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17.09.2015 Westbridge Advisory gegründet: Neuer Betriebskostenexperte am Markt

„Die Betriebskosten bieten große Potenziale zur Kosteneinsparung. Oft ist damit aber ein hoher interner Aufwand verbunden – finanziell, personell und zeitlich. So sehen sich Asset bzw. Property Manager zum Beispiel mit einer hochgradig heterogenen Dienstleisterlandschaft konfrontiert oder haben keine Kapazitäten, die komplexen Optimierungsprojekte zu stemmen“, schildert der Westbridge Geschäftsführer Rüdiger Salzmann seine Erfahrungen.

Westbridge hat sich daher zum Ziel gesetzt, als objektiver Berater eine effiziente, transparente und nachhaltige Gestaltung der Betriebskosten zu ermöglichen. Mit der Motivation Wirtschaftlichkeit, Wert und Attraktivität der jeweiligen Immobilien zu fördern. Die Beratungsleistung ist für den Auftraggeber risikofrei, betont Westbridge, da das Honorar rein erfolgsbasiert und abhängig von der realisierten Einsparung ist.

Das neu gegründete Unternehmen baut dabei auf ein Team aus Betriebskosten- und Immobilienexperten, das die branchenspezifischen Anforderungen und Herausforderungen im Detail versteht. Rüdiger Salzmann: „Wir können auf eine Erfahrung von 225.000 optimierten Wohneinheiten und 10.000 Gewerbeobjekten innerhalb der letzten 10 Jahre zurückblicken.“ Die Kombination aus hochspezialisierten Betriebskosten- und Immobilienexperten kann in dieser Form kein anderes Unternehmen bieten, ist sich der Gründer sicher, der bis vor kurzem als Prokurist bei der Kofler Energies AG tätig war.

Der starke Branchenfokus zeigt sich auch in dem prominent besetzten Unternehmensbeirat, dem unter anderem Christoph Wittkop, Managing Director der PAMERA Cornerstone Real Estate Advisers GmbH, Dr. Ulrich von Creytz, Geschäftsführer der RREEF Management GmbH oder Prof. Jan Mutl, der Leiter des Real Estate Management Instituts der EBS, angehören.

Rüdiger Salzmann: „Zur Optimierung der Energiebeschaffung, der Wartungs- oder Messdienstleistungsverträge arbeitet Westbridge nach einem standardisierten Prozessmodell, das alle Arbeitsschritte – von der Bestands- und Potenzialanalyse über die Neuausschreibung von Verträgen bis hin zur Vertragsneuvergabe und dem Wechselmanagement – transparent und damit nachvollziehbar macht.“ Die Auslagerung an einen externen Partner gestatte es den Kunden, so Westbridge, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, während das in Frankfurt beheimatete Unternehmen das oft sehr komplex gestaltete Betriebskostenmanagement übernehme.


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