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03.11.2014 Hochbauarbeiten starten am Unternehmenssitz von Marquard & Bahls

Foto: © Gewers & Pudewill, Berlin
Bereits vor elf Monaten wurden die Baugrubenarbeiten vergeben, nun kann mit der Vergabe der Rohbauleistung der Neubau der Marquard & Bahls Unternehmenszentrale voranschreiten. In der Hamburger HafenCity entsteht in der Koreastraße 7 bis Anfang 2016 das neue Bürogebäude mit rund 18.000 qm BGF, acht Obergeschossen (EG plus sieben OG) und zwei Untergeschossen. Die WITTE Projektmanagement GmbH verantwortet die Projektsteuerung. Nach vorgeschaltetem Architektenwettbewerb 2012 erfolgte im Mai 2014 die Grundsteinlegung der Firmenzentrale, in der ca. 700 Arbeitsplätze unter einem Dach ihren Sitz erhalten. Im Erdgeschoss entstehen vier Gewerbeflächen inklusive Mitarbeiterrestaurant und Fitnessbereich. Eine Zertifizierung Umweltzeichen HafenCity in Gold ist angestrebt.

Für die Architektur zeichnen Gewers & Pudewill GPAI GmbH, Berlin, verantwortlich, die Rohbauleistung für den Hochbau wurde an HTG Hoch- und Tiefbau Gadebusch GmbH, Hamburg, vergeben. Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf rund 70 Millionen EUR.

Bürobau mit Stadtbalkon und Bau ins Hafenbecken hinein

In der Mitte des Gebäudes öffnet sich ein großer Stadtbalkon, ein drei Geschosse hoher Durchbruch vom Innenhof zur Hafenseite mit Terrasse, der auch vom hinteren Flügel des modernen Backsteinbaus einen Ausblick auf das Wasser bietet. Innerhalb des Gebäudes liegt ein direkter Bootsanleger zum Brooktorhafen. „Die technisch anspruchsvolle Baugrube erforderte eine besonders solide Planung“, erläutert Sascha Thran, Niederlassungsleiter von WITTE Projektmanagement in Hamburg. Um die technischen Schnittstellen und damit eine höhere Kostensicherheit zu gewährleisten, wurde der Auftrag für die Baugrube gemeinsam mit dem Rohbau der Untergeschosse an einen Anbieter vergeben. „Während die Baumaßnahmen für die komplexen, zusammenhängenden Tiefbauleistungen anliefen, konnten wir die Zeit nutzen und eine detaillierte Hochbauplanung abschließen, mit deren Ausführung wir jetzt starten, um so die optimalen Bedürfnisse des Bauherrn termingerecht in den Bauablauf zu integrieren “, berichtet Sascha Thran.


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