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17.11.2014 YOUNIQ AG entwickelt sich im Rahmen der Prognose

Die YOUNIQ AG, ein bundesweit führender Anbieter für Studentisches Wohnen, veröffentlicht heute den Neunmonatsfinanzbericht 2014 mit den Geschäftszahlen für die Monate Januar bis September. YOUNIQ profitierte im dritten Quartal 2014 in den fortzuführenden Geschäftsbereichen sowohl von der deutlich fortgeschrittenen Vermietung der Objekte Mainz, Potsdam und Bayreuth, als auch von den signifikanten Kostensenkungen. Insgesamt entspricht die Ertragslage des Konzerns in den fortzuführenden und den aufgegebenen Geschäftsbereichen in den ersten neun Monaten 2014 den Erwartungen. YOUNIQ ist damit zuversichtlich, das Gesamtjahr – vorbehaltlich zusätzlicher Kosten, die sich aus dem gegenwärtig laufenden Übernahmeprozess durch die Corestate Ben BidCo AG ergeben – gemäß der Prognose abzuschließen. Die nachhaltige Verringerung der Verwaltungs- und Personalkosten wurde u.a. mit der Verschmelzung von Tochtergesellschaften und dem eingeleiteten Wechsel des Börsensegments vom Prime Standard in den Entry Standard der Deutschen Börse weiter vorangetrieben.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag im Kerngeschäft „YOUNIQ – Studentisches Wohnen“ sowie im weiteren fortgeführten Geschäftsbereich „Dienstleistungen“ in den ersten neun Monaten 2014 bei -1,5 Mio. EUR, nach -18,9 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum. Der Konzernverlust inklusive des Ergebnisses der aufgegebenen Geschäftsbereiche betrug 4,2 Mio. EUR (9M/2013: Verlust von 31,0 Mio. EUR). In den fortzuführenden Geschäftsbereichen lag der Konzernverlust bei 1,9 Mio. EUR (9M/2013: Verlust von 21,5 Mio. EUR), in den aufgegebenen Geschäftsbereichen bei 2,3 Mio. EUR (9M/ 2013: Verlust von 9,5 Mio. EUR).

Die Bilanzsumme verringerte sich zum Stichtag 30. September 2014 auf 95,2 Mio. EUR (31. Dezember 2013: 125,5 Mio. EUR). Ausschlaggebend für den deutlichen Rückgang gegenüber dem Jahresultimo 2013 sind die Immobilienverkäufe, denen in den ersten neun Monaten 2014 aufgrund der weitgehenden Fertigstellung der Entwicklungsimmobilien nur noch geringe Investitionen gegenüberstanden. Die Netto-Finanzverbindlichkeiten lagen zum Ende des dritten Quartals 2014 bei 59,6 Mio. EUR (31. Dezember 2013: 79,5 Mio.EUR). Der YOUNIQ-Konzern verfügte zum 30. September 2014 über Eigenkapital in Höhe von 23,1 Mio. EUR (31. Dezember 2013: 27,2 Mio. EUR), das entspricht einer Eigenkapitalquote von 24,2% (31. Dezember 2013: 21,7%).


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