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12.02.2014 Fondsbörse Deutschland startet 2014 mit stabilen Umsätzen

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnete im Januar stabile nominale Handelsumsätze von rund 12,2 Mio. Euro. Die am stärksten gehandelten Fonds waren einmal mehr die Immobilienfonds. Neben Private Equity- und Lebensversicherungsfonds verbuchten insbesondere Spezialitäten wie Wald-, ÖL- oder Eisenbahnfonds steigende Umsätze. Die ausgeführten Kurse lagen zwischen 1 % und 283 % über alle Anlageklassen. Der durchschnittliche Transaktionskurs lag bei 45,69 % des Nominalwertes.

Die Fondsbörse Deutschland verzeichnete im Januar 2014 auf ihrer Handelsplattform stabile Umsätze von rund 12,2 Mio. Euro gegenüber 12,1 Mio. Euro im Monat zuvor. Insbesondere private Investoren zeigten eine gegenüber dem Vormonat leicht zunehmende Nachfrage. Während bei den Immobilienfonds leicht rückläufige und bei den Schiffsfonds nahezu unverändert Umsätze festzustellen waren, sorgte eine mit 119 Transaktionen erhöhte Handelstätigkeit bei den sonstigen Fonds für eine über alle Anlageklassen ausgeglichene Umsatzentwicklung. So wuchs der Anteil der Private Equity-Fonds am gesamten Monatsumsatz von 3,69 % auf 5,48 % und Lebensversicherungen konnten von 3,43 % auf 5,69 % zulegen. Den größten Umsatzsprung verbuchten Spezialitäten wie Wald-, ÖL- oder Eisenbahnfonds: Deren Anteil wuchs von 0,95 % auf 4,32 %.

Insgesamt fand der Handel im Januar auf einer breiteren Basis statt. Es gab keine dominierenden Einzeltransaktionen. Die insgesamt größte Einzeltransaktion entfiel erneut auf einen Immobilienfonds: Anteile des US Treuhand UST XIX 208 South Lasalle Street wurden dabei mit einem Nominalwert von 163.300 US-Dollar gehandelt. Der meistgehandelte Fonds war ebenfalls ein Immobilienfonds: Das nominale Handelsvolumen des Fonds REAL I.S. Bayernfonds Berlin-Mitte II summierte sich im Januar auf 320.000 Euro. Die fünf meistgehandelten Fonds lagen nah beieinander, so summierten sich die Umsätze des fünftplatzierten Fonds HGA City-Fonds Hannover immer noch auf 215.000 Euro.

Die ausgeführten Kurse lagen zwischen 1 % und 283 % des jeweiligen Nominalwertes über alle Anlageklassen. Der durchschnittliche Transaktionskurs lag bei 45,69 % des Nennwertes. Die ausgeführten Kurse bei den Schiffsfonds gaben gegenüber dem Vormonat leicht nach. So lag der durchschnittliche Transaktionskurs nur noch bei 24,37 % (Dezember 2013: 29,94 %). Im letzten Quartal 2013 war zuletzt ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen gewesen.



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