News RSS-Feed

06.03.2015 IMMOFINANZ startet neues Großprojekt FLOAT in Düsseldorf

© RPBW Joachim Lézie-Cobert
Die IMMOFINANZ Group baut ihr Entwicklungsgeschäft in Deutschland aus und errichtet im Düsseldorfer Medienhafen mit FLOAT einen mehrteiligen Bürokomplex. Der symbolische Spatenstich für das von Stararchitekt Renzo Piano entworfene Gebäude erfolgte heute, Freitag, durch IMMOFINANZ-CEO Eduard Zehetner, Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel und Bernard Plattner vom Renzo Piano Building Workshop. Im Endausbau wird FLOAT (vormals Casa Stupenda) über mehr als 30.000 m² vermietbare Fläche verfügen, die Fertigstellung ist für 2018 geplant. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund EUR 155 Mio.

„Deutschland zählt auf Sicht der nächsten Jahre voraussichtlich zu jenen Märkten, in denen wir am stärksten in Immobilienentwicklungen investieren wollen. Mit FLOAT realisieren wir ein Projekt, das die Bedeutung Düsseldorfs einmal mehr als Investmentstandort bestätigt und sich gleichzeitig gut in unser hochwertiges Office-Portfolio einfügt“, sagt Eduard Zehetner, CEO der IMMOFINANZ Group.

Oberbürgermeister Thomas Geisel zum Vorhaben des österreichischen Investors und Developers: „FLOAT von Renzo Piano wird ein weiteres Highlight in der Riege zahlreicher Gebäude namhafter Architekten, die in den letzten 20 Jahren den Medienhafen weit über Düsseldorf hinaus bekannt gemacht haben. Die Umwandlung von Teilen des Düsseldorfer Hafens in ein modernes Büro- und Wohnquartier bleibt ein wichtiges städteplanerisches Vorhaben, das die Menschen anzieht und Investoren überzeugt. Es freut mich, dass die IMMOFINANZ den dynamischen Wirtschaftsstandort Düsseldorf schätzt und mit ihren Projekten in der Landeshauptstadt den Immobilienmarkt bereichert und nachhaltig stärkt.“

FLOAT – Name und Konzept zugleich

Das Class-A Office FLOAT ist ein aus sechs Gebäudeteilen bestehendes Ensemble und besticht vor allem durch seine Architektur – kein geringerer als Pritzker-Preisträger Renzo Piano zeichnet für die Gestaltung verantwortlich. Die einzelnen Baukörper verfügen über polygonale Grundrisse und werden über eine im Süden angeordnete Passerelle miteinander verbunden. Diese Passerelle dient einerseits als horizontale Erschließung und damit auch als Verbindung zwischen den einzelnen Bauwerken, andererseits aber auch als klimatische und akustische Pufferzone zwischen der Südfassade entlang der Holzstraße und den eigentlichen Büroflächen.

Neben den Büronutzungen ab dem ersten Obergeschoss ermöglicht das Erdgeschoss Mietflächen für Showrooms, Retail- und Gastronomienutzungen. Das Flächenangebot bietet dabei maximale Flexibilität: Die sechs Baukörper können entweder in einzelne Gebäude bzw. Gebäudegruppen oder geschossweise unterteilt werden, aber auch als Gesamteinheit vermietet werden. Zudem zeichnen sich die Bürobereiche aufgrund der raumhohen Verglasungen durch ein Höchstmaß an Transparenz aus.

Der Name FLOAT spiegelt das Architekturkonzept von Renzo Piano wider, der für die einzelnen Gebäude und deren Zusammenspiel Eisschollen vor Augen hatte. Piano gilt als Meister der Bautechnik. Bei allen seinen Projekten spielt das Licht eine ebenso entscheidende Rolle wie die integrative Einbettung seiner Werke in die Umwelt – in diesem Fall von FLOAT in den Düsseldorfer Medienhafen.

FLOAT punktet mit seiner attraktiven Lage: Das langgezogene Grundstück befindet sich im Düsseldorfer Medienhafen zwischen Holz- und Franziusstraße; es bildet damit den Abschluss bzw. Beginn des Medienhafens und ist eines der letzten freien Grundstücke in diesem Areal. Direkt vor dem Grund befindet sich eine Bahn- und Bus-Haltestelle, zwei Linien treffen hier zusammen. Dank zahlreicher gastronomischer Angebote in der direkten Umgebung ist auch eine entsprechende Nahversorgung gewährleistet.

Bei der Vermarktung von FLOAT setzt die IMMOFINANZ auf eine Virtual-Reality-Simulation, die mit dem Karlsruher Unternehmen Inreal Technologies GmbH umgesetzt worden ist. Mittels 3D-Raumbrille mit integriertem Display erhalten Mietinteressenten nicht nur einen umfassenden Eindruck der Immobilie, sondern können auch bereits durch die künftigen Büros gehen. Verschiedene Raumsituationen wie Open-Space oder Zellenbüros werden per Knopfdruck ein- und ausgeblendet.


Leserumfrage
Wir schätzen Ihre Expertenmeinung!
Hier ist unsere Leserumfrage:
schnell & unkompliziert
Jetzt starten!