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10.06.2016 DEMIRE mit Ergebnissprung im ersten Quartal

Nach der annähernden Verdreifachung ihres Immobilienbestandes in 2015 und dem Zugang der Kurfürstengalerie in Kassel im Januar 2016 ist die DEMIRE AG gut in das Jahr 2016 gestartet. Die Mieterträge des DEMIRE-Konzerns summierten sich in den ersten drei Monaten 2016 auf insgesamt EUR 17,8 Millionen nach EUR 7,0 Millionen im Vorjahr. Das Ergebnis aus der Vermietung betrug EUR 13,1 Millionen nach EUR 5,2 Millionen im Vorjahr.

Das IFRS-Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei EUR 14,0 Millionen (Vorjahr EUR 5,2 Millionen). Das Periodenergebnis stieg im ersten Quartal 2016 auf EUR 4,2 Millionen an. Im Vorjahr hatte es noch EUR 0,5 Millionen betragen.

Die Bilanzsumme des auf Sekundärstandorte spezialisierten Immobilienkonzerns erhöhte sich zum 31. März 2016 leicht auf EUR 1,1 Milliarden (31. Dezember 2015: EUR 1,0 Milliarden). Die Nettoverbindlichkeiten (LTV) wurden weiter auf 66,3 % des Immobilienbestandes von rund EUR 971 Millionen verringert (31. Dezember 2015: 67,5 %). Der operative Cashflow stieg im ersten Quartal 2016 auf EUR 8,1 Millionen im Vergleich zu EUR 6,4 Millionen im Vorjahresquartal.

Der unverwässerte EPRA-NAV je Aktie stieg im ersten Quartal 2016 leicht auf EUR 5,29 (31. Dezember 2015: EUR 5,20).

CEO Hon.-Prof. Andreas Steyer erläutert die strategischen Schwerpunkte der DEMIRE: „Nach dem erfolgreichen Wachstum seit Beginn des abgelaufenen Geschäftsjahres stand die Konsolidierung der Neuzugänge im Portfolio und die Verbesserung unseres zukünftigen Finanzergebnisses im Fokus. Schon nach der für Mitte Juni 2016 anstehenden Umfinanzierung der ersten Hälfte der HFS-Anleihe durch Aufnahme günstigerer Kredite werden wir unser zukünftiges Finanzergebnis auf Jahresbasis FFO-erhöhend um rund EUR 2,2 Millionen verbessern“.

Das um Bewertungs-, Einmal- und sonstige Sondereffekte bereinigte Periodenergebnis (FFO) vor nicht beherrschenden Anteilen belief sich im ersten Quartal 2016 auf EUR 3,4 Millionen. Der Vorstand hält angesichts der bereits erfolgten und noch geplanten Vermietungen und Umfinanzierungen von Finanzverbindlichkeiten sowie der zunehmend wirksam werdenden Einsparungen im Verwaltungskostenbereich durch „Insourcing“ bisher fremd vergebener Dienstleistungen die FFO-Prognose für das Gesamtjahr 2016 vor nicht beherrschenden Anteilen in Höhe von annähernd EUR 20 Millionen weiterhin aufrecht.



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