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20.06.2016 Kiel auf Platz 4 der Mittelstädte des IVD-Erschwinglichkeitsindex

Im aktuellen IVD-Erschwinglichkeitsindex belegt die Landeshauptstadt Kiel unter den Top 10 der Mittelstädte (100.000 bis 500.000 Einwohner) mit einem Wert von 123,50 Platz 4. Der Index ermittelt anhand von Immobilienpreisen, Löhnen und Zinsniveau, inwiefern es für einen deutschen Durchschnittshaushalt möglich ist, Immobilien zu erwerben.

Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Das Ergebnis zeigt, dass zum einen die Immobilienpreise zwar gestiegen sind. Zum anderen aber auch, dass aufgrund niedriger Zinsen und höherer Löhne die Möglichkeit Eigentum zu erwerben, heute erschwinglich ist.“

In Kiel sind aktuell besonders Mehrfamilienhäuser aus der Kaiserzeit mit Stuckfassaden in zentralen Innenstadtlagen bzw. in der Nähe der Universität nachgefragt. Allerdings befinden sich derzeitig keine Objekte am Markt. Auch gepflegte und gut unterhaltene Rotsteingebäude aus der Wiederaufbauphase nach dem Zweiten Weltkrieg erfreuen sich einer belebten Nachfrage. Typische Nachfrager auf diesem Markt stammen aus der Region und auch aus der Metropolregion Hamburg, da der dortige Markt dort kaum noch über ein annehmbares Angebot verfügt. Besonders beliebt sind bei Kapitalanlegern kleinere und mittlere Mehrfamilienhäuser in guten, städtischen Wohnlagen zwischen der Universität und dem Stadtzentrum auf dem Westufer der Förde.

Zudem ist die Nachfrage nach Eigentumswohnungen nach wie vor sehr gut. Renovierte Altbauten aus der Zeit um 1900 in guten und sehr guten Lagen werden von den Marktteilnehmern lebhaft nachgefragt. Ausstattungsmerkmale wie beispielsweise Balkon, Aufzug, Pkw-Stellplatz spielen eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Die Kaufpreise liegen um 3.000 Euro pro Quadratmeter. Auch vermietete Eigentumswohnungen zum Zwecke der Kapitalanlage erfreuen sich einer hohen Nachfrage. Die Kaufpreise liegen hier 1.500 und 2.200 Euro pro Quadratmeter.

Standorttrends Kiel

„Wir gehen auch zukünftig von einer erhöhten Nachfrage von Investoren auf dem Kieler Immobilienmarkt aus. Als Standorttrends sehen wir für die Stadt Kiel-Nord, Universtitätsnähe, Ravensberg, Blücherplatz, Kiel-City sowie Schrevenpark“, so Schütt abschließend.



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