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22.01.2015 Richtfest für die Hamburger Heimfeld Terrassen

Bildrechte: blomimages GmbH
Die STRABAG Real Estate GmbH (SRE), Bereich Hamburg, feiert am Donnerstag gemeinsam mit Hamburgs Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, Baudezernent Jörg Heinrich Penner, dem Geschäftsführer der Endinvestorin ERSTE Immobilien und Kaptalanlagegesellschaft m.b.H., Peter Karl, und ca. 200 Bauarbeiterinnen und Bauarbeitern, Handwerkerinnen und Handwerkern sowie geladenen Gästen Richtfest für ihre Projektentwicklung Heimfeld Terrassen in Hamburg-Harburg.

„Die Heimfeld Terrassen bieten mit ihrer naturnahen und dennoch verkehrsgünstigen Lage eine ausgezeichnete Ergänzung im vorhandenen Wohnquartier“, lobte Thomas Völsch das Vorhaben.

Matthias Pirschel, SRE-Bereichsleiter Hamburg, fügte hinzu: „Als Projektentwicklungsunternehmen mit langfristiger Vision ist es uns wichtig, dass wir Bauvorhaben mit hoher Akzeptanz schaffen. Erneuerung ist oft mit Ängsten verbunden und wir freuen uns, dass wir offensichtlich mit unserem Mix aus Wohnungen und Stadthäusern für die Anwohnerinnen und Anwohner ersichtlich zu einer Aufwertung des gesamten Quartiers beitragen.“

Auf 8.900 m² Grundstücksfläche im Herzen von Harburgs Wohngebiet in Heimfeld, zwischen dem Alten Postweg und dem Gildering, entstehen 113 moderne Apartments sowie 23 neue Stadthäuser mit drei Geschossen, wobei das letzte ein Staffelgeschoss ist. Der Gebäuderiegel entlang des Alten Postwegs mit den Wohnungen verfügt über vier bzw. fünf Geschosse, dahinter lockern die Stadthäuser die Bebauung mit grünen Gemeinschaftsflächen und attraktiven Innenhöfen auf.

Jede Wohnung verfügt über Parkett, eine hochwertige Küche, einen Balkon oder eine Dachterrasse. Die Gärten sind ebenfalls für alle Bewohnerinnen und Bewohner zugägnlich. Jedes Haus bietet zudem einen Personenaufzug, der bis in die Tiefgarage mit 114 Stellplätzen führt. Zudem sichern eine rund 600 m entfernte S-Bahn-Station sowie das weitere ÖPNV-Angebot in fußläufiger Entfernung die Mobilität der zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner.

Die Wärmeschutzverglasung, die als Wärmedämmverbundsystem ausgeführte Fassade und ein System zur automatischen Wohnungslüftung mit Wäremrückgewinnung senken den Primärenergiebedarf deutlich. Das gesamte Gebäude wird im KfW-70-Standard errichtet und sorgt so für einen im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise deutlich geringeren Primärenergiebedarf.



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