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28.08.2014 Positive Resonanz zum Entwurf Urban Soul in Bonn von die developer

Fotocredit: die developer/Cadman
Eindeutig fiel das Votum des Bonner Städtebau- und Gestaltungsbeirats mit 7:0 Stimmen für den Entwurf „Urban Soul – Dreiklang für Bonn“ gegen die drei Konkurrenten aus. Nach jahrelanger Leidenszeit zeichnet sich eine Lösung für das sogenannte Bonner Loch ab. Das bisher wenig einladende Entree in Bonn attraktiver zu gestalten und mehr urbane Aufenthaltsqualität und Atmosphäre zu schaffen, das ist das Ziel des Entwurfs, den die die developer Projektentwicklung GmbH für die Nordfeldbebauung bei der Stadt Bonn als Wettbewerbsbeitrag eingereicht hat.

„Wir freuen uns sehr, dass die städtebauliche Gesamtkonzeption, das urbane Nutzungskonzept und der Umgang mit den Freiräumen von den Experten des Beirats so positiv bewertet wurden. Wir sind von der Nachhaltigkeit unseres Konzeptes überzeugt“, so Projektleiter Bastian Julius von der die developer Projektentwicklung GmbH. „Gleichzeitig möchten wir aber auch darauf hinweisen, dass hiermit erst ein Etappenziel erreicht wurde.“ Der Städtebau- und Gestaltungsbeirat wird seine eindeutige Empfehlung der Jury zur Verfügung stellen. Der Rat der Stadt Bonn wird vermutlich im November, über die Vergabe entscheiden.

„Wir begrüßen den gestrigen Vorschlag einer Zuhörerin zum weiteren, intensiven Austausch mit dem Städtebau- und Gestaltungsbeirat. Sollte unser Projekt den Zuschlag erhalten, freuen wir uns darauf, die Planung in dem anschließenden Prozess weiterzuentwickeln, die Zwischenergebnisse im engen, konstruktiven Dialog mit dem Beirat abzustimmen und offen und transparent zu kommunizieren“, so Architekt Markus Sporer vom Architekturbüro Benthem Crouwel.

Im Sinne einer offenen Kommunikation wurde bereits vor einigen Wochen eine Plattform bei Facebook unter www.facebook.com/urbansoul.bonn ins Leben gerufen, die regelmäßig über das Projekt informiert und einen konstruktiven Austausch ermöglicht. Für Geschäftsführer Stefan Mühling von die developer ist dies ein wichtiges Anliegen: „Bereits bei unseren anderen großen urbanen Projekten und Entwicklungen, wie dem Kö-Bogen in Düsseldorf, war Transparenz gegenüber den Bürgern ein wichtiger Baustein. Dies streben wir auch für Bonn an.“

Unter dem Motto „Urban Soul – Dreiklang für Bonn" sehen die developer für das Nordfeld einen lebendigen, innenstadttypischen Nutzungsmix aus Einzelhandel, Büroflächen, Wohnungen, Hotel- und Gastronomie vor. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt sowie Gäste sollen am Eingang zur Innenstadt wieder einen Ort mit Seele, einen belebten, urbanen Platz mit hoher Aufenthaltsqualität erhalten. Nicht zuletzt sollen sie auf einer vielseitig bespielbaren neuen Piazza angemessen empfangen werden. Auch der Zugang zur U-Bahnhof wird neu gestalte. Auf historische Bezüge wird mit Freistellung der Fassaden Rücksicht genommen.
„Urban Soul“ umfasst drei markante Bauteile: ein Lifestyle House, das mit einem klar strukturierten Flagship-Store-Konzept die Fußgängerzone für wertigen Einzelhandel bis zum Bahnhof fortführt. Das Gebäude wird von allen Seiten begehbar sein und sich zum Stadtraum öffnen. Daneben sorgen gastronomische Vielfalt, Fitness und Wohnen mit urbaner Qualität für eine umfassende Belebung des Bahnhofsbereichs. Den zweiten Baukörper bildet ein Premiumhotel mit einem gläsernen Sockel, einem Restaurant und einer attraktiven Dachterrasse. Die ATLANTIC-Kette würde hier als Pächter ein 4-Sterne-Hotel mit ca. 135 Zimmern betreiben. Komplettiert wird der Entwurf durch das Bürogebäude City Office auf der anderen Seite der Rabinstraße: eine Kombination aus Büroräumen im Kopfgebäude, flexibel nutzbaren Flächen im Erdgeschoss und den geforderten Stellplätzen als „Huckepack-Lösung“ ab dem 1. Obergeschoss.

die developer, die mit Projekten wie dem erst kürzlich eröffneten und im März 2014 mit dem MIPIM Award („Best Urban Regeneration Project“) ausgezeichneten Kö-Bogen in Düsseldorf international für Aufmerksamkeit sorgten, bieten als Investor, Bauherr und verantwortlicher Projektentwickler das notwendige Know-how sowie eine solide Finanzierungsgrundlage. Als regionaler Entwickler liegt der Fokus primär im westdeutschen Raum. Mit dem Architekturbüro Benthem Crouwel aus Amsterdam/Aachen zeichnet ein Büro mit langjähriger Erfahrung und hochwertiger, ausgefallener Formensprache für die Gestaltung des Projekts verantwortlich. Zu den Referenzobjekten des renommierten Büros zählen das jüngst fertiggestellte Kulturforum in Koblenz, der neue Hauptbahnhof in Rotterdam oder das Anne Frank Museum in Amsterdam.


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