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25.02.2014 Wichtige Versicherungen für Bauherren und Immobilienkäufer

Kabelbrände, Vandalismus und spielende Kinder: Beim Hausbau drohen dem Bauherren Risiken, die weder abschätzbar noch vollkommen zu verhindern sind. Ohne einen entsprechenden Versicherungsschutz sollte deshalb niemand mit dem Bau beginnen. Doch welche Versicherung sollten abgeschlossen werden, welche Beiträge kann man sich sparen? „Die mit Abstand wichtigste Versicherung ist die sogenannte Bauherrenhaftpflichtversicherung. Ohne diese Versicherung sollte kein Bauvorhaben gestartet werden, da sie Haftpflichtansprüche gegenüber Dritten – etwa spielenden Kindern – abdeckt, die schlimmstenfalls in die Millionen gehen können“, sagt John Semler, Geschäftsführer vom unabhängigen Baufinanzierungsvermittler BaufiTeam.

Eine zweite unverzichtbare Versicherung während der Bauphase ist die Feuerrohbauversicherung. Diese deckt die Schäden am Neubau durch Brände, Blitzeinschläge und Explosionen ab. Häufig wird diese in Kombination mit einer „normalen“ Feuerversicherung oder einer Wohngebäudeversicherung, die den Schutz gegen Feuer beinhaltet, abgeschlossen. Durch die Wohngebäudeversicherung ist das Gebäude zudem gegen Hagel-, Sturm- und Leitungswasserschäden abgesichert. Also gegenüber Schäden, die niemand vollkommen ausschließen kann. Der Leistungsschutz umfasst jedoch nur das Gebäude ohne dessen Inhalt an beweglichen Sachen. Um diese abzusichern, bedarf es noch einer Hausratsversicherung, die Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände abdeckt.

Was ist, wenn der Haupternährer krank oder berufsunfähig wird?
Die Bauherrenhaftpflicht-, Feuerrohbau-, Wohngebäude- und Hausratsversicherungen decken Schäden ab, die in direktem Bezug mit dem Hausbau und dem Gebäude stehen. Doch was ist mit der Finanzierung des Bauvorhabens oder des Immobilienerwerbs? Was wird aus der Finanzplanung, wenn der Haupternährer oder die Haupternährerin der Familie krank oder gar berufsunfähig wird? Dann drohen existenzielle Probleme, warnen die Immobilienexperten vom BaufiTeam.

Hausbau & Immobilienerwerb: Die schwerwiegendste finanzielle Entscheidung im Leben

„Der Erwerb der eigenen vier Wände ist für die meisten Deutschen die größte finanzielle Investition im gesamten Leben. Die Kredite werden häufig in einem Zeitraum von zwanzig, dreißig oder vierzig Jahren abbezahlt“, sagt John Semler vom BaufiTeam, einem unabhängigen Baufinanzierungsvermittler, der bundesweit Bauherren und Immobilienkäufer in allen Fragen der Immobilienfinanzierung berät, „Krankheiten, Berufsunfähigkeit oder Zeiten der Arbeitslosigkeit müssen daher miteingeplant werden, wenn die Finanzplanung wirklich auf soliden Füßen stehen soll.“

Nicht alle Lebensrisiken – wie beispielsweise die Arbeitslosigkeit – können von Versicherungen abgedeckt werden, viele andere aber schon. Verbraucherschützer und Baufinanzierungsexperten empfehlen daher, vor dem Erwerb oder dem Bau einer Immobilie den gesamten Versicherungsschutz zu überprüfen. Dabei erstrecken sich die Absicherungen für Immobilienkäufer nicht nur auf die Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherung, sondern auch auf die Risikolebensversicherung und die sogenannte Dread-Disease-Versicherung.

„Wichtig ist vor allem, dass die Leistungssumme bei den bestehenden Versicherungen den geänderten finanziellen Bedürfnissen und Risiken angepasst wird. Besteht noch kein Versicherungsschutz, sollten sich die Bauherren intensiv mit dem Thema auseinandersetzen und die für sie günstigste Versicherungskombination wählen. Natürlich setzt sich niemand gerne mit schweren Krankheiten oder dem eigenen Tod auseinander, aber Bauherren und Immobilienkäufer kommen um dieses Thema einfach nicht herum“, rät Immobilien-Experte John Semler vom BaufiTeam.


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