26.11.2025 Hamburg zeigt schnellen, nachhaltigen Wohnraum auch ohne Neubau

Stephan Gerlach. Fotocredit: privat
Steigende Baukosten, unsichere Materialpreise, Zinsdruck und oftmals schleppende Genehmigungsverfahren. Der deutsche Wohnungsmarkt steckt in einer strukturellen Krise. Vor allem der Neubau hat ein Tempo erreicht, das kaum mehr mit dem realen Bedarf mithält. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach modernem, energieeffizientem und bezahlbarem Wohnraum hoch. Doch während viele Projektentwicklungen ins Stocken geraten, zeigt ein Hamburger Beispiel, dass es schnellere, nachhaltigere und wirtschaftlich stabilere Wege gibt, um den Markt zu entlasten.
Bestandsoptimierung statt Neubau: Ein Modell mit Wirkung
In Hamburg-Borgfelde, eine sehr attraktive, citynahe Lage im Bezirk Mitte, hat die Gerlach Immobiliengruppe gemeinsam mit ihrer Tochterfirma, der Hanseatischen Invest eG vorgemacht, wie effiziente Bestandssanierung heute funktionieren kann.
Ein Mehrfamilienhaus mit 20 Wohneinheiten wurde in weniger als sechs Monaten angekauft, modernisiert und nahezu vollständig verkauft. Möglich wurde das durch kurze Entscheidungswege und kurzfristig verfügbares Kapital privater und institutioneller Anleger von rund 1 Mio. Euro. Ergänzt wurde das Investment durch ein klassisches Bankdarlehen.
Der Fall Borgfelde zeigt: Wenn Liquidität, Expertise und klare Prozesse zusammenkommen, lassen sich Projekte realisieren, die sowohl ökonomischen als auch gesellschaftlichen Mehrwert schaffen - und das ohne die langen Vorlaufzeiten klassischer Neubauprojekte.
Warum funktioniert das Modell der Hanseatischen Invest eG?
Zentral für den Erfolg sind drei Faktoren:
1. Geschwindigkeit statt zähen Kaugummis
Während Neubauten oft Jahre bis zur Fertigstellung benötigen, gelingt es durch gezielte Bestandsmodernisierung, Projekte in wenigen Monaten umzusetzen. Das schafft dringend benötigten Wohnraum ohne das Risiko explodierender Baukosten oder langwieriger Genehmigungsverfahren.
2. Sicherheit für Anleger
Investoren der Hanseatischen Invest eG profitieren von einer klar kalkulierbaren Struktur: 7 % Rendite p. a., nur ein Jahr Mindestlaufzeit, reale Immobilienwerte. Die kurzen Projektzyklen ermöglichen eine hohe Kapitalrotation, ohne die langfristige Bindung traditioneller Bauinvestitionen. Das spitzt auch die Ohren von renditefokussierten Anlegern.
3. Mehrwert für Mieter und Käufer
Modernisierte Bestandswohnungen in innerstädtischen Lagen bleiben bezahlbar und attraktiv. Käufer erhalten geprüfte Kapitalanlagewohnungen mit Mietgarantie und Renovierungsversprechen. Dies ist ein Modell, welches stabile Nachfrage auslöst.
Ein Wegweiser für die Zukunft des Wohnens
Angesichts der aktuellen Marktlage zeigt der Case Borgfelde einen Ansatz, der über Hamburg hinaus Bedeutung hat. Er beweist, dass Bestandssanierung nicht nur schneller und wirtschaftlicher sein kann, sondern auch nachhaltiger. Denn statt neu zu bauen und zusätzliche Ressourcen zu verbrauchen, wird vorhandene Substanz modernisiert und langfristig gesichert.
„Das Projekt Borgfelde zeigt exemplarisch, wie wir Chancen schnell nutzen, Immobilienwerte sichern und für alle Beteiligten Mehrwert schaffen“, sagt Stephan Gerlach, Gründer der Gerlach Immobiliengruppe. Genau dieses Zusammenspiel aus Schnelligkeit, kaufmännischer Solidität und gesellschaftlichem Nutzen wird zum Schlüssel für eine Immobilienwirtschaft, die sich 2025 und darüber hinaus neu erfinden muss.
Bestandsoptimierung statt Neubau: Ein Modell mit Wirkung
In Hamburg-Borgfelde, eine sehr attraktive, citynahe Lage im Bezirk Mitte, hat die Gerlach Immobiliengruppe gemeinsam mit ihrer Tochterfirma, der Hanseatischen Invest eG vorgemacht, wie effiziente Bestandssanierung heute funktionieren kann.
Ein Mehrfamilienhaus mit 20 Wohneinheiten wurde in weniger als sechs Monaten angekauft, modernisiert und nahezu vollständig verkauft. Möglich wurde das durch kurze Entscheidungswege und kurzfristig verfügbares Kapital privater und institutioneller Anleger von rund 1 Mio. Euro. Ergänzt wurde das Investment durch ein klassisches Bankdarlehen.
Der Fall Borgfelde zeigt: Wenn Liquidität, Expertise und klare Prozesse zusammenkommen, lassen sich Projekte realisieren, die sowohl ökonomischen als auch gesellschaftlichen Mehrwert schaffen - und das ohne die langen Vorlaufzeiten klassischer Neubauprojekte.
Warum funktioniert das Modell der Hanseatischen Invest eG?
Zentral für den Erfolg sind drei Faktoren:
1. Geschwindigkeit statt zähen Kaugummis
Während Neubauten oft Jahre bis zur Fertigstellung benötigen, gelingt es durch gezielte Bestandsmodernisierung, Projekte in wenigen Monaten umzusetzen. Das schafft dringend benötigten Wohnraum ohne das Risiko explodierender Baukosten oder langwieriger Genehmigungsverfahren.
2. Sicherheit für Anleger
Investoren der Hanseatischen Invest eG profitieren von einer klar kalkulierbaren Struktur: 7 % Rendite p. a., nur ein Jahr Mindestlaufzeit, reale Immobilienwerte. Die kurzen Projektzyklen ermöglichen eine hohe Kapitalrotation, ohne die langfristige Bindung traditioneller Bauinvestitionen. Das spitzt auch die Ohren von renditefokussierten Anlegern.
3. Mehrwert für Mieter und Käufer
Modernisierte Bestandswohnungen in innerstädtischen Lagen bleiben bezahlbar und attraktiv. Käufer erhalten geprüfte Kapitalanlagewohnungen mit Mietgarantie und Renovierungsversprechen. Dies ist ein Modell, welches stabile Nachfrage auslöst.
Ein Wegweiser für die Zukunft des Wohnens
Angesichts der aktuellen Marktlage zeigt der Case Borgfelde einen Ansatz, der über Hamburg hinaus Bedeutung hat. Er beweist, dass Bestandssanierung nicht nur schneller und wirtschaftlicher sein kann, sondern auch nachhaltiger. Denn statt neu zu bauen und zusätzliche Ressourcen zu verbrauchen, wird vorhandene Substanz modernisiert und langfristig gesichert.
„Das Projekt Borgfelde zeigt exemplarisch, wie wir Chancen schnell nutzen, Immobilienwerte sichern und für alle Beteiligten Mehrwert schaffen“, sagt Stephan Gerlach, Gründer der Gerlach Immobiliengruppe. Genau dieses Zusammenspiel aus Schnelligkeit, kaufmännischer Solidität und gesellschaftlichem Nutzen wird zum Schlüssel für eine Immobilienwirtschaft, die sich 2025 und darüber hinaus neu erfinden muss.




