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01.11.2016 stilwerk lässt zum 20jährigen Jubiläum die Kronkorken knallen

V.l.: Staatsrat Dr. Rolf Bösinger, Architekt Stephen Williams, Chefredakteurin Heike Gessulat, Leiter Altoner Stadtarchiv Wolfgang Vacano, stilwerk Mit-Initiator Alexander Raab, Inhaber und Geschäftsführer stilwerk Alexander Garbe und Center-Managerin Daniela Walter
Mit einem feierlichen Festakt vor rund 200 Besuchern wurde gestern im Hamburger stilwerk die Jubiläumswoche zum 20jährigen Bestehen des Einrichtungshauses eröffnet. Das mittlerweile weit über die Grenzen der Hansestadt bekannte stilwerk feiert noch bis einschließlich zum kommenden, verkaufsoffenen Sonntag sein Jubiläum. Im Jahr 1996 eröffnete das erste stilwerk am Hamburger Fischmarkt und gilt seitdem als feste Institution für Premium- Design in der Elbmetropole. Beheimatet in einem eindrucksvollen Industriedenkmal an der Großen Elbstraße verbindet sich hier alles zum Thema Einrichtung, Wohndesign und Lifestyle unter einem Dach.

Eröffnet wurde der Festakt mit einem Grußwort von Staatsrat Dr. Rolf Bösinger, der nochmals auf den enormen Pioniergeist und unternehmerischen Mut der damaligen stilwerk-Gründer hinwies. „Mit Hilfe des stilwerkes hat sich die Große Elbstraße vom Sanierungsfall zur hochfrequentierten Elbmeile entwickelt. Stilwerk ist seit 20 Jahren erfolgreich und ein Publikumsmagnet. Doch was macht das stilwerk so erfolgreich? Es sind die Innovationen, eine überzeugende Profilbildung und die Symbiose aus On- und Offline-Angebot, kurz, das gesamte Shoppingerlebnis“, so Bösinger vor den Gästen.

Der historische Backsteinbau an der Großen Elbstraße 68 steht seit 1994 unter Denkmalschutz und vereint heute 28 exklusive Shops sowie ein Gastronomieangebot auf einer Gesamtverkaufsfläche von 11.000 Quadratmetern. Einige der Mieter an der Großen Elbstraße sind von der ersten Stunde im stilwerk an Bord.

„Wir können mit großem Stolz auf die letzten 20 Jahre und eine einzigartige Teamleistung zurückblicken, in denen sich stilwerk zu einer eigenen Ikone entwickelt hat. Doch stilwerk ist mehr als die Summe der Teile, es ist das Ganze. Über die Jahre hinweg sind wir eine echte Konstante und verlässlicher Partner für exzellentes Design in Hamburg geworden. Auch in den kommenden Jahren werden wir für ein erstklassiges Angebot, Beratung und Planung auf höchstem Niveau stehen. Wir richten uns dabei nicht nur an den Endkonsumenten, sondern auch an Architekten, Bauherren und Inneneinrichter. Ich denke, das Beste kommt erst noch. Wir wollen den Wandel in der Möbelbranche mitgestalten und wir sehen der Zukunft optimistisch und gespannt entgegen“, so Geschäftsführer und Eigentümer Alexander Garbe.

Noch bis zum kommenden Sonntag heißt es daher #happy20stilwerk. Spannende Aktionen auf allen Etagen, individuelle Ausstellungen und Events im Haus sorgen in den kommenden Tagen für Inspiration und Designhighlights. Darunter der historische Rundgang durch die Große Elbstraße mit erstmals veröffentlichten Fotografien, die Installation von Designklassikern der letzten 20 Jahre.

Was für die Besucher heute als völlig selbstverständlich an der Großen Elbstraße wahrgenommen wird, war vor mehr als 20 Jahren ein Novum erinnerte sich Mitbegründer Alexander Raab: „Als wir mit den Planungen für dieses bis dahin einzigartige Projekt `stilwerk“ begonnen haben, gab es natürlich auch einige Kritiker, die diesem Standort wenig Chance gegeben haben. Bernhard Garbe hat dennoch seine volle Unterstützung zugesagt, und so konnten wir dieses tolle Projekt realisieren, das bis heute wunderbar funktioniert.“

In Anlehnung an die in dem Gebäude ursprünglich beheimate Mälzerei wurde eigens zur Jubiläumswoche ein stilwerk Bier gebraut, das nun seine Premiere erlebte: Ende des 19. Jahrhunderts war die Große Elbstraße ein Zentrum des Altonaer Stadthafens. Direkt neben der Fischauktionshalle drehte sich an der Hausnummer 68 bereits seit Jahrhunderten alles um die Bierbrauerei. Der dänische König Christian I. hatte dem damaligen Besitzer bereits 1642 das Recht zum Brauen erteilt. 1875 übernahm Georg Heinrich Wilhelm Naefeke die Fabrik und produziert weitere 117 Jahre lang Malz. Ab 1907 entstand ein neues Fabrikgebäude mit dem charakteristischen so genannten Darreturm, der zum Trocknen des Malzes diente.





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