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22.09.2016 EuroKaution auf Erfolgskurs mit zwanzigtausendstem Kunden

Peter Schorn
Die EuroKaution Service EKS GmbH hat den nächsten Meilenstein der noch jungen Unternehmensgeschichte erreicht: Im September verzeichnete das Unternehmen mit Sitz in Hamburg den zwanzigtausendsten Kunden und belegt damit den rasant wachsenden Trend zur Mietkautionsbürgschaft.

Als EuroKaution im Jahr 2008 gegründet wurde, war die Kautionsbürgschaft in Deutschland noch weitgehend unbekannt. "Das Produkt stammt ursprünglich aus dem Bereich der Banken und wurde schließlich in den Finanzdienstleistungs- und Versicherungssektor ausgesiedelt", erklärt EuroKaution-Geschäftsführer Peter Schorn. Vor acht Jahren erkannten die Firmengründer, dass die Zeit für die Mietkautionsbürgschaft auch in Deutschland reif war. Damit bewiesen die Macher ein gutes Näschen: Immerhin verzeichnet das Hamburger Unternehmen starke Wachstumszahlen. Mittlerweile liegt das EKS-Kautionsvolumen bei insgesamt rund 30 Millionen Euro - Tendenz steigend.

Erfolgreiches Geschäftsmodell

"Ziel ist es, die Beschaffung der Mietkaution für Mieter und Vermieter unkompliziert zu gestalten", so Schorn. Dabei ist das Prinzip ganz einfach: Wer seine "Traumbude" findet, die Kaution dafür aber nicht sofort aufbringen kann oder möchte, stellt auf der EKS-Unternehmenswebsite online einen Antrag für eine Kautionsversicherung. Anstatt die Sicherheitsleistung auf das Konto des Vermieters zu überweisen, übergibt der Mieter ihm eine von EKS ausgestellte Urkunde. "Auf diese Weise bewahrt der Mieter seine Liquidität und kann das Geld für ‚sinnvollere' Dinge wie Möbel oder Umzugskosten verwenden."

Der Vermieter hat auf der anderen Seite einen geringen Verwaltungsaufwand, da er sich nicht mehr um zeitintensiv zu führende Kautionskonten kümmern muss. "Der Hauseigentümer erhält von uns eine Bürgschaft über die volle Höhe der geforderten Mietkaution und ist vollständig abgesichert." Im Schadensfall reicht der Vermieter zur Auszahlung die Originalurkunde ein.

Mietkautionsbürgschaft für Unternehmer

Bewährt hat sich die Mietkautionsbürgschaft aber nicht nur im privaten, sondern auch im gewerblichen Bereich. "Hier ist das Prozedere ebenfalls leicht erklärbar: Unternehmer melden sich auf unserer Homepage an und erhalten binnen 24 Stunden einen Rückruf von EKS. Der Kunde reicht dann die erforderlichen Unterlagen zur Prüfung ein und bekommt ein darauf basierendes Angebot." Nimmt er es an, erhält er einen Versicherungsschein inklusive Rechnung mit Anführung des Erstbeitrages; sobald EKS den Geldeingang verzeichnet hat, wird die Originalbürgschaftsurkunde erstellt und dem Kunden per Post zugesendet. Dieser übergibt die Urkunde im Original seinem Vermieter als Mietsicherheit.

"Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Kunde erhält seine Liquidität, Flexibilität und unternehmerische Freiheit", sagt Peter Schorn. "Das Kapital der jeweiligen Firma liegt nicht unantastbar auf einem niedrig verzinsten Mietkautionskonto; es kann gewinnbringend für das eigene Unternehmen eingesetzt werden." Die Kosten (ab drei Prozent) für eine Kautionsbürgschaft können sogar steuerlich geltend machen.

Mit diesem Geschäftsmodell ist es EuroKaution gelungen, bereits 20.000 Mieter in ihre Traumwohnungen zu bringen. In Zukunft soll das Unternehmen aber noch weiter wachsen: "Wir freuen uns sehr, dass wir innerhalb so kurzer Zeit derart viele Menschen von den Vorteilen einer EKS-Kautionsbürgschaft überzeugen konnten", sagt Peter Schorn. "Unser Ziel ist es nun, schon bald die Dreizigtausender-Marke zu knacken."




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