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30.06.2016 HBB baut Einkaufsquartier auf alter Industriebrache in Heiligenhaus

Fotocredit: HBB
Lange tat sich nichts an der Westfalenstraße in Heiligenhaus. Nach jahrelanger Diskussion um neue Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt will die Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft (HBB) nun möglichst bald mit dem Bau eines innerstädtischen Nahversorgungszentrums auf dem alten Industriegrundstück der ehemaligen Firma Hitzbleck beginnen. Bereits vor Jahren hat die HBB in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Stadt das Nahversorgungszentrum in Selbeck umgesetzt.

„Nach jahrelangem Stillstand kann nun ein attraktives Projekt für Heiligenhaus zeitnah und schnell umgesetzt werden. Für das Heiligenhauser Geschäftszentrum ist unser geplantes Projekt ein großer Gewinn. Es wird der gesamten Innenstadt einen richtigen Schub für die nächsten Jahre geben“, sagt Harald Ortner, Geschäftsführer der HBB. Stadt und HBB werden nach Abschluss der notwendigen Verträge zügig mit dem Genehmigungsfahren starten. Die Anträge werden so schnell wie möglich von der HBB eingereicht. Mit der Errichtung des Nahversorgungszentrums verpflichtet sich die HBB auch zur Sanierung des gesamten Hitzbleck-Geländes. Damit wird die Innenstadtentwicklung vorangetrieben und eines der größten Brachen der Stadt zu einem attraktiven Ort für die Bürgerinnen und Bürger.

Guter Standort

Die direkte Anbindung an die Innenstadt und das Geschäftszentrum sowie die ausgezeichnete Verkehrsanbindung und Sichtbarkeit des Grundstückes nutzt die HBB, um ein zeitgemäßes Nahversorgungszentrum in Heiligenhaus zu errichten. Somit wird die Innenstadt gestärkt und bestehende Angebotslücken in der Einzelhandelsstruktur geschlossen.

Der gesamte Standort wird städtebaulich aufgewertet und in den städtischen Kontext eingebunden. Für das von einem zweigeschossigen, L-förmigen Baukörper geprägte architektonische Konzept zeigt sich das Büro RKW aus Düsseldorf verantwortlich.

„Mit großem Aufwand haben wir Straßen und Plätze neu gestaltet und die Innenstadt verkehrsberuhigt. Das zahlt sich nun aus. Investoren interessieren sich für Heiligenhaus. Gemeinsam mit der HBB können wir nun die Innenstadt um einen wichtigen Baustein ergänzen“, sagt Dr. Jan Heinisch, Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus.

Interessanter Mietermix

Der Mietermix besteht aus zwei Ankermietern aus dem Lebensmittelbereich, die als anziehungsstarke Einzelhandels-Magneten das mangelnde Nahversorgungsangebot in der Innenstadt ergänzen. Hinzu kommen mehrere Fachmarktanbieter, die das noch fehlende Angebot in der Innenstadt abdecken werden. Insgesamt entstehen rund 6.500 qm Verkaufsfläche sowie circa 260 komfortable Stellplätze.





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