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12.08.2014 Immobilienfonds der Deka-Gruppe spüren keinen Liquiditätsdruck

Die Immobilienfonds der Deka-Gruppe haben im ersten Halbjahr 2014 ein Transaktionsvolumen von insgesamt rund 1,3 Mrd. Euro erreicht. Davon entfallen rund 935 Mio. Euro auf Ankäufe (elf Gebäude) und rund 365 Mio. Euro auf Verkäufe (acht Gebäude). Der Ankaufsschwerpunkt lag auf den Immobilienmärkten Berlin und München sowie Finnland, Frankreich und den Niederlanden. Verkauft hat die Deka Immobilien GmbH vor allem in Tschechien und Großbritannien. Am aktivsten kaufte im ersten Halbjahr der Offene Immobilien-Publikumsfonds Deka-ImmobilienGlobal – insgesamt sicherte er sich drei Gebäude mit einem Volumen von 503 Mio. Euro kaufvertraglich. Darunter befindet sich auch die am Volumen gemessen größte Transaktion eines Deka-Fonds im ersten Halbjahr 2014: mit dem Ankauf des Bürogebäudes „Sanoma House“ für 176 Mio. Euro in Helsinki vollzog der Fonds zudem seinen Markteintritt in Finnland.

„Wir spüren dank unseres bewährten Kontingentierungssystems keinen Liquiditätsdruck und werden unsere Einkaufspläne auch für 2014 trotz schwieriger Marktbedingungen erfüllen können“, so Thomas Schmengler, Geschäftsführer der Deka Immobilien GmbH, der für den weltweiten An- und Verkauf von Immobilien zuständig ist. Er sei zuversichtlich, im zweiten Halbjahr nochmals für rund 1,2 Mrd. Euro Ankäufe sowie für 300 bis 500 Mio. Euro Verkäufe tätigen zu können.


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