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14.01.2016 aik verzeichnet erfolgreichstes Jahr ihrer Unternehmensgeschichte

Dr. Stephan Hinsche und der Unternehmenssitz in Düsseldorf
Für seine zehn Immobilien-Spezialfonds konnte das Düsseldorfer Investmenthaus aik im letzten Jahr 13 neue Objekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von rd. 330 Mio. € akquirieren bzw. kaufvertraglich sichern. Vorrangig handelt es sich dabei um inländische Wohnimmobilien in Städten wie Berlin, Köln, Münster und Aachen. Entsprechend ihrer Strategie nutze aik das aktuelle Kapitalmarktumfeld auch für selektive Veräußerungen einiger Hotel- und Gewerbeimmobilien, u.a. in Gelsenkirchen, Halle und London. Insgesamt konnten so 4 Verkaufstransaktionen über eine Summe von rd. 30 Mio. € zur Portfoliooptimierung der einzelnen Fonds eingeleitet werden. Aufgrund der zahlreichen Ankäufe hat sich das Gesamtimmobilienvermögen der aik auf rd. 2,8 Mrd. € erhöht.

Wohnungsbestand um rd. 50 % gestiegen

Entsprechend der Portfoliostrategie der aik hat sich der Wohnungsbestand des Investors durch die Neuakquisitionen im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Anteil an Wohnimmobilien in 2015 durch einige große Portfoliokäufe um rd. 50 % ausgebaut werden.

Höchste Vermietungsleistung seit Gründung

Der Asset-Management-Ansatz der aik, der sich auf die kontinuierliche Ausrichtung auf die Vermietung stützt, wird durch die Vermietungsleistung in 2015 erneut bestätigt. Mit 224 Mietvertragsabschlüssen und Vertragsverlängerungen über rd. 124.000 m² Mietfläche erzielte aik ein Vermietungsvolumen von rd. 26,4 Mio. € Jahresnettomiete und übertrifft somit sogar ihr bisher höchstes Ergebnis aus 2014. Es konnten rd. 40 % mehr Neuvermietungen erzielt werden als im Vorjahreszeitraum. Folge der guten Ergebnisse ist eine auf 94% gestiegene Vermietungsquote über den Gesamtbestand zum Jahresende.

Outperformance mit Rendite von 5,1 %

Trotz des anhaltend schwierigen Marktumfeldes, steigender Preise und zunehmenden Nachvermietungskosten ist es dem Asset Manager im vergangenen Geschäftsjahr erneut gelungen, eine deutlich über dem Branchendurchschnitt liegende Rendite für ihre Anleger zu erwirtschaften. In Folge der hervorragenden Vermietungsergebnisse konnte aik über alle Fonds eine durchschnittliche Performance in Höhe von 5,1 % (BVI-Methode) verzeichnen, wovon 3,9 % auf das durchschnittlich eingesetzte Eigenkapital ausgeschüttet wurden.

Die aik setzt somit ihren Erfolgskurs der letzten Jahre fort: Innerhalb der letzten 16 Jahre wurden jährlich durchschnittlich 4,9 % ausgeschüttet; die Fondsperformance der aik-Fonds (BVI-Methode) betrug dabei überdurchschnittliche rd. 5,7 %.

Anlegerkreis vergrößert sich um weitere Versorgungswerke

Die aik, die sich in den letzten 16 Jahren als der Immobilienpartner der berufsständischen Versorgungswerke etabliert hat, konnte im letzten Jahr drei neue Versorgungswerke als Anleger gewinnen. Mit unterschiedlichen Beteiligungshöhen investierten diese in den offenen Immobilien-Spezialfonds apoReal International.

Inland bleibt auch in 2016 primärer Investmentfokus

Hinsichtlich ihrer Anlagestrategie bleibt sich aik auch in 2016 treu. Seit einigen Jahren fokussiert die eigenkapitalstarke Kapitalverwaltungsgesellschaft in erster Linie inländische Wohn- und Einzelhandelsobjekte. „Nach wie vor ist es unser Ziel, die Wohnungsbestände der einzelnen Fondsportfolios auszubauen, um auch in konjunkturschwächeren Zeiten risikodiversifiziert aufgestellt zu sein.“ kommentiert aik-Geschäftsführungssprecher Dr. Stephan Hinsche. „Hierfür, aber auch für attraktive Büro- und Einzelhandelsobjekte sollen im Jahr 2016 Mittel in Höhe von 150 bis 300 Mio. € angelegt werden. Zugleich sind wieder einige Verkäufe in Planung.“




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