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12.11.2014 Berlin Hyp platziert erfolgreich ImmoSchuldschein über 120 Mio. Euro

Die Berlin Hyp hat einen weiteren ImmoSchuldschein erfolgreich arrangiert und an den Markt gebracht. Aufgrund der sehr großen Nachfrage konnte das Gesamtvolumen der ursprünglich mit 90 Mio. Euro geplanten Emission auf 120 Mio. Euro erhöht werden. Emittenten des Schuldscheins sind die Eisenbahn-Siedlungsgesellschaft Augsburg mbH, die Baugesellschaft Bayern mbH sowie die Eisenbahn-Wohnungsbaugesellschaft Köln mbH, die zur Deutsche Annington Immobilien SE Gruppe (DAIG) gehören. Die DAIGGruppe ist das größte private Wohnungsunternehmen in Deutschland. Gegenstand der Finanzierung ist ein Portfolio von Wohnimmobilien an verschiedenen Standorten in Bayern und Nordrhein-Westfalen mit Schwerpunkten in München und Köln.

Insgesamt 32 Sparkassen zeichneten den ImmoSchuldschein mit einer Laufzeit von knapp vier Jahren. „Wir freuen uns über diese ausgesprochen positive Resonanz, die unsere Platzierung gefunden hat. Sie zeigt uns die gute Annahme und bestätigt uns, dass wir mit unserer Produktpalette für die Sparkassen auf dem richtigen Weg sind“, kommentiert Jan Bettink, Vorsitzender des Vorstands der Berlin Hyp.

Der ImmoSchuldschein ist eine Kombination aus klassischer Konsortialfinanzierung und dem bekannten Schuldscheindarlehen. Die Gestaltung der Produktcharakteristika erlaubt Sparkassen die Beteiligung an Immobilienfinanzierungen der Berlin Hyp bereits ab Beteiligungsbeträgen von 1 Mio. Euro.

Während der gesamten Laufzeit bleibt die Berlin Hyp mit über 50 Prozent an dem Kredit beteiligt und übernimmt das gesamte Servicing. Die Beteiligung an der Finanzierung verläuft weitgehend standardisiert. Vor der Zeichnung können interessierte Sparkassen in einem elektronischen Datenraum alle Kreditinformationen wie Ratings oder Verkehrswertgutachten einsehen und prüfen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.

Für 2015 sind bereits weitere Transaktionen in Vorbereitung. „Wir arbeiten darüber hinaus kontinuierlich daran, im Dialog mit unseren Gesellschaftern deren Bedürfnisse zu eruieren und neue Produkte mit einem guten Risiko- und Renditeprofil anzubieten“, betont Bettink.


Series-A-Finanzierungsrunde: Fünf Mio. Euro für Building Radar
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