16.03.2026 Vermögen zu vererben hat für die meisten Immobilienbesitzer Priorität
Gut 80 Prozent der älteren Immobilienbesitzer gehen davon aus, dass sie in der Rentenphase ausreichend Geld haben werden. Entsprechend ist für diese Menschen die Weitergabe des eigenen Vermögens ein essenzieller Part der eigenen Ruhestandsplanung. Im Gegensatz dazu gaben 18 Prozent der Befragten an, dass ihnen im Alter ihr Geld lediglich für die notwendigsten Ausgaben des täglichen Lebens reicht. Das hat eine Studie der Allianz Baufinanzierung unter mehr als 1100 Immobilienbesitzern bundesweit ergeben. Alle Befragten waren älter als 60 Jahre.
Dort wo das Geld knapper ist, fürchten die Menschen die finanzielle Belastung durch den eigenen Betreuungs- und Pflegebedarf. 41 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass es aufgrund hoher Kosten für Gesundheit und Pflege vermutlich kein Vermögen mehr zu vererben geben wird. Auch steigende Energie- und Lebenshaltungskosten sowie mögliche Investitionen ins Eigenheim, insbesondere in eine neue Heizungsanlage, betrachten die befragten Immobilienbesitzer als finanzielles Risiko für ihren eigenen Ruhestand.
Die Mehrheit der über 60-jährigen Eigentümer von Wohnungen und Häusern geht jedoch davon aus, etwas vererben zu können. Gut 60 Prozent der Befragten möchten einen Teil ihrer Ersparnisse an Nachkommen weitergeben. Zudem ist 56 Prozent sehr wichtig, dass Haus oder Wohnung im Familienbesitz bleibt. Insbesondere Hausbesitzer stimmen dieser Aussage zu 59 Prozent zu.
Ziel: Nachfolgende Generationen finanziell zu unterstützen
40 Prozent der Befragten haben bereits damit begonnen, als vorgezogenes Erbe Vermögen zu übertragen oder planen dies noch zu Lebzeiten zu tun. 44 Prozent stimmten der Aussage zu, dass sie ihre Kinder oder Enkel schon vor ihrem Tod finanziell unterstützen möchten. „Ohne eine solche finanzielle Unterstützung könnten sich viele jüngere Menschen keine eigene Immobilie leisten. Eine solide Baufinanzierung sollte 20 bis 30 Prozent Eigenkapital aufweisen, was viele Jüngere oft nur durch eine finanzielle Starthilfe von Verwandten erreichen können“, sagt Rainer Hagenbucher, Chef der Allianz Baufinanzierung.
Doch unterstützen kann nur, wer selbst finanziell gut aufgestellt ist. Auch wenn das Geld ausreicht, um im Alter gut zu leben, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass es ausreicht, um Kindern oder Enkeln bei der Finanzierung ihres Traums vom Eigenheim zu helfen. „Es gibt jedoch eine Lösung, speziell für ältere Immobilienbesitzer. Mit der Allianz BestAger Finanzierung können sie Kapital aufnehmen und weitergeben, ohne ihre eigenen vier Wände verkaufen zu müssen“, führt Rainer Hagenbucher aus.
BestAger Finanzierung bietet verschiedene Optionen zur Kapitalverwendung
Mit dem BestAger Immobiliendarlehen bietet die Allianz Baufinanzierung seit knapp sechs Jahren eine Alternative zum Teilverkauf, die sich speziell an ältere Immobilienbesitzer richtet. Seit März dieses Jahres steht das Angebot aufgrund der großen Nachfrage bereits Menschen ab 55 Jahren zur Verfügung.
Diese Finanzierungslösung ermöglicht Immobilienbesitzern das Kapital, das in ihrer Immobilie gebunden ist, auch anderweitig zu nutzen, zum Beispiel um altersgerechte Umbauten oder energetische Sanierungen durchzuführen. Da das Kapital nicht zweckgebunden ist, kann es auch für die finanzielle Unterstützung von Angehörigen verwendet werden oder um eigene, lang gehegte Wünsche wie ein eigenes Wohnmobil, einen Oldtimer oder eine Weltreise zu realisieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Darlehensnehmer nur die Zinsen zahlen müssen, während die Tilgung auf Wunsch den Erben überlassen werden kann.
Dort wo das Geld knapper ist, fürchten die Menschen die finanzielle Belastung durch den eigenen Betreuungs- und Pflegebedarf. 41 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass es aufgrund hoher Kosten für Gesundheit und Pflege vermutlich kein Vermögen mehr zu vererben geben wird. Auch steigende Energie- und Lebenshaltungskosten sowie mögliche Investitionen ins Eigenheim, insbesondere in eine neue Heizungsanlage, betrachten die befragten Immobilienbesitzer als finanzielles Risiko für ihren eigenen Ruhestand.
Die Mehrheit der über 60-jährigen Eigentümer von Wohnungen und Häusern geht jedoch davon aus, etwas vererben zu können. Gut 60 Prozent der Befragten möchten einen Teil ihrer Ersparnisse an Nachkommen weitergeben. Zudem ist 56 Prozent sehr wichtig, dass Haus oder Wohnung im Familienbesitz bleibt. Insbesondere Hausbesitzer stimmen dieser Aussage zu 59 Prozent zu.
Ziel: Nachfolgende Generationen finanziell zu unterstützen
40 Prozent der Befragten haben bereits damit begonnen, als vorgezogenes Erbe Vermögen zu übertragen oder planen dies noch zu Lebzeiten zu tun. 44 Prozent stimmten der Aussage zu, dass sie ihre Kinder oder Enkel schon vor ihrem Tod finanziell unterstützen möchten. „Ohne eine solche finanzielle Unterstützung könnten sich viele jüngere Menschen keine eigene Immobilie leisten. Eine solide Baufinanzierung sollte 20 bis 30 Prozent Eigenkapital aufweisen, was viele Jüngere oft nur durch eine finanzielle Starthilfe von Verwandten erreichen können“, sagt Rainer Hagenbucher, Chef der Allianz Baufinanzierung.
Doch unterstützen kann nur, wer selbst finanziell gut aufgestellt ist. Auch wenn das Geld ausreicht, um im Alter gut zu leben, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass es ausreicht, um Kindern oder Enkeln bei der Finanzierung ihres Traums vom Eigenheim zu helfen. „Es gibt jedoch eine Lösung, speziell für ältere Immobilienbesitzer. Mit der Allianz BestAger Finanzierung können sie Kapital aufnehmen und weitergeben, ohne ihre eigenen vier Wände verkaufen zu müssen“, führt Rainer Hagenbucher aus.
BestAger Finanzierung bietet verschiedene Optionen zur Kapitalverwendung
Mit dem BestAger Immobiliendarlehen bietet die Allianz Baufinanzierung seit knapp sechs Jahren eine Alternative zum Teilverkauf, die sich speziell an ältere Immobilienbesitzer richtet. Seit März dieses Jahres steht das Angebot aufgrund der großen Nachfrage bereits Menschen ab 55 Jahren zur Verfügung.
Diese Finanzierungslösung ermöglicht Immobilienbesitzern das Kapital, das in ihrer Immobilie gebunden ist, auch anderweitig zu nutzen, zum Beispiel um altersgerechte Umbauten oder energetische Sanierungen durchzuführen. Da das Kapital nicht zweckgebunden ist, kann es auch für die finanzielle Unterstützung von Angehörigen verwendet werden oder um eigene, lang gehegte Wünsche wie ein eigenes Wohnmobil, einen Oldtimer oder eine Weltreise zu realisieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Darlehensnehmer nur die Zinsen zahlen müssen, während die Tilgung auf Wunsch den Erben überlassen werden kann.




