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28.10.2016 Bundesbauministerin Hendricks zu Gast bei VIVAWEST

Ministerin Hendricks (Mitte) mit den VIVAWEST-Geschäftsführern Claudia Goldenbeld und Ralf Giesen vor der VIVAWEST-Zentrale.
Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks, besuchte am Donnerstag die Unternehmenszentrale von VIVAWEST auf der ehemaligen Zeche Nordstern in Gelsenkirchen. Nach einer Führung durch das Gebäude, das seit der Ertüchtigung zum Bürogebäude im Jahr 2003 als Firmenzentrale dient, trafen sich die Bundesbauministerin und die VIVAWEST-Geschäftsführer Claudia Goldenbeld und Ralf Giesen zum Gedankenaustausch über aktuelle wohnungspolitische Themen.

Die VIVAWEST-Geschäftsführer erläuterten das langfristige und nachhaltige Geschäftsmodell des Unternehmens, das ökonomischen Erfolg mit ökologischer und sozialer Verantwortung verbindet. „Wir werden unser Programm zur energetischen Modernisierung unserer Bestände weiter ausbauen“, sagte Goldenbeld. Durch die energetische Modernisierung, den Austausch von Heizungsanlagen und den Neubau habe VIVAWEST den Ausstoß von Kohlendioxid je Quadratmeter Wohnfläche zwischen 1990 und Ende 2015 um 49 Prozent reduziert. „Damit hat VIVAWEST die Klimaschutzziele der Bundesregierung übertroffen“, so Goldenbeld. Das Klimaschutzprogramm sieht eine Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes zwischen 1990 und 2020 um 40 Prozent vor.

VIVAWEST-Geschäftsführer Ralf Giesen sagte: „Wir stellen uns der gesellschaftlichen Herausforderung und schaffen dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum. Dazu nutzen wir künftig auch vermehrt Landesmittel, um öffentlich geförderten Wohnraum bereitzustellen.“

VIVAWEST unterstütze ausdrücklich die Ziele des „Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen“. „Wir hoffen sehr auf eine zügige Umsetzung der Verhandlungsergebnisse. Eine weitere Steigerung der Baukosten muss verhindert werden“, so Giesen.





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