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11.02.2014 fairvesta platziert 177 Mio. Euro privates Eigenkapital in 2013

Das Tübinger Emissionshaus fairvesta konnte auch im vergangenen Jahr seine Platzierungszahlen steigern. Im Geschäftsjahr 2013 konnten insgesamt 177 Mio. Euro privates Eigenkapital platziert werden. Trotz der Neuregulierung des Marktes für Geschlossene Fonds sowie der geänderten Rahmenbedingungen der Finanzberatung stieg der Umsatz von fairvesta im Vergleich zum Vorjahr.

Der Markt für Geschlossene Fonds ist stark im Wandel. Durch die Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches erhielt der einstige „graue Kapitalmarkt“ eine klare und verbindliche rechtliche Grundlage. Geschlossene Fonds agieren zukünftig auf Augenhöhe mit Wertpapieren. Die Regulierung führte in der Branche zu einem Rückgang der Produkte und Platzierungszahlen. Als einer der wenigen Anbieter am Markt konnte die fairvesta Gruppe dank ihres Geschäftsmodells ihre Platzierungszahlen nicht nur behaupten, sondern sogar weiter ausbauen. Anstatt Immobilien nur zu halten und zu verwalten betreibt fairvesta eine aktive Immobilienhandelsstrategie mit Renditeimmobilien in Deutschland. Die Immobilien werden anhand verbindlicher Investitionskriterien erworben - mit dem Ziel, diese nach einer durchschnittlichen Haltedauer von drei bis fünf Jahren wieder zu veräußern. Somit werden gleich zwei Gewinnquellen genutzt: Mietertrag plus Handelserlöse. Damit werden Renditen oberhalb des Marktniveaus erwirtschaftet. Das erklärt den großen Zuspruch und das Vertrauen der Anleger auch im Jahr 2013.

Insgesamt konnten 177 Mio. Euro im Jahr 2013 platziert werden. Davon entfielen 100 Prozent auf private Anleger. Der Jubiläumsfonds Mercatus X, der anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums im Jahr 2012 gestartet wurde, trug im Jahr der Schließung noch 47,23 Mio. Euro zum Gesamtergebnis bei. Mit einem Fondsvolumen in Höhe von 211,87 Mio. Euro ist er einer der größten Immobilienhandelsfonds Deutschlands. Am aktuell verfügbaren Fonds fairvesta Mercatus XI haben sich Anleger mit bereits 129,77 Mio. Euro beteiligt. Der Fonds läuft noch bis Mitte 2014, so dass sich sein Volumen noch deutlich steigern wird.

3.239 Anleger beteiligten sich 2013 an einem der beiden Fonds von fairvesta. Die durchschnittliche Beteiligungssumme beträgt damit rund 55.000 Euro, was deutlich über dem Marktdurchschnitt liegt. Dadurch, dass einige Anleger das Beitrittsformular in 2013 unterzeichnet, die Beteiligungssumme aber erst in 2014 überwiesen haben, kann sich der Gesamtumsatz des Jahres noch leicht verändern. Viele Anleger, die sich bereits in der Vergangenheit an einem fairvesta-Fonds beteiligt haben, legten ihr Kapital in 2013 erneut bei fairvesta an. Die Wiederanlagequote lag bei rund 15 Prozent.

Die Altersgruppen der Anleger von 41-50 und 61-70 Jahren sind mit jeweils ca. 23 bzw. 22 Prozent vertreten. Der größte Teil der Anleger ist jedoch zwischen 51 und 60 Jahren alt und stellt mit knapp 30 Prozent den Hauptanteil der Gesellschafter. Der Großteil der Anleger ist männlich (ca. 55 Prozent), Frauen sind mit ca. 43 Prozent vertreten. Der Rest entfällt auf juristische Personen bzw. Ehepaare.

Die fairvesta Unternehmensgruppe zählt zu den führenden Anbietern im Bereich der Sachwertanlagen mit Schwerpunkt Immobilien Deutschland. Dabei haben bis zum 31.12.2013 bereits 15.823 Anleger dem Unternehmen ihr Vertrauen geschenkt. Die Assets under Management beliefen sich zum Stichtag auf rund 866 Mio. Euro.
„Seit nun mehr über elf Jahren steigen die Platzierungszahlen, welche das Vertrauen der Anleger in unser Unternehmen ausdrücken. Wir ruhen uns auf dem Erreichten jedoch nicht aus. Es ist richtig und wichtig, in der heutigen Zeit mehr Transparenz und klare gesetzliche Rahmenbedingungen in der Finanzbranche zu schaffen.

Schließlich geht es um das Kapital der Anleger. Deren Vertrauen sehen wir als Bestätigung in unsere tagtägliche Arbeit. Aufgrund unseres einzigartigen Geschäftsmodells, das sich für unsere Anleger bereits seit über elf Jahren auszahlt, sind wir äußerst zuversichtlich, auch in Zukunft weiter zu den Marktführern in Deutschland zu gehören. Bislang ist es mangels Zugangswege zu besonders günstigen Immobilien noch keinem Mitbewerber gelungen, unsere Investitionsstrategie auch nur ansatzweise zu kopieren. Dies und unser Erfolg ist sicherlich auch ein Grund von medialen Anfeindungen. Um unseren Erfolg transparent zu dokumentieren, wurden 2013 drei unabhängige Prüfer mit intensiven Kontrollen beauftragt. Die Dextro Group kommt nach Analyse aller Immobilienhandelsfonds mittels einesvom Institut der Wirtschaftsprüfer zertifizierten Systems zu dem Schluss „dass die von der Anbieterin prognostizierten laufenden Überschüsse plausibel sind.“ Die CHECK Unternehmensanalyse nahm alle vermeintlichen „Problemfälle“ unter die Lupe. Im Bericht heißt es: „Im Branchenvergleich ist das fairvesta-Geschäftsmodell grundsätzlich überdurchschnittlich solide aufgestellt. […] Wir haben kein wirklich notleidendes Objekt identifizieren können.“ Die Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte prüfte aus Sicht des Anlegerschutzes und kam ebenfalls zu dem Ergebnis, „dass das fairvesta-Geschäftsmodell plausibel erscheint und die erhobenen Vorwürfe als widerlegt anzusehen sind.“ Diese Bestätigungen und die zahlreichen anderen Bestnoten wie die von kapital-markt-intern und GUB lassen uns sehr positiv in die Zukunft blicken – ohne Wenn und Aber. Im Jahr 2014 wollen wir zusätzlich den Bereich der institutionellen Anleger forcieren“, so Hermann Geiger, Vorstand der fairvesta Group AG.


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