-Stände und über 100 Aussteller waren auf der ersten lokalen Duisburger Gewerbeimmobilienmesse GIMDU vertreten.

„Die Rechnung ist aufgegangen. Das Konzept des direkten Dialogs kam an und ruft bestimmt auch Nachahmer in anderen Städten auf den Plan. Dass Duisburg mit der GIMDU Vorreiter war und als Vorbild dienen kann, das freut uns“, so GFW-Chef Ralf Meurer, der berichtet: „Schon jetzt haben einige Messepartner, die mein Team für die erste GIMDU akquirieren konnte, ihr Engagement für das nächste Jahr wieder zugesagt.“

Auch Duisburgs Stadtoberhaupt Sören Link erklärte sogleich bei Messeeröffnung, dass die GIMDU eine wichtige Ergänzung im Veranstaltungskalender sei und eine Lücke fülle, was dringend notwendig sei. Gleich mit Premiere der ersten lokalen Gewerbeimmobilienmesse wolle man die Basis für eine Erfolgsgeschichte legen. Schon beim Debut zeichnete sich damit ab, dass die GIMDU ab jetzt jährlich fortgesetzt wird.

Rund 300 konkrete Angebote, darunter rund 150 sofort verfügbare Ladenlokale, Gewerbeflächen, Büroimmobilien, Hallen, Garagen und mehr – warteten darauf, entdeckt zu werden und den Besitzer, Pächter oder Eigentümer zu wechseln. Allein die GFW Duisburg konnte 33 konkrete Anfragen aufnehmen. „Das ist ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Auch die Makler berichten von reger Anfrage und guten Kontakten“, weiß Christian Felix Hendel, Büromarktexperte bei der GFW Duisburg und Organisator der GIMDU. Manuela Kaminski, bei der GFW Duisburg die Hallen vermarktend und Organisatorin der GIMDU, erklärt: „Die Vorbereitung der Messe hat sich für uns als äußerst spannend herausgestellt. Schließlich konnten wir kaum einschätzen, ob und wie dieses neue Format in Duisburg angenommen wird. Wie sich gezeigt hat, haben wir mit der Messe genau das erreichen können, was wir uns vorgenommen haben. Nämlich konkrete Angebote von Gewerbeimmobilien und die reale Nachfrage nach diesen mit einander zu verknüpfen und somit Eigentümer und Nutzer ins Gespräch zu bringen.“

Am ersten Messetag fanden sich bereits zum Startschuss rund 170 interessierte Besucher ein, die sich von der Vorstellung des geplanten neuen Bürogebäudes am Innenhafen, dem Digitalkontor am Schwanentorufer, der Krankikom Alexander Kranki Kommunikation GmbH, begeistert zeigten. Geschäftsführer Alexander Kranki stellte die Pläne für das neue Firmengebäude seiner demnächst 120-köpfigen Mannschaft erstmals auf der GIMDU öffentlich vor. Gemeinsam mit Architekt Axel Koschany von Koschany + Zimmer Architekten (KZA), Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum und GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer zeigte der Entscheider des Software- und Beratungsunternehmens Bilder der spektakulären Architektur.

Auch die einzelnen Impulsreferate zu Themen wie dem Duisburger Wohnungsmarkt als Anlageoption für Projektentwickler und Partner, vorgetragen von GEBAG-Chef Bernd Wortmeyer, stießen auf beachtliches Interesse. Ausführliche Vorstellungen aktueller Projekte der Stadtentwicklung und damit einen umfassenden Überblick und spannende Einblicke in Details boten der Beigeordnete Tum und Hendrik Trappmann, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement.

Besondere Aufmerksamkeit am zweiten Messetag, der mit der „Duisburger Runde“ und einer Einschätzung des hiesigen Gewerbeimmobilien- und Investment-Klimas startete, erfuhr der Vortrag von Privatinvestor Dr. Klaus Vossmeyer von Dr. Vossmeyer, Dommermuth & Partner. Dieser zeigte offen und valide auf, warum es lohnenswert sein kann, auch abseits des Stadtzentrums in Bürohäuser zu investieren und welche Stolpersteine es zu beachten gilt. Interessante Fachvorträge zu alternativen Geldanlagen in Gewerbeimmobilien oder Leerstands-Zwischennutzungen mit Hilfe des „Hauswächter-Modells“ der Camelot Deutschland GmbH rundeten das Programm ab. Die regen Nachfragen und der Direkt-Dialog mit den Referenten im Anschluss zeugten davon, den Nerv der Zuhörer mit aktuellen Themen getroffen zu haben.





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