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11.02.2014 Bilfinger steigert operatives Ergebnis in herausforderndem Jahr

Der Engineering- und Servicekonzern Bilfinger hat in einem herausfordernden Jahr seine erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt. Nach einem verhaltenen Start hat das Unternehmen den Rückstand in der zweiten Jahreshälfte weitgehend aufgeholt.
Die Leistung lag auf dem Niveau des Vorjahres, gleichzeitig wurde das bereinigte Ergebnis erneut gesteigert. Damit erhöhte sich die bereinigte EBITA-Marge auf 4,8 (Vorjahr: 4,5) Prozent. Am erfolgreichen Geschäftsverlauf sollen die Aktionäre wie im Vorjahr mit einer attraktiven Dividende von 3,00 € teilhaben.

Marktposition durch Akquisitionen ausgebaut

Seine strategischen Ziele beim Konzernumbau hat Bilfinger im Geschäftsjahr 2013 konsequent weiter verfolgt. Durch die Akquisitionen von Mauell und GreyLogix hat der Konzern seine Angebotspalette um zukunftsweisende Kompetenzen in der Automatisierung von Kraftwerken und Industrieanlagen erweitert. Mit dem Erwerb des US-amerikanischen Wassertechnikspezialisten Johnson Screens ist Bilfinger ein wichtiger Schritt zur weiteren Internationalisierung dieses Geschäfts gelungen. Darüber hinaus ist der Konzern durch die Akquisition von Europa Support Services in die Spitzengruppe der Facility Services-Anbieter in Großbritannien und Irland aufgerückt.

Bilfinger Excellence: Schlanker, effizienter und näher am Kunden

Das 2013 gestartete Programm Bilfinger Excellence hat zum Ziel, die Aktivitäten der operativen Einheiten noch stärker auf definierte Kunden und Märkte auszurichten, die konzerninterne Zusammenarbeit zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu steigern. Strukturen und Prozesse werden grundlegend optimiert, um den Konzern effizienter und schlanker zu machen. Dies ist auch mit einem Abbau von weltweit rund 1.250 Stellen im Verwaltungsbereich in den Jahren 2014 und 2015 verbunden. Nach der vollständigen Umsetzung der Maßnahmen werden jährlich Personalkosten in Höhe von 80 bis 90 Mio. € sowie Sachkosten in niedriger bis mittlerer zweistelliger Millionenhöhe eingespart.

Konzernbetriebsrat und Vorstand haben sich im Januar 2014 auf einen Sozialplan und einen Interessenausgleich geeinigt, die einen großen Teil des in Deutschland geplanten Stellenabbaus sozialverträglich regeln. Im Berichtsjahr sind Aufwendungen in Höhe von 85 Mio. € angefallen, sie betreffen im Wesentlichen Restrukturierungskosten. Für weitere Maßnahmen werden auch im Jahr 2014 Einmalaufwendungen erforderlich sein.

Trennung von Concessions-Geschäft weitgehend abgeschlossen

Die zu Beginn des Jahres 2013 eingeleitete Trennung von den Aktivitäten des Geschäftsfelds Concessions ist weitgehend abgeschlossen. Die Kennzahlen der zum Verkauf gestellten Aktivitäten des bisherigen Geschäftsfelds Concessions werden im Jahresabschluss 2013 unter ‚Nicht fortzuführende Aktivitäten‘ ausgewiesen. Die im vorliegenden Bericht genannten Zahlen beziehen sich, soweit nicht anders angegeben, auf die fortzuführenden Aktivitäten des Konzerns.

Bis Jahresende 2013 gingen sieben der insgesamt veräußerten zwölf Projekte an die Käufer über. Das verbleibende Portfolio wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2014 mit einem Verkaufserlös von rund 100 Mio. € und einem Veräußerungsgewinn von rund 10 Mio. € folgen.

Darüber hinaus hat Bilfinger nun die Entscheidung getroffen, auch die Anteile am deutschen Autobahnprojekt A1 zu veräußern. Aus diesem Grund wird die A1 im Jahresabschluss 2013 ebenfalls unter ‚Nicht fortzuführende Aktivitäten‘ ausgewiesen. Gleichzeitig wurde das Projekt angesichts der nach wie vor deutlich unter den Erwartungen liegenden Verkehrsentwicklung vollständig wertberichtigt. Dies führte zu einer Ergebnisbelastung in Höhe von 34 Mio. €.

Leistung, Auftragseingang und Auftragsbestand auf Vorjahresniveau

Die von Bilfinger im Geschäftsjahr 2013 erbrachte Leistung lag mit 8.509 (Vorjahr: 8.586) Mio. € auf dem Niveau des Vorjahres. Zuwächsen in den Geschäftsfeldern Industrial und Building and Facility stand vor allem ein weiterer deutlicher Rückgang im Geschäftsfeld Construction gegenüber. Insgesamt hat das organische Wachstum die Erwartungen des Unternehmens nicht vollständig erfüllt. Die Werte des Auftragseingangs von 8.296 (Vorjahr: 8.304) Mio. € und des Auftragsbestands von 7.411 (Vorjahr: 7.388) Mio. € erreichten ebenfalls die Höhe des vorherigen Jahres.

Positiver Ergebnistrend im Jahresverlauf

Auch im vierten Quartal hat sich der positive Ergebnistrend fortgesetzt, im Gesamtjahr ist das bereinigte EBITA auf 409 (Vorjahr: 387) Mio. € gestiegen. Hierzu haben insbesondere die Geschäftsfelder Industrial und Building and Facility beigetragen. Power hat beim Ergebnis trotz eines Leistungsrückgangs bei sehr guter Marge wieder den hohen Vorjahreswert erreicht. Im Geschäftsfeld Construction ist das Ergebnis durch die Situation im Bereich Infrastructure stark belastet, die in den Ausführungen zu Construction näher erläutert sind. Das bereinigte EBITA enthält unter Konsolidierung/Sonstiges neben den Kosten der Zentrale ab diesem Geschäftsjahr auch das at-Equity-Ergebnis der Beteiligung an Julius Berger Nigeria sowie die Ergebnisbeiträge von zwei Betreiberprojekten, die nicht unter „Nicht fortzuführenden Aktivitäten“ ausgewiesen sind. Die Zentralkosten liegen auf Vorjahresniveau. Insgesamt beläuft sich das EBITA auf 338 Mio. €. Hierin berücksichtigt sind Sondereinflüsse aus Einmalaufwendungen im Zusammenhang mit dem Effizienzsteigerungsprogramm Bilfinger Excellence in Höhe von 85 Mio. € sowie Belastungen aus dem Verkauf der deutschen Straßenbauaktivitäten von 5 Mio. €. Aus der Veräußerung von Anteilen an der Julius Berger Nigeria PLC wurde ein Gewinn in Höhe von 19 Mio. € realisiert. Im Vorjahr hatten zusätzliche Ergebnisbeiträge aus der Reduzierung der Beteiligungen im Nigeriageschäft in Höhe von 45 Mio. € zu einem EBITA von insgesamt 432 Mio. € geführt.

Nach Abzug der Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Akquisitionen, die sich wie im vorangegangenen Jahr auf 51 Mio. € belaufen, verbleibt ein EBIT in Höhe von 287 (Vorjahr: 381) Mio. €. Das Bruttoergebnis liegt bei einer unveränderten Bruttomarge von 13,1 Prozent mit 1.116 (Vorjahr: 1.121) Mio. € auf Vorjahresniveau. Die Vertriebs- und Verwaltungskosten sind mit 837 (Vorjahr: 832) Mio. € nahezu gleich geblieben, ihr Anteil an der Leistung beträgt 9,8 (Vorjahr: 9,7) Prozent.

Das negative Zinsergebnis erhöhte sich auf -43 (Vorjahr: -34) Mio. €. Dabei sind die Zinserträge wegen des niedrigeren Anlagezinsniveaus gesunken, bei gleichzeitig gestiegenen Zinsaufwendungen nach Begebung einer Anleihe zum Ende des Jahres 2012. Danach ergibt sich ein Ergebnis aus fortzuführenden Aktivitäten von 244 (Vorjahr: 347) Mio. € vor Ertragsteuern und von 172 (Vorjahr: 245) Mio. € nach Ertragsteuern. Die um steuerfreie Veräußerungsgewinne bereinigte Ertragsteuerquote beträgt wie im Vorjahr 31 Prozent.

Das Ergebnis aus den nicht fortzuführenden Aktivitäten des ehemaligen Geschäftsfelds Concessions beläuft sich auf 4 Mio. €, im Vorjahr resultierte hieraus ein zusätzlicher Beitrag in Höhe von 34 Mio. € nach Ertragsteuern. Im Berichtsjahr standen Veräußerungsgewinnen aus dem Verkauf von Projekten von insgesamt 46 Mio. € Veräußerungskosten und Aufwendungen zur Abwicklung der eingestellten Aktivitäten von 10 Mio. € sowie die Abwertung der Beteiligung an der A 1 mit 34 Mio. € gegenüber.

Nach Abzug der Ergebnisanteile anderer Gesellschafter verbleibt ein Konzernergebnis von 173 (Vorjahr: 276) Mio. €. Das um Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Akquisitionen und um die beschriebenen Sondereinflüsse bereinigte Konzernergebnis aus fortzuführenden Aktivitäten ist auf 249 (Vorjahr: 241) Mio. € gestiegen, das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortzuführenden Aktivitäten auf 5,64 (Vorjahr: 5,46) €.

Nachhaltige Dividendenpolitik

Der Vorstand wird der Hauptversammlung – vorbehaltlich einer entsprechenden Beschlussfassung des Aufsichtsrats – vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2013 eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 3,00 € zu beschließen. Damit bestätigt Bilfinger, trotz negativer Sondereinflüsse, seine nachhaltige Dividendenpolitik. Bezogen auf den Jahresschlusskurs 2013 ergibt sich damit eine Dividendenrendite von 3,7 Prozent.

Gute Kapitalstruktur bietet nach wie vor erhebliche Investitionsspielräume

Der operative Cashflow beläuft sich auf 162 (Vorjahr: 232) Mio. €. Dabei ist das weiterhin deutlich negative Working Capital um 99 (Vorjahr: 134) Mio. € gesunken. Betroffen sind vor allem die Geschäftsfelder Power und Construction, bedingt durch den vergleichsweise niedrigen Auftragseingang. Insgesamt beläuft sich das Working Capital am Jahresende auf -410 (Vorjahr: -587) Mio. €. Die Nettoinvestitionen in Sachanlagen übertreffen mit 153 Mio. € das niedrige Niveau des Vorjahres von 126 Mio. €. Aus Finanzanlageabgängen sind insgesamt 208 (Vorjahr: 333) Mio. € zugeflossen; davon entfallen 171 (Vorjahr: 270) Mio. € auf den Verkauf von Concessions-Projekten und 25 (Vorjahr: 59) Mio. € auf die Reduzierung der Beteiligungen im Nigeriageschäft. Dies führte zu einem Free Cashflow von 217 (Vorjahr: 439) Mio. €.

Die Investitionen in Finanzanlagen belaufen sich auf 251 Mio. € nach 378 Mio. € im Vorjahr. Sie betreffen ganz überwiegend Unternehmensakquisitionen.

Der Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von 296 Mio. € beinhaltet vor allem die Dividendenzahlung für das vergangene Geschäftsjahr in Höhe von 132 Mio. € sowie die Rückzahlung eines Schuldscheindarlehens mit einem Betrag von 166 Mio. €. Der hohe Mittelzufluss im Vorjahr von 335 Mio. € resultierte aus der Platzierung einer Anleihe im Volumen von 500 Mio. €.

Aus nicht fortzuführenden Aktivitäten flossen insgesamt 46 (Vorjahr: 151) Mio. € ab.

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente belaufen sich zum Jahresende auf 669 (Vorjahr: 1.087) Mio. €. Die Finanzschulden – ohne Projektkredite auf Non-Recourse-Basis, für die das Unternehmen nicht haftet – wurden auf 545 (Vorjahr: 711) Mio. € zurückgeführt. Die Nettoliquidität beträgt zum Stichtag 124 (Vorjahr: 376) Mio. €.

Die Bilanzsumme ist auf 6.532 (Vorjahr: 6.850) Mio. € zurückgegangen, gleichzeitig ist das Eigenkapital auf 2.165 (Vorjahr: 2.037) Mio. € gestiegen. Die Eigenkapitalquote hat sich auf 33 (Vorjahr: 30) Prozent erhöht.

Die vorhandene Liquidität und das Finanzierungspotenzial auf Basis einer guten Kapitalstruktur bieten nach wie vor erhebliche Investitionsspielräume zum Ausbau der Engineering- und Service-Aktivitäten des Konzerns.

Das Geschäftsfeld Industrial hat sich 2013 nach einem verhaltenen Start erfolgreich entwickelt. Leistung, Auftragseingang und Auftragsbestand sind gewachsen. Das EBITA stieg auf 232 (Vorjahr: 206) Mio. €, die EBITA-Marge auf 5,9 (Vorjahr: 5,6) Prozent.

Im Geschäftsfeld Power lag die Leistung unter dem Vorjahreswert. Ein wichtiger Grund ist das planmäßig geringere Leistungsvolumen beim Kraftwerksprojekt Belchatow in Polen, das im laufenden Jahr aber wieder zunehmen wird. Auftragseingang und -bestand liegen aufgrund der derzeitigen Investitionszurückhaltung der Energieversorger auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Das EBITA beläuft sich wie im Vorjahr auf 123 Mio. €, die EBITA-Marge konnte nicht zuletzt aufgrund der Fertigstellung einer Reihe von Projekten auf den außergewöhnlich hohen Wert von 9,8 (Vorjahr: 9,3) Prozent gesteigert werden.

Das Geschäftsfeld Building and Facility hat sich in einem anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld erfolgreich behauptet. Leistung und Auftragsbestand konnten zulegen. Der Auftragseingang liegt unter dem Vorjahreswert, der durch einen großen Servicevertrag mit mehrjähriger Laufzeit geprägt war. Das EBITA stieg auf 116 (Vorjahr: 106) Mio. €, die EBITA-Marge erhöhte sich auf 4,9 (Vorjahr: 4,7) Prozent.

Im Geschäftsfeld Construction sind Leistung, Auftragseingang und Auftragsbestand deutlich rückläufig. Beim Ergebnis erfüllten sich die Erwartungen nicht, auch da es im vierten Quartal nicht gelungen ist, bei abgeschlossenen Straßenbauprojekten in Polen eine Einigung über ausstehende Nachtragsforderungen zu erreichen. Das defizitäre Straßenbaugeschäft in Deutschland wurde im Berichtsjahr veräußert. Insgesamt beläuft sich das EBITA auf 1 (Vorjahr: 25) Mio. €.

Das nicht den Geschäftsfeldern zugeordnete bereinigte EBITA im Jahr 2013 beträgt -63 (Vorjahr: -73) Mio. €.

Ausblick für das Geschäftsjahr 2014

Im Rahmen von Bilfinger Excellence hat der Konzern eine neue divisionale Organisationsstruktur eingeführt. Dadurch werden bisher im Geschäftsfeld Industrial geführte Konzerngesellschaften mit einem Leistungsvolumen von rund 300 Mio. € zukünftig dem Geschäftsfeld Power zugeordnet. Nach Verabschiedung der neuen divisionalen Geschäftsplanung wird Bilfinger anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 20. März 2014 seine Einschätzungen zum Geschäftsverlauf weiter detaillieren. Insgesamt erwartet der Konzern im Jahr 2014 in allen Geschäftsfeldern eine positive Entwicklung.

In den nachfolgenden Prognosen sind mögliche neue Akquisitionen nicht berücksichtigt.

Im Geschäftsfeld Industrial geht Bilfinger für 2014 von einem im Vergleich zum Berichtsjahr höheren organischen Leistungswachstum aus. Basis ist die erwartete Verbesserung der Geschäfte seiner Industriekunden. Die EBITA-Marge wird innerhalb des Zielkorridors liegen.

Getragen durch das internationale Geschäft rechnet Bilfinger im Geschäftsfeld Power für 2014 wieder mit einer Zunahme der Leistung. Die EBITA-Marge im Jahr 2013 erreichte mit 9,8 Prozent ein außergewöhnlich hohes Niveau. Auf Basis des derzeitigen Auftragsbestands wird die EBITA-Marge 2014 den Zielkorridor nicht ganz erreichen.

Die Leistung des Geschäftsfelds Building and Facility wird 2014 organisch wachsen und insbesondere aufgrund der im Berichtsjahr erfolgten Akquisitionen deutlich zulegen. Die EBITA-Marge wird auch 2014 innerhalb des Zielkorridors liegen.

Nach einem starken Rückgang der Leistung im Berichtsjahr auf rund 1 Mrd. € erwartet Bilfinger im Geschäftsfeld Construction 2014 einen Wert auf vergleichbarem Niveau. Voraussetzung hierfür ist, dass es gelingt, den Auftragseingang zu erhöhen. Das Ergebnis wird sich aufgrund des Verkaufs der verlustreichen deutschen Straßenbauaktivitäten sowie des erwarteten Turnarounds in Polen stark verbessern. Allerdings wird die EBITA-Marge den Zielwert noch nicht erreichen.

Die Leistung des Konzerns wird 2014 auf mindestens 9 (Berichtsjahr: 8,5) Mrd. € steigen. Mit Ausnahme von Construction ist in allen Geschäftsfeldern mit einem organischen Wachstum zu rechnen, darüber hinaus werden die bereits getätigten Akquisitionen zum Anstieg beitragen.

Das bereinigte EBITA (Berichtsjahr: 409 Mio. €) und das bereinigte Konzernergebnis (Berichtsjahr: 249 Mio. €) werden deutlich steigen. Basis hierfür sind die geplante Leistungssteigerung und vor allem die laufenden Maßnahmen zur Kostenreduzierung.

Alle Zahlenangaben für das Geschäftsjahr 2013 sind vorläufig. Die endgültigen Zahlen des zurückliegenden Geschäftsjahres und den Jahresabschluss enthält der Geschäftsbericht, der zur Bilanzpressekonferenz am 20. März 2014 veröffentlicht wird. Die Hauptversammlung der Bilfinger SE findet am 8. Mai 2014 in Mannheim statt.



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