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07.08.2014 Nürnberger Südwestpark baut auf Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit

Großzügige Strukturen für 7500 Arbeitsplätze im Südwestpark
Energie fließt vom Dach direkt in den Betrieb der Gebäude
Der Südwestpark mit multifunktionalen Mietflächen für mittlerweile rund 230 ansässige Unternehmen und 7500 Arbeitsplätze setzt verstärkt auf praxisreife Systeme zur Verbesserung der Öko-Bilanz. Der sparsame Umgang mit natürlichen Ressourcen, der Einsatz effizienter Technik sowie die Nutzung erneuerbarer Energien entlasten die Betriebskosten ebenso wie die Umwelt.

Kürzlich sind auf zwei großen Gebäudeensembles Photovoltaikanlagen mit 200 kWp (Kilowatt-Peak = Spitzenleistung) in Betrieb gegangen. Die erzeugte Sonnenenergie fließt als Allgemeinstrom direkt in den technischen Betrieb der Immobilien. „Das entlastet - subventionsfrei - die Betriebskosten“, so Geschäftsführer Daniel Pfaller. Zugleich führen preisgünstige Fernwärme, verbrauchsmindernde Armaturen, umweltschonende Reinigungsmethoden, eine konsequente Müllvermeidung bzw. -trennung und die Leittechnik zur sensiblen Steuerung der Klimatisierungs-, Schließ- oder Beleuchtungssysteme auf den Nutzflächen von 190 000 m2 zu Effizienzgewinnen für Mietpartner.

Auf LED umgeschaltet

Ein weiteres „Highlight“ ist die Umstellung der kompletten Außenbeleuchtung des 14 Hektar großen Parks auf LED-Technik. Die Lichtsysteme in den Objekten folgen Zug um Zug. All dies kostet zwar zunächst Geld, entlastet aber relativ rasch die Strom- und Wartungskosten ebenso wie die Umwelt. Facility Manager Bernhard Mösbauer hat errechnet, dass allein dank der neu installierten Photovoltaik-Anlagen pro Jahr ein CO2-Ausstoß von 106.000 Kilogramm entfällt. Berücksichtigt man neben den genannten Maßnahmen noch die optimierte Fassaden-/Dachdämmung und neue, effiziente Pumpensysteme, so werden 271 Tonnen CO2 vermieden.

Moderne Arbeitswelten

Nachhaltige Effekte erzielen die professionellen Immobilien-Entwickler auch mit innovativen Raumlösungen: etwa mit modernen Flächenkonzepten für die sich rasch verändernden Arbeitswelten („Flexible Offices“, „Desk Sharing“…). Wobei ein reduzierter Raumbedarf pro Kopf keineswegs zu schlechteren Rahmenbedingungen führen muss. Vielmehr achten immer mehr Firmen bei allem Kostenbewusstsein auf ein attraktives Umfeld – für Beschäftigte wie für Kunden.
Dem kommt das stetig optimierte Südwestpark-Konzept mit vernetzten Strukturen entgegen, während Einzelimmobilien allenfalls rudimentäre Einkaufs- und Serviceangebote aufweisen. Schließlich lassen sich nur bei großzügigen Standort-Dimensionen umfassende Lösungen wie im Südwestpark integrieren: 4000 Parkplätze, Mobilitätskonzepte mit direktem S-Bahn-Zugang, Carsharing- oder NorisBike-Stationen, Grünlandschaften mit Spazierwegen oder Sitzbänken und vieles mehr. Diese Aufenthaltsqualität macht das Managementteam mehr denn je erlebbar.

„Unsere Angebote für eine zeitgemäße Work-Life-Balance der Beschäftigten werden sehr gut angenommen“, beobachtet Daniel Pfaller. Zugleich tragen neu gestaltete Fassaden und Foyers zum ansprechenden Park-Ambiente bei. „Mit gezielten Investitionen in die Qualität unserer Strukturen können wir jederzeit mit Neubau-Projekten am Bürovermietungsmarkt konkurrieren und die spezifischen Standortvorteile unseres professionellen Business Park-Modells noch ausweiten.“


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