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27.08.2014 Bei ECO steht die Portfoliooptimierung weiter im Vordergrund

Die im Standard Market Auction der Wiener Börse notierende ECO Business-Immobilien AG („ECO“) hat den Halbjahresfinanzbericht 2014 veröffentlicht. Im ersten Halbjahr 2014 erzielte ECO Vermietungserlöse in Höhe von 19,1 Mio € gegenüber 20,3 Mio € im ersten Halbjahr 2013, was einem – vor allem veräußerungsbedingten – Rückgang um knapp 6 % entspricht. Im ersten Halbjahr 2014 kam es zu keinen Veräußerungen, während sich die Veräußerungserlöse im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 12,5 Mio € beliefen. Insgesamt betrugen die Umsatzerlöse des ersten Halbjahres 2014 somit 19,1 Mio €, nach 32,8 Mio € in der Vergleichsperiode des Vorjahres.

Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug zum Ende des ersten Halbjahres 2014 7,7 Mio €(1-6/2013: 12,5 Mio €). Gleichzeitig verringerten sich aber auch die als Finanzaufwendungen. Das Finanzergebnis betrug (5,4) Mio € nach (6,4) Mio € im ersten Halbjahr 2013. Insgesamt führte dies zu einem deutlichen Rückgang des Ergebnisses vor Ertragsteuern, das mit 2,4 Mio € weniger als die Hälfte des entsprechenden Vorjahreswertes (1-6/2013: 6,0 Mio €) betrug. Nach Ertragsteuern belief sich das Konzernergebnis von ECO im ersten Halbjahr 2014 auf 0,7 Mio € (1-6/2013: 4,7 Mio €).

Das Immobilienportfolio von ECO umfasste zum Berichtsstichtag 30. Juni 2014 insgesamt 1.270 Einheiten mit einer Gesamtnutzfläche von 328.630 m² exklusive Garagenplätze (30.06.2013: 1.377 Einheiten bzw. 369.633 m²). Der größte Teil der von ECO gehaltenen Einheiten entfiel mit 92,3 % auf die beiden Kernmärkte Österreich und Deutschland, wo sich 49,8 % bzw. 42,5 % der Flächen des Gesamtportfolios befanden. Die „übrigen Länder“ repräsentieren einen Anteil von 7,7 % der Gesamtnutzfläche. Differenziert nach Nutzungsarten lag der Anteil der Retailflächen mit 55,1 % am höchsten, gefolgt von Büroflächen mit 37,1 % und sonstige Gewerbeflächen mit 8,3 %. Das Immobilienvermögen belief sich zum 30. Juni 2014 auf 464,6 Mio €.

Auch im zweiten Halbjahr 2014 wird für ECO die Konzentration auf die Portfoliooptimierung im Vordergrund stehen. Die Kernmärkte werden weiterhin Österreich und Deutschland bleiben. Eine Verbesserung der Auslastung und eine Verringerung der Leerstände wird durch weitere Optimierung und – nach Möglichkeit – Verwertung der Liegenschaften angestrebt.



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