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04.11.2014 DO Deutsche Office mit gutem Vermietungsergebnis und deutlichem FFO-Anstieg

Die DO Deutsche Office AG, ein führendes Büroimmobilienunternehmen mit Fokus auf deutsche Metropolregionen, legt ihre Ergebnisse für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2014 (9M/2014) vor. In 9M/2014 erzielte die Deutsche Office ein gutes Vermietungsergebnis: Mit rund 107.700 qm vermieteter Fläche entsprach das Vermietungsergebnis rund 11,5 % der Gesamtmietfläche des Portfolios. Der Leerstand konnte im Jahresverlauf weiter reduziert werden und sank zum 30. September 2014 auf 19,2 % (31. Dezember 2013: rund 20 %).

Wirtschaftlich war der Neunmonatszeitraum von Einmal- und Sondereffekten im Rahmen der Verschmelzung geprägt, die in Q1/2014 vollzogen wurde. So haben die in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesenen Transaktionskosten, insbesondere die im Rahmen der Verschmelzung anfallende Grunderwerbsteuer sowie Beratungskosten, das 9M/2014-Ergebnis mit insgesamt rund 23,6 Mio. Euro belastet. Demgegenüber entstanden bei der Erstkonsolidierung der Prime Office REIT-AG Ende Januar 2014 im Konzern sonstige betriebliche Erträge aus dem Unternehmenszusammenschluss in Höhe von rund 115,4 Mio. Euro. Aufgrund der Erstkonsolidierung zum 21. Januar 2014 fehlen im Vergleich zur Pro-Forma Darstellung in 9M/2013 nahezu die vollständigen Ergebnisbeiträge der Prime Office REIT-AG Objekte für Januar 2014 mit einem Netto-Ergebnis aus der Vermietung von rund 2,4 Mio. Euro. Darüber hinaus umfasste das Portfolio im Vergleich zu Pro-Forma 9M/2013 durch Verkäufe in 2013 sowie im Neunmonatszeitraum 2014 neun Objekte weniger, wodurch ein Rückgang des Netto Ergebnisses aus der Vermietung in Höhe von fast 12,2 Mio. Euro zurückzuführen ist.

Bei Erträgen aus der Vermietung von 78,8 Mio. Euro erwirtschaftete die Deutsche Office in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2014 ein Nettoergebnis aus der Vermietung in Höhe von 70,2 Mio. Euro. Aufgrund des deutlich verringerten Verschuldungsgrades, der zum Stichtag 30. September 2014 bei nunmehr 54,6 % lag, sowie deutlich verbesserter Finanzierungskonditionen, verbesserte sich das Finanzergebnis im Jahresvergleich um 36,8% auf -35,2 Mio. Euro. Das Periodenergebnis lag in den ersten neun Monaten 2014 bei 94,8 Mio. Euro.
Trotz der vollzogenen Immobilienverkäufe und des aktuellen Leerstands stiegen die Funds from Operations (FFO) im 9-Monatszeitraum im Vergleich zum Vorjahr um 11 % auf 34,1 Mio. Euro. Auch im Quartalsverlauf konnten die FFO deutlich erhöht werden: Nach 10,2 Mio. Euro in Q1/2014 und 10,9 Mio. Euro in Q2/2014 stiegen die Quartals-FFO im Sommerquartal Q3/2014 auf 13,0 Mio. Euro.

Vor diesem Hintergrund bestätigt der Vorstand der Deutschen Office seine Guidance für das Geschäftsjahr 2014. Bei erwarteten Erträgen aus der Vermietung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien in Höhe von 109 – 111 Mio. Euro erwartet der Vorstand FFO in Höhe von 44 – 46 Mio. Euro bzw. 0,24 Euro – 0,25 Euro pro Aktie. Zudem plant der Vorstand für das Geschäftsjahr 2014, insgesamt 40 – 45 % der FFO auszuschütten (0,10 Euro – 0,11 Euro pro Aktie).
Der Quartalsbericht ist online verfügbar und kann auf der Webseite der Deutschen Office unter http://deutsche-office.de abgerufen werden.



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