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23.06.2016 Aurelis veräußert La Tête in Düsseldorf an institutioneller Investor

© Illustrationen: aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, Duisburg
Die Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG hat das Bürogebäude La Tête bereits zu Beginn der Bauphase veräußert. Der Käufer des Objektes ist ein institutioneller Investor. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Immobilie entsteht derzeit im Le Quartier Central in Düsseldorf und wird über insgesamt etwa 23.000 Quadratmeter Mietfläche verfügen. Als Ankermieter steht seit November 2015 die Verlagsgruppe Handelsblatt fest, die Ende 2017 mit ihren
ca. 700 Mitarbeitern die Immobilie beziehen wird.

Aurelis wurde bei dieser Transaktion vom Düsseldorfer Maklerhaus Anteon unterstützt und exklusiv beraten. Bei der Finanzierung des Bauprojektes war die BayernLB für die Aurelis tätig. „Wir freuen uns sehr, Aurelis bei ihrem bisher größten Hochbauprojekt aktiv zu begleiten. Kunde und Bank, Standort und Mieter, hier passt einfach alles zusammen“, betont Bernd Mayer, Bereichsleiter Immobilien bei der BayernLB. Aurelis wurde von dem neueröffneten Vertriebsbüro in Frankfurt betreut.

Ivo Iven, Geschäftsführer der Aurelis, zeigt sich ebenfalls zufrieden mit dem Projekt: „Mietersuche, Finanzierung und Verkauf sind hier erfolgreich verlaufen. Mit der Fertigstellung von La Tête geht nun die Entwicklung des Le Quartier Central auf die Zielgerade.“

Michael Buchholz, Leiter Asset Management in der Aurelis Region West, weist auf die freien Mietflächen im Gebäude hin: „Für Interessenten – zum Beispiel aus der Digital- und Kreativwirtschaft – sind im La Tête noch rund 9.300 Quadratmeter frei.“

La Tête liegt unmittelbar an der Franklinbrücke und bildet mit rund 30 Meter Höhe den nördlichen Schlusspunkt der Bebauung entlang der Toulouser Allee. „Die Lage des Grundstücks ist absolut ideal. Von hier aus ist man schnell in der Innenstadt, an den wichtigsten Düsseldorfer Business Standorten und am Flughafen. Ein weiterer Pluspunkt ist das Umfeld im Le Quartier Central, das in den letzten Jahren zu einem kreativen und aufstrebenden Stadtviertel herangewachsen ist“, so Buchholz weiter.




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