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28.11.2014 IMW Immobilien hat Konzernergebnis mehr als verdoppelt

Die positive Entwicklung des IMW-Konzerns hat sich auch in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres 2014/2015 fortgesetzt. Das Konzernergebnis nach Steuern wuchs auf 5,3 Millionen Euro (Vorjahr: 2,4 Millionen Euro) und hat sich somit im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.

Dabei erreichte die Sparte der fortgeführten Geschäftsbereiche bestehend aus den Portfolien Valbonne 3 (Gropiusstadt), Austerlitz und Hannover mit 1,8 Millionen Euro (Vorjahr: 1,0 Millionen Euro) ein besonders erfreuliches Ergebnis. Dies insbesondere unter der Berücksichtigung, dass der Vergleichswert des Vorjahres durch einen um insgesamt 1,9 Millionen Euro höheren Ergebnisbeitrag aus Derivate- und Immobilienbewertungen positiv beeinflusst worden war.

Erfolgreicher Verkauf des Portfolios Dukes Court

Aufgrund der erfolgreichen Veräußerung des Portfolios Dukes Court, wodurch dem Konzern Finanzmittel in Höhe von 28,7 Millionen Euro zuflossen, konnte neben dem laufenden Ergebnis von 1,6 Millionen Euro (Vorjahr: 1,4 Millionen Euro) ein Verkaufsergebnis von 1,9 Millionen Euro in der Sparte der aufgegebenen Geschäftsbereiche realisiert werden; insgesamt somit 3,5 Millionen Euro. Die Ergebnisse des Verkaufs Dukes Court basieren auf einer Stichtagsbilanz, die vom Käufer noch geprüft wird und sich daher noch geringfügig ändern können.

Eine ebenfalls positive Entwicklung verzeichnete die IMW Immobilien SE bei den Mieteinnahmen: Die Mieterträge in den fortgeführten Geschäftsbereichen stiegen im ersten Halbjahr 2014/2015 um 6,7 Prozent auf 9,5 Millionen Euro (Vorjahr: 8,9 Millionen Euro). Damit liegt der IMW-Konzern im Rahmen seiner Prognose, die Mieterlöse im Gesamtgeschäftsjahr 2014/2015 auf über 19 Millionen Euro zu steigern.

Mit Ausnahme des Portfolios Valbonne 3 (Gropiusstadt) konnte außerdem die Zielvorgabe, die Leerstandsquote auf ein Niveau von unter zwei Prozent pro Portfolio abzubauen und die Mieterlöse pro Quadratmeter zu steigern, im ersten Halbjahr 2014/2015 erfüllt werden.

Durch die Veräußerung des Portfolios Dukes Court erhöhten sich die liquiden Mittel des IMW-Konzerns zum 30. September 2014 auf insgesamt 47,5 Millionen Euro (31. März 2014: 10,7 Millionen Euro). Gleichzeitig ließ der Portfolio-Verkauf die Bilanzsumme zum 30. September 2014 auf 328,1 Millionen Euro sinken (Vorjahr: 358,3 Millionen Euro). Das Eigenkapital erhöhte sich zum Berichtsstichtag auf 149,9 Millionen Euro (31. März 2014: 145,3 Millionen Euro). Damit verbesserte sich die Eigenkapitalquote auf 44,3 Prozent (31. März 2014: 39,4 Prozent).

Zum Ende des Berichtszeitraums hielt der IMW-Konzern Wohn- und Gewerbe-immobilien in Berlin, Hamburg und Hannover mit circa 310.000 qm vermietbarer Fläche. Davon entfallen circa 289.000 qm auf Wohn- und circa 21.000 qm auf Gewerbeflächen. Der Immobilienbestand setzt sich aus insgesamt 4.245 Wohneinheiten und rund 70 Gewerbeeinheiten zusammen. Der Marktwert des gesamten Immobilienbesitzes der IMW Immobilien SE wird zum 30. September 2014 auf rund 272,6 Millionen Euro geschätzt, eine Steigerung um 2,0 Millionen Euro im Vergleich zum 31. März 2014.

Positiver Ausblick

Für das laufende Geschäftsjahr geht die Unternehmensleitung von einer weiterhin positiven Geschäftsentwicklung und Verbesserung der Unternehmensergebnisse aus. Für die gesamte IMW-Gruppe wird mit einem Anstieg der Erlöse aus der Vermietung von Immobilien um rund 1,2 Millionen Euro auf circa 19,3 Millionen Euro (fortgeführte Geschäftsbereiche) gerechnet.


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