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10.11.2014 CG Gruppe erwirbt den Postbahnhof in Leipzig-Schönefeld

Das seit 20 Jahren ungenutzte 8,3-Hektar-Areal um den Postbahnhof sieht wieder einer betriebsamen Zukunft entgegen Der Postbahnhof Leipzig an der Adenauer Allee 2-8 war von 1912 bis 1994 der wichtigste Knotenpunkt des mitteldeutschen Bahnpostverkehrs. Nun werden die rund 74.000 m² Grundstücksfläche, welche 26 Gleise und 16 Bahnsteige umfassen, sowie das Gebäude des Kopfbahnhofs mit rund 16.000 m², nach 20 Jahren Stillstand durch die CG Gruppe neu gestaltet.
Das Projekt soll, wie bereits zuvor die Gewerbehöfe in Plagwitz, ebenfalls mit dem Architekturbüro von Peter Homuth entwickelt und realisiert werden. "Wir werden die denkmalgeschützten Bauten revitalisieren, mit Neubauten ergänzen und dafür in den nächsten fünf bis zehn Jahren einen Betrag im oberen zweistelligen Millionenbereich investieren", so Christoph Gröner, geschäftsführender Gesellschafter der CG Gruppe.

Was hier entstehen wird, ist bei diesem Großprojekt bereits in Planung, "fest steht, dass wir hier keinen Einzelhandel ansiedeln werden, aber sicher ein Büro für den nebenan trainierenden Fußballklub FC International, dessen soziales Engagement wir nicht nur finanziell unterstützen möchten, sondern auch durch unsere Baumaßnahmen", deutet Christoph Gröner voraus. Ebenso soll Platz für Gewerbe, Logistik, einen Busbahnhof und verschiedene Beherbergungsmöglichkeiten geschaffen werden. Erste bauvorbereitende Maßnahmen sollen im Frühjahr 2015 beginnen.

Die CG Gruppe ist eine mittelständische, deutschlandweit agierende Unternehmensgruppe in der Immobilienwirtschaft mit über 170 Mitarbeitern. Seit über 20 Jahren begleitet die CG Gruppe ganzheitlich den gesamten Lebenszyklus von Immobilien - von der Entwicklung über die bauliche Umsetzung bis hin zur Vermarktung. Die Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit konzentrieren sich auf ausgesuchte Lagen in Leipzig und Berlin.

Aktuell sind Projekte mit einem Volumen von über 350 Mio. Euro in der Ausführung. Weitere Vorhaben in Berlin, Leipzig, Dresden, Köln, Düsseldorf und Frankfurt a.M./ Offenbach sind in Vorbereitung.

Die überwiegend wohnwirtschaftlich ausgerichteten Projekte werden schlüsselfertig und vermietet an Endinvestoren, regelmäßig aus dem Kreis national oder international agierender Kapitalanlagegesellschaften, übergeben.


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