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01.08.2014 degewo kauft 2.259 Wohneinheiten in Berlin

Durch Ankäufe und Neubau schafft degewo, Berlins größte kommunale Wohnbaugesellschaft, sicheren und bezahlbaren Wohnraum in der Stadt. Mit einem im Juli getätigten Ankauf von 2.259 Wohnungen hat degewo die Gesamtzahl der verwalteten Wohnungen auf rund 75.000 erhöht. Weitere 3.500 will das Unternehmen bis 2020 neu bauen. „Mit unseren Ankäufen und Neubau schaffen wir den sicheren und bezahlbaren Wohnraum, den Berlin so dringend braucht“, sagte Vorstandsmitglied Christoph Beck. Gemeinsam mit den fünf weiteren kommunalen Gesellschaften Berlins erfülle degewo das Ziel des Landes Berlin, den Anteil der kommunalen Wohnungen zu erhöhen. Einzelheiten zum Verkäufer und zu den Beständen macht das Unternehmen derzeit noch nicht.

Die insgesamt mehr als 6.000 Wohnungen, die degewo seit 2008 gekauft hat, bilden nahezu die gesamte Palette des Mietwohnungsbaus ab. Sie reichen von Altbauten aus der Gründerzeit, den 1920er- oder 1930er-Jahren, bis hin zu Häusern aus der Nachkriegszeit und Neubauten der 1990er-Jahre. Die Wohnungen liegen über weite Teile Berlins verteilt, mit Schwerpunkten in Charlottenburg-Wilmersdorf, Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof-Schöneberg.

Den Mietern garantiert degewo sozialverträgliche Mieten. Denn im September 2012 ist die Wohnungsbaugesellschaft dem „Bündnis für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten“ (auch „Mietenbündnis“ genannt) beigetreten, das Mieterhöhungen und die Umlage von Modernisierungskosten einschränkt.

degewo plant außerdem den Neubau von insgesamt 3.500 Wohnungen bis zum Jahr 2020. Die ersten 52 Wohnungen wurden bereits im April dieses Jahres in Mariengrün fertiggestellt, weitere Projekte in Treptow-Köpenick und Neukölln befinden sich bereits im Bau.

Berlins größtes kommunales Wohnungsunternehmen hat einen Eigenbestand von zirka 67.000 Wohnungen. Hinzu kommen zirka 8.500 Wohnungen, die degewo im Auftrag anderer Eigentümer verwaltet. Insgesamt verwaltet das Unternehmen somit rund 75.000 in Berlin.


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