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15.07.2016 HanseMerkur kauft Bright Side I mit 356 Wohnungen in Frankfurt

Bildnachweis: Mercurius Real Estate
Mercurius Real Estate AG und Domus Vivendi Group haben ihr Wohngebäude Bright Side I an die HanseMerkur Grundvermögen AG verkauft. Über die Höhe des Kaufpreises für das Gebäude in der Weilburger Straße im Stadtteil Gallus haben die Partner Stillschweigen vereinbart.

Die insgesamt 356 Wohnungen südlich der Adlerwerke werden im zweiten Quartal 2018 bezugsfertig sein. Bereits in diesem Juli beginnen die ersten Baumaßnahmen. Eine Teilbaugenehmigung durch die Stadt Frankfurt liegt vor, die Baugenehmigung wird für August erwartet.

„Kompaktes Wohnen“ für Familien und Senioren

Auf ca. 17.600 Quadratmetern Wohnfläche entsteht ein bedarfsorientierter Mix aus kompakten, kleinteiligen und konventionellen Einheiten. Lutz Wiemer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der HanseMerkur Grundvermögen AG: „Die Kombination unterschiedlicher Wohnkonzepte hat uns bei Bright Side überzeugt. Wir decken damit unterschiedliche Nachfragepotenziale für modernes Wohnen in der Großstadt maßgeschneidert ab. Das Gallusviertel ist als zentrumsnaher, aufstrebender Stadtteil für dieses innovative Format prädestiniert.“

Das Konzept der Kompaktwohnungen orientiert sich dabei insbesondere an den Bedürfnissen junger Familien und Senioren. Diesen Mietern kommt es nicht in erster Linie auf die Größe der Wohnung an, sondern auf die Anzahl der Zimmer. Sie verzichten bewusst auf „Wohnfläche in Quadratmetern“, wenn dafür eine höhere Zimmeranzahl erreicht wird. In Innenstadtlagen begrenzt häufig das Budget dieser Haushalte die Zimmerzahl. „Diese Bedarfslücke möchten wir mit dem Konzept „Kompaktes Wohnen“ schließen“, sagt Atilla Özkan, Vorstand der Mercurius Real Estate AG. Und fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass sich die HanseMerkur Grundvermögen erneut für eine unserer Immobilien entschieden hat. Das bestätigt, dass wir mit unserem Konzept den richtigen Weg gegangen sind.“

In Bright Side I entstehen 116 Einheiten mit jeweils zwei bis vier Zimmern auf maximal 80 Quadratmetern – zu einem Mietpreis, den sich auch junge Familien und Senioren leisten können. Beim Wohnungszuschnitt setzen die Bauherren auf Funktionalität. Auf einen großflächigen Flur, wie er sich häufig in Altbauten findet, wurde beispielsweise verzichtet. Alle Gebäude verfügen über Fahrstühle. Erste Anfragen unter anderem von Seniorenverbänden bestätigen, dass das Konzept den Nerv der Zeit trifft.

Großflächige Dachgärten auf beiden Gebäudeteilen

Dazu kommen 185 Micro-Apartments, die vor allem für Singles, Berufsanfänger und Pendler interessant sind. Abgerundet wird der KfW-40-Bau durch 55 konventionelle Wohnungen. Ein Großteil der Wohnungen verfügt über Balkon, Loggia oder Fensterflächen auf der nach Süden gerichteten Seite. Zwei 150 bzw. 128 Meter lange Dachgärten bieten Platz für Erholung und Blick auf die Skyline. Die Finanzierung des Projekts läuft über die WGZ Bank.





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